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Zwi­schen Son­nen­en­er­gie und Hei­mat­ge­fühl: Wie die Haus­tech­nik FEG den Harz nach­hal­ti­ger macht

Wer Flo­ri­an Feg begeg­net, merkt schnell: Hier spricht kei­ner, der nur Solar­an­la­gen ver­kauft und Immo­bi­li­en saniert. Hier spricht jemand, der gestal­tet, der baut, der alles mit Lei­den­schaft macht. Einer, der nicht dar­auf war­tet, dass sich Din­ge ver­än­dern, son­dern selbst den ers­ten Schritt macht. Mit der Haus­tech­nik Feg GmbH hat er sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als Spe­zia­list für Pho­to­vol­ta­ik, Ener­gie­ma­nage­ment und moder­ne Haus­tech­nik eta­bliert – mit einem kla­ren Blick für Wirt­schaft­lich­keit, einem fei­nen Gespür für den Bedarf der Kun­den und einer tie­fen Ver­bun­den­heit zur Regi­on. 

Der Weg dort­hin begann nicht klas­sisch. Flo­ri­an Feg star­te­te nach sei­ner Aus­bil­dung zum IT-Sys­tem­elek­tro­ni­ker zunächst als Ange­stell­ter bei der Tele­kom, durch­lief dort vie­le Berei­che, wur­de Team­lei­ter des Außen­diens­tes für den Raum Braun­schweig, betreu­te dort den Glas­fa­ser­aus­bau, den Aus­bau der E‑Mobility Struk­tu­ren und die Instand­hal­tung der Inter­net­über­tra­gungs­we­ge. Ein siche­rer Job, soli­de Struk­tu­ren, gute Per­spek­ti­ven. Doch par­al­lel dazu spru­del­ten eige­ne Ideen und er streb­te nach Erfül­lung in der Selbst­stän­dig­keit. 

Mit 21 Jah­ren plan­te und bau­te er sein eige­nes Haus, orga­ni­sier­te Gewer­ke, koor­di­nier­te Fir­men, pack­te über­all selbst mit an um viel zu ler­nen. „Dar­aus hat sich neben­tä­tig zu der Tele­kom schon früh mei­ne Selbst­stän­dig­keit ent­wi­ckelt“, erzählt er. Vie­le Wei­ter­bil­dun­gen und Qua­li­fi­ka­tio­nen wur­den durch­lau­fen, unter­schied­lichs­te Ein­zel­un­ter­neh­men sind ent­stan­den. Auch heu­te noch ist stän­di­ges ler­nen der Schlüs­sel. „Ich befin­de mich eigent­lich zu jedem Zeit­punkt mei­nes Lebens neben­bei in irgend­ei­ner Aus­bil­dung. Je nach­dem was mich gera­de Inspi­riert oder fazi­niert” erzählt er schmun­zelnd. Was zunächst als klei­nes Gewer­be begann, ent­wi­ckel­te sich Schritt für Schritt zu einem Unter­neh­mens­ver­bund mit der FEG Hol­ding GmbH, Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten (www.feg-immo.de) und auch der heu­ti­gen Haus­tech­nik FEG GmbH, mit der er nach­hal­ti­ge Ener­gie­lö­sun­gen für Kun­den baut und Immo­bi­li­en saniert. 

Pho­to­vol­ta­ik als wirt­schaft­li­che Ent­schei­dung

Dass Pho­to­vol­ta­ik heu­te eines der Kern­ge­schäf­te sei­nes Unter­neh­mens ist, hat meh­re­re Grün­de. Der ers­te ist ganz prag­ma­tisch. „Die Haupt­mo­ti­va­ti­on mich hier zu spe­zia­li­sie­ren war zunächst eine wirt­schaft­li­che“, sagt Feg offen. „Der Bedarf ist da, ich kann ihn decken. Ich glau­be der Gedan­ke soll­te am Anfang einer jeden erfolg­rei­chen Unter­neh­mung ste­hen.“ 

