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MachMit!Haus bie­tet Unter­stüt­zung im digi­ta­len All­tag

Die ers­te Digi­tal- und Han­dy­hil­fe für Senio­rin­nen und Senio­ren im Gos­la­rer MachMit!Haus ist auf gro­ßes Inter­es­se gesto­ßen. Die gemein­sa­me Ver­an­stal­tung der Frei­wil­li­gen­Agen­tur Gos­lar und des städ­ti­schen MachMit!Hauses bot älte­ren Men­schen nied­rig­schwel­li­ge Unter­stüt­zung beim Umgang mit Smart­phone und Tablet.

Zum Auf­takt hielt die Abschluss­klas­se der Fach­ober­schu­le der Berufs­bil­den­den Schu­len Gos­lar-Baß­gei­ge/­See­sen einen ver­ständ­li­chen Vor­trag zu den Grund­la­gen der Han­dy­nut­zung. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler erklär­ten wich­ti­ge Funk­tio­nen mobi­ler Gerä­te und gaben Tipps für den siche­ren Umgang mit digi­ta­len Anwen­dun­gen.

Indi­vi­du­el­le Fra­gen stan­den im Mit­tel­punkt

Beson­ders gefragt waren die anschlie­ßen­den per­sön­li­chen Gesprä­che. An meh­re­ren Tischen konn­ten Senio­rin­nen und Senio­ren kon­kre­te Fra­gen stel­len und gemein­sam mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern Lösun­gen fin­den.

Dabei ging es unter ande­rem um Ein­stel­lun­gen am Smart­phone, die Nut­zung von Apps und die Kom­mu­ni­ka­ti­on über digi­ta­le Medi­en. Die Unter­stüt­zung wur­de von den Teil­neh­men­den gut ange­nom­men.

Schwerdt­ner lobt digi­ta­les Teil­ha­be­an­ge­bot

Auch Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner infor­mier­te sich vor Ort über das Ange­bot. Im Aus­tausch mit Senio­rin­nen und Senio­ren, Ehren­amt­li­chen sowie den betei­lig­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern zeig­te sie sich beein­druckt vom Enga­ge­ment und der posi­ti­ven Atmo­sphä­re.

Schwerdt­ner beton­te, digi­ta­le Teil­ha­be sei heu­te ein wich­ti­ger Bestand­teil gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be. Ange­bo­te wie die Digi­tal- und Han­dy­hil­fe könn­ten hel­fen, Berüh­rungs­ängs­te abzu­bau­en und Men­schen jeden Alters die Mög­lich­kei­ten der digi­ta­len Welt näher­zu­brin­gen.

Das Ver­an­stal­tungs­team zog ein posi­ti­ves Fazit. Die hohe Nach­fra­ge und die vie­len Gesprä­che zeig­ten, dass sol­che Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te gebraucht wer­den.

Foto: Stadt Gos­lar

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