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Wie Seh Satio­nell Hal­ber­stadt mit Lei­den­schaft und Per­sön­lich­keit neue Maß­stä­be setzt

Der Weg eines Visio­närs beginnt sel­ten gerad­li­nig

Manch­mal sind es gera­de die Umwe­ge, die den Blick schär­fen. Bei Tom Pohl­mann, dem Inha­ber von Seh Satio­nell in Hal­ber­stadt, beginnt die Geschich­te nicht etwa mit einer kla­ren Visi­on vom eige­nen Geschäft, son­dern mit Zwei­fel, Neu­an­fang und einem Satz, der sich tief ein­ge­brannt hat. „Aus dir wird nie­mals ein Meis­ter“, bekam er einst zu hören. Wor­te, die für vie­le ent­mu­ti­gend wir­ken könn­ten, wur­den für ihn zum Antrieb.

Sein Weg führ­te ihn zunächst weg vom Stu­di­um, hin­ein in eine Aus­bil­dung zum Augen­op­ti­ker in sei­ner Hei­mat­stadt Schö­ne­beck. Was als prag­ma­ti­sche Ent­schei­dung begann, ent­wi­ckel­te sich schnell zur Lei­den­schaft. „Das hat Spaß gemacht, Freu­de“, erin­nert er sich. Doch mit der Zeit wuchs ein Wunsch, der stär­ker war als jede Sicher­heit eines fes­ten Arbeits­plat­zes: die Sehn­sucht nach Indi­vi­dua­li­tät, nach ech­ter Nähe zum Men­schen, nach einem eige­nen Ort, an dem Bera­tung nicht von Vor­ga­ben bestimmt wird.

Zwi­schen Hand­werk und Herz­blut: Der Traum vom eige­nen Geschäft

Hal­ber­stadt wur­de für Pohl­mann mehr als nur ein beruf­li­cher Zwi­schen­stopp. Hier fand er nicht nur Arbeit, son­dern auch sei­ne heu­ti­ge Frau und schließ­lich sei­ne neue Hei­mat. Wäh­rend er als Gesel­le arbei­te­te, reif­te die Ent­schei­dung, den nächs­ten Schritt zu gehen. Trotz Gegen­wind und ohne gro­ße Unter­stüt­zung absol­vier­te er sei­nen Meis­ter­ti­tel berufs­be­glei­tend, pen­del­te dafür regel­mä­ßig bis nach Kas­sel. Ein Kraft­akt, der Dis­zi­plin und Durch­hal­te­ver­mö­gen ver­lang­te.

Unter­stüt­zung fand er schließ­lich dort, wo sie am meis­ten zähl­te: bei einem Augen­arzt, der sein Poten­zi­al erkann­te. Die­se Pha­se war prä­gend, gab ihm nicht nur Sicher­heit, son­dern auch die nöti­ge Bestä­ti­gung. Der Ent­schluss zur Selbst­stän­dig­keit war schließ­lich kei­ne spon­ta­ne Idee mehr, son­dern das Ergeb­nis jah­re­lan­ger Erfah­rung und inne­rer Klar­heit.

Als sich dann die Gele­gen­heit bot, Räum­lich­kei­ten am Mar­ti­ni Plan zu über­neh­men, griff er zu. Eine ehe­ma­li­ge Apo­the­ke, zu groß für einen allein, wur­de geteilt und damit zum per­fek­ten Aus­gangs­punkt für etwas Neu­es. Im Febru­ar 2024 eröff­ne­te Seh Satio­nell – ein muti­ger Schritt in eine unge­wis­se Zukunft.

Die ers­ten Schrit­te: Mut, Krea­ti­vi­tät und Nähe zum Kun­den

Der Anfang war alles ande­re als leicht. „Man muss natür­lich erst­mal ankom­men“, beschreibt Pohl­mann die ers­te Zeit. Ohne gro­ße Wer­be­bud­gets setz­te er auf das, was ihn bis heu­te aus­zeich­net: per­sön­li­che Nähe und Enga­ge­ment. Gemein­sam mit sei­ner Frau ver­teil­te er Fly­er in Hal­ber­städ­ter Wohn­ge­bie­ten, klopf­te an Türen, such­te den direk­ten Kon­takt.