Doch genau an die­sem Punkt beginnt für ihn die eigent­li­che Stär­ke des The­mas. Denn anders als in vie­len ande­ren Berei­chen ver­bin­det Pho­to­vol­ta­ik wirt­schaft­li­chen Nut­zen mit ech­ter Nach­hal­tig­keit. Kun­den spa­ren lang­fris­tig Ener­gie­kos­ten, wer­ten ihre Immo­bi­lie auf und leis­ten gleich­zei­tig einen Bei­trag zur Ener­gie­wen­de. „Es ist für mich eine Win-Win-Situa­ti­on“, sagt er. „Ich kann den Leu­ten hel­fen, ich kann gefühlt die Welt ein Stück bes­ser machen.“ Beson­ders wich­tig ist ihm dabei Ehr­lich­keit in der Bera­tung. Nicht jeder braucht auto­ma­tisch eine Solar­an­la­ge. Wer nur einen sehr gerin­gen Strom­ver­brauch hat, pro­fi­tiert wirt­schaft­lich oft nicht aus­rei­chend. Genau das spricht er auch offen in sei­nen Bera­tun­gen an.„Wenn jemand nur 2.000 kWh im Jahr ver­braucht, dann braucht er kei­ne PV-Anla­ge. Dann ist das Geld für die­ses Invest­ment viel­leicht in einem ETF bes­ser auf­ge­ho­ben. Wir wol­len Kun­den die nach 2 Jah­ren sagen, dass es eine klas­se Ent­schei­dung war und es sich rich­tig lohnt. Das schaf­fen wir nur, wenn wir Kun­den auch gegen eine Anla­ge bera­ten, wenn die Indi­ka­ti­on nicht da ist.” 

Ande­re Kun­den ent­schei­den sich bewusst aus Über­zeu­gung. Einer sei­ner Kun­den, bereits über 80 Jah­re alt, sag­te ihm: „Ich wer­de die wirt­schaft­li­che Amor­ti­sie­rung der Anla­ge nicht mehr erle­ben, aber ich möch­te mein Haus ordent­lich für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen über­las­sen.“ Sol­che Gesprä­che zei­gen, dass Pho­to­vol­ta­ik längst mehr ist als nur Tech­nik. Es geht um Ver­ant­wor­tung, Zukunft und oft auch um ein gutes Gefühl. Natür­lich aber auch um Invest­ment. 

Ver­trau­en ent­steht nicht auf dem Dach, son­dern im Gespräch davor

Heu­te hat die Haus­tech­nik FEG GmbH bereits über 500 Pro­jek­te umge­setzt – vom Ein­fa­mi­li­en­haus in Hal­ber­stadt bis zu Groß­pro­jek­ten in Mag­de­burg. Auch im gesam­ten Harz­kreis von Göt­tin­gen bis Braun­schweig wur­den schon vie­le Kun­den glück­lich gemacht. Ein Groß­teil der Kun­den kommt nicht über Wer­bung, son­dern über Emp­feh­lun­gen. „80 Pro­zent unse­rer Kun­den sind Freun­de oder Bekann­te von Leu­ten, bei denen wir schon gebaut haben.“Das ist für Feg die wert­volls­te Form der Bestä­ti­gung. Nicht Hoch­glanz­bro­schü­ren, son­dern zufrie­de­ne Men­schen, die wei­ter­emp­feh­len. 

Dafür setzt das Unter­neh­men auf kla­re Pro­zes­se, spe­zia­li­sier­te Mit­ar­bei­ter und fes­te Her­stel­ler­part­ner. Beson­ders mit dem Her­stel­ler Sungrow und IBC arbei­tet das Team inten­siv zusam­men. Die Mon­teu­re sind auf die Sys­te­me spe­zia­li­siert, ken­nen Feh­ler­bil­der, Abläu­fe und tech­ni­sche Details bis ins Kleins­te. „Wenn du immer das Glei­che machst, wer­den die Pro­zes­se bes­ser. Dann kön­nen wir gute Prei­se machen und gleich­zei­tig hohe Qua­li­tät lie­fern.“ 

Auch digi­tal denkt das Unter­neh­men vor­aus. Über einen eige­nen Online-Kon­fi­gu­ra­tor auf der Web­site kön­nen Kun­den ihre Adres­se, ihren Strom­ver­brauch, Heiz­sys­te­me und sogar ihr Elek­tro­au­to ein­ge­ben. Dar­aus ent­steht eine ers­te rea­lis­ti­sche Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung inklu­si­ve Inves­ti­ti­ons­sum­me, Amor­ti­sa­ti­ons­zeit und CO-Ein­spa­rung. Trans­pa­renz statt Ver­kaufs­druck – genau das schafft Ver­trau­en. 

