Zehn­tes Som­mer­fest am Rast­platz Sena­to­ren­ei­chen gefei­ert

Am Rast­platz Sena­to­ren­ei­chen im Hei­be­ek in Bad Lau­ter­berg ist am Sonn­tag, 9. August, das inzwi­schen zehn­te Som­mer­fest gefei­ert wor­den. Hans-Lud­wig Ban­se begrüß­te dazu zahl­rei­che Nach­barn, Freun­de, Gäs­te und Hel­fer.

Der bei Wan­de­rern und Gäs­ten belieb­te Rast­platz wur­de am 12. August 2017 ein­ge­weiht. Zuvor hat­te Ban­se die Flä­che rund zehn Mona­te lang mit Unter­stüt­zung sei­nes Soh­nes und wei­te­rer Hel­fer grund­le­gend erneu­ert. Die Arbei­ten erfolg­ten mit Geneh­mi­gung der Stadt.

Für die Neu­ge­stal­tung wur­den unter ande­rem wild gewach­se­ne Bäu­me und eine gro­ße Sil­ber­tan­ne gefällt. Aus deren Holz fer­tig­te der gelern­te Modell­tisch­ler Hans-Lud­wig Ban­se mas­si­ve Sitz­gar­ni­tu­ren für den Rast­platz.

Neue Sitz­ge­le­gen­hei­ten und gewach­se­ne Eichen

Im Lau­fe der Jah­re muss­ten sowohl die von Motor­sä­gen-Holz­schnit­zer Volk­mar Eff­mert geschaf­fe­ne gro­