Die­se Boden­stän­dig­keit zahl­te sich aus. Die ers­ten Kun­den kamen, emp­foh­len durch Neu­gier, über­zeugt durch Bera­tung. Schnell sprach sich her­um, dass hier ein Opti­ker arbei­tet, der sich Zeit nimmt. Der nicht ver­kauft, son­dern ver­steht.

Seh Satio­nell posi­tio­niert sich bewusst zwi­schen den Extre­men: nicht so teu­er wie klas­si­sche pri­va­te Opti­ker, aber auch nicht so anonym wie gro­ße Ket­ten. Statt­des­sen ent­steht ein Raum, in dem Indi­vi­dua­li­tät zählt. „Jeder ist anders und jeder ist indi­vi­du­ell. Man muss immer wie­der von vor­ne anfan­gen“, sagt Pohl­mann über sei­ne Arbeit. Genau dar­in liegt die Stär­ke sei­nes Kon­zepts.

Mehr als Sehen: Per­sön­lich­keit, Stil und Ver­ant­wor­tung

Im Geschäft selbst wird schnell klar, dass es hier um mehr geht als nur Bril­len. Es geht um Aus­druck, um Stil, um Per­sön­lich­keit. Statt Mas­sen­wa­re setzt Pohl­mann auf aus­ge­wähl­te Model­le, auf Viel­falt ohne Belie­big­keit. „Es war mir wich­tig, dass nicht jeder Hal­ber­städ­ter mit der­sel­ben Bril­le her­um­läuft“, erklärt er.

Von güns­ti­gen Ein­stiegs­mo­del­len bis hin zu hoch­wer­ti­gen Holz­fas­sun­gen bie­tet Seh Satio­nell ein brei­tes Spek­trum. Doch ent­schei­dend ist nicht das Pro­dukt, son­dern die Bera­tung. Gesichts­form, Stil, All­tag – alles fließt in die Ent­schei­dung ein. Man­che Kun­den kom­men mit kla­ren Vor­stel­lun­gen, ande­re völ­lig unent­schlos­sen. Für Pohl­mann ist genau das der Reiz sei­nes Berufs.

Auch gesund­heit­li­che Aspek­te spie­len eine gro­ße Rol­le. Seh­tests, Augen­in­nen­druck­mes­sun­gen und Kon­takt­lin­sen­an­pas­sun­gen gehö­ren zum Ange­bot. Beson­ders ein The­ma liegt ihm am Her­zen: die zuneh­men­de Kurz­sich­tig­keit bei Kin­dern. Durch ver­stärk­te Bild­schirm­nut­zung und weni­ger Zeit im Frei­en neh­me die­ses Pro­blem deut­lich zu. Spe­zi­el­le Myo­pie-Glä­ser kön­nen hier gegen­steu­ern, ein Ansatz, der zeigt, wie sehr sich Seh Satio­nell auch als Teil einer gesund­heit­li­chen Ver­ant­wor­tung ver­steht.

Ange­kom­men im Harz: Ein Zuhau­se mit Weit­blick

Heu­te blickt Tom Pohl­mann nicht nur auf ein wach­sen­des Unter­neh­men, son­dern auch auf ein erfüll­tes Leben im Harz. „Ich bin froh, dass wir das zu unse­rer Wahl­hei­mat gemacht haben“, sagt er. Die Natur rund um Hal­ber­stadt, der Bro­cken, die Ruhe und Wei­te – all das ist für ihn mehr als Kulis­se. Es ist Lebens­qua­li­tät.

Seh Satio­nell ist damit nicht nur ein Geschäft, son­dern Aus­druck einer Hal­tung. Einer Hal­tung, die auf Mut basiert, auf Authen­ti­zi­tät und auf dem fes­ten Glau­ben dar­an, dass gute Arbeit immer auch etwas Per­sön­li­ches ist.

Harz.News/ron

 

  Seh-satio­nell
📍Hoher Weg 11b · 38820 Hal­ber­stadt
📞
Tel.: 03941 — 5971186
✉️
Email: seh-sationell@web.de
🌐Web­site:
https://seh-sationell.de

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