Wie sieht die Zukunft der Bran­che aus?

Wer mit Flo­ri­an Feg spricht, merkt schnell: Er denkt nicht nur in aktu­el­len Pro­jek­ten, son­dern als Unter­ne­mer in die Zukunft. Genau des­halb reis­te er kürz­lich nach Shang­hai – ein­ge­la­den vom Her­stel­ler Sungrow, um sich neue Gewer­be­spei­cher­lö­sun­gen und Wech­sel­rich­ter­sys­te­me anzu­se­hen. Dort wur­de ihm noch deut­li­cher, wohin sich der Markt ent­wi­ckelt. „Das nächs­te gro­ße Ding sind Spei­cher“, sagt er über­zeugt. Hin­ter­grund sind poli­ti­sche Ver­än­de­run­gen und die wach­sen­de Belas­tung der Strom­net­ze. Neue gesetz­li­che Rege­lun­gen begren­zen bereits heu­te die Ein­spei­sung von Solar­strom. 

Künf­tig könn­te die klas­si­sche Ein­spei­se­ver­gü­tung für pri­va­te Anla­gen bis 25 kWp sogar ganz weg­fal­len, so Feg.Das bedeu­tet: Eigen­ver­brauch wird wich­ti­ger als Ein­spei­sung. Intel­li­gen­te Ener­gie­ma­nage­ment­sys­te­me, steu­er­ba­re Ver­brau­cher, Bat­te­rie­spei­cher und smar­te Last­ver­tei­lung wer­den zur neu­en Grund­la­ge wirt­schaft­li­cher Ener­gie­ver­sor­gung. Gera­de im gewerb­li­chen Bereich ent­ste­hen dadurch enor­me Chan­cen. Im Harz­kreis plant Haus­tech­nik FEG aktu­ell einen Groß­spei­cher in Con­tai­ner­grö­ße mit einer Kapa­zi­tät von einem Mega­watt. Flo­ri­an Feg ist über­zeugt — “die­se Gewer­be­spei­cher kön­nen den Strom bei Spit­zen am Tag auf­neh­men, wenn er güns­tig ist und nachts abge­ben, wenn er teu­er ist. Das ent­las­tet nicht nur die Strom­net­ze, son­dern ist auch für Inves­to­ren sehr inter­es­sant, da es wie eine PV-Anla­ge als beweg­li­ches Wirt­schafts­gut vie­le Abschrei­bungs­vor­tei­le gibt und IABs auf­ge­löst wer­den kön­nen. 

Zuhau­se im Harz, mit vol­ler Über­zeu­gung

Trotz inter­na­tio­na­ler Auf­trä­ge in sei­nen ande­ren Unter­neh­mun­gen, wie der bspw. sei­ner Film­agen­tur, und vie­len über­re­gio­na­len Pro­jek­te bleibt sein Lebens­mit­tel­punkt bewusst hier: in Hal­ber­stadt. Wäh­rend vie­le sei­ner Freun­de für Stu­di­um und Kar­rie­re in Groß­städ­te gin­gen, kamen vie­le spä­ter wie­der zurück. Für Flo­ri­an Feg war Weg­ge­hen nie das Ziel. „Ich könn­te mir kei­nen bes­se­ren Ort vor­stel­len. 

Ich enga­gie­re mich ger­ne in Ver­ei­nen und tra­ge mei­nen Teil dazu bei, dass unser Stadt­bild ein schö­ne­res wird.“ Kur­ze Wege, Fami­lie in der Nähe, ein gutes Umfeld für sei­nen Sohn und Toch­ter, vie­le Mög­lich­kei­ten für Sport, Ten­nis beim TC Hal­ber­stadt und das Gefühl, wirk­lich ange­kom­men zu sein – all das wiegt für ihn mehr als jede Groß­stadt­adres­se. „Hier hast du alles, was du für ein gutes Leben brauchst. Wie immer gilt natür­lich, es ist das was du draus machst. Ich fin­de wir haben uns hier ein schö­nes Umfeld geschaf­fen.”

 

Haus­tech­nik Feg
Flo­ri­an Feg
📍Frie­dens­stra­ße 50 / 38820 Hal­ber­stadt
📞
Tel.: 03941 597346
✉️
Email: solar@haustechnik-feg.de
🌐
Web­site: https://www.haustechnik-feg.de

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