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Ein Ort, an dem Kaf­fee und Krea­ti­vi­tät Hand in Hand gehen – Das Klei­ne Café im Töp­fer­läd­chen in Hal­ber­stadt

Inmit­ten der char­man­ten Alt­stadt von Hal­ber­stadt, direkt in der Voig­tei 48 im Innen­hof neben dem Schrau­bemu­se­um, ver­steckt sich ein klei­nes Juwel, das Besu­cher auf den ers­ten Blick ver­zau­bert – das Klei­ne Café im Töp­fer­läd­chen. Schon beim Betre­ten spürt man die beson­de­re Atmo­sphä­re: der Duft frisch geba­cke­ner Kuchen mischt sich mit dem lei­sen Klir­ren hand­ge­fer­tig­ter Töp­fer­wa­ren, und die Augen wan­dern von lie­be­voll deko­rier­ten Rega­len zu gemüt­li­chen Sitz­ni­schen, die zum Ver­wei­len ein­la­den. Was als beschei­de­ne Idee begann, hat sich seit 2020 zu einem belieb­ten Treff­punkt für Genie­ßer und Kunst­lieb­ha­ber ent­wi­ckelt.

Von der Lei­den­schaft zur Selbst­stän­dig­keit

Hin­ter die­sem beson­de­ren Ort steht Iris Eyserth, gebür­tig aus Des­sau, die nach Sta­tio­nen in Han­no­ver und aus Lie­be nach Hal­ber­stadt zog. Sie hat ihre beruf­li­che Erfah­rung als Kon­di­to­rin genutzt, um ihren Traum zu ver­wirk­li­chen: ein Café, das Hob­by und Beruf mit­ein­an­der ver­bin­det. „Eigent­lich soll­te der Kaf­fee nur am Wochen­en­de lau­fen, wäh­rend ich noch mei­nem ande­ren Beruf nach­ging. Aber dann kam Coro­na und ich habe im März 2021 den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit gewagt“, erzählt sie. Aus den anfäng­li­chen Wochen­end­be­su­chen der Gäs­te ent­wi­ckel­te sich schnell ein Ort, der nicht nur Kaf­fee und Kuchen, son­dern auch Krea­ti­vi­tät und Gemein­schaft bie­tet.

Der Töp­fer­be­reich ihres Man­nes war der Aus­gangs­punkt: „Er hat sehr viel getöp­fert, und irgend­wann war zu Hau­se kein Platz mehr. Da habe ich gesagt, wir schau­en mal, ob man irgend­wo ein klei­nes Geschäft fin­det.“ So ent­stand die Kom­bi­na­ti­on aus hand­ge­fer­tig­ten Kera­mik­kur­sen und Café – ein Kon­zept, das sich als über­ra­schend erfolg­reich erwies. Was zunächst in der Voig­tei gegen­über begann wur­de irgend­wann zu klein, so dass Frau Eyserth in ihr heu­ti­ges Cafe in der Voig­tei 48 gezo­gen ist.

Haus­ge­mach­te Köst­lich­kei­ten und beson­de­re Momen­te

Das Klei­ne Café im Töp­fer­läd­chen ist mehr als nur ein Ort zum Kaf­fee­trin­ken. Die Gäs­te lie­ben die haus­ge­mach­ten Kuchen und Krea­tio­nen, allen vor­an der belieb­te Mohn­ku­chen und der klas­si­sche Käse­ku­chen. „Ich pro­bie­re alles selbst, bevor es in den Ver­kauf geht. Man kann ja nicht irgend­et­was anbie­ten, ohne es zu ken­nen“, erklärt Frau Eyserth. Jeden Tag wer­den acht bis zehn Kuchen frisch geba­cken, dazu kom­men hand­ge­mach­te Kek­se – alles mit Lie­be zube­rei­tet und krea­tiv vari­iert.

Dabei ent­ste­hen immer wie­der klei­ne Momen­te, die zum Schmun­zeln brin­gen. Frau Eyserth erin­nert sich an ein älte­res Paar, das Schwie­rig­kei­ten hat­te, die Sah­ne­tor­te stil­voll zu genie­ßen – ein all­täg­li­cher, aber herz­er­wär­men­der Augen­blick, der die beson­de­re Nähe zu den Gäs­ten zeigt. „Es sind die klei­nen Geschich­ten, die jeden Tag beson­ders machen“, sagt sie.

Ein Ort für Begeg­nun­gen und Events

Das Café bie­tet Platz für bis zu 24 Per­so­nen und im obe­ren Bereich ergän­zen 30 Plät­ze, was auch per­fekt für Geburts­tags­fei­ern ist. Ergänzt wird das Cafe durch einen idyl­li­schen Außen­be­reich auf dem Hof, der vor allem im Som­mer genutzt wird. Die Gäs­te schät­zen nicht nur Kaf­fee und Kuchen, son­dern auch die Mög­lich­keit, Fes­te und beson­de­re Anläs­se zu fei­ern. „Wir ver­an­stal­ten Kon­zer­te, Som­mer­fes­te und Geburts­tags­fei­ern. Das Café ist nie lang­wei­lig, es ist eine leben­di­ge Mischung aus Gemüt­lich­keit, Krea­ti­vi­tät und Begeg­nun­gen“, erklärt Frau Eyserth.

Die Ver­bin­dung von Kaf­fee, Kunst und Anti­qui­tä­ten macht den Besuch ein­zig­ar­tig. Wäh­rend die Gäs­te ihre Tas­se Zwie­bel­mus­ter-Kaf­fee genie­ßen, kön­nen sie gleich­zei­tig durch hand­ge­fer­tig­te Töp­fer­wa­ren stö­bern oder sich von der char­man­ten Ein­rich­tung inspi­rie­ren las­sen. Es ist ein Ort, an dem man die See­le bau­meln las­sen und zugleich die Krea­ti­vi­tät spü­ren kann.

Ein Stück Hei­mat mit Herz

Iris Eyserth beschreibt ihr Café als eine „gemüt­li­che, fri­sche Groß­tan­te“ – immer herz­lich, immer leben­dig. Die Lie­be zum Detail und die hand­werk­li­che Qua­li­tät sind in jedem Kuchen, jeder Tas­se und jeder klei­nen Deko­ra­ti­on spür­bar. „Es ist alles haus­ge­macht, man schmeckt die Lie­be. Und wenn Gäs­te sagen, wie lecker alles ist, dann weiß man, wofür man es gemacht hat“, sagt sie lächelnd.

Für die Leser von Harz-News ist das Klei­ne Café im Töp­fer­läd­chen ein Ort, den man unbe­dingt erle­ben soll­te – ein Café, das nicht nur den Gau­men ver­wöhnt, son­dern auch das Herz berührt, wo jede Tas­se Kaf­fee und jeder Bis­sen Kuchen ein klei­nes Stück Glück bereit­hal­ten.

 

Klei­nes Cafe im Töp­fer­läd­chen
👤Iris Eyserth
📍Voig­tei 48 / 38820 Hal­ber­stadt
📞Tel.: 0176–21370477
✉️
Email: muelleriris.1@gmx.de 

 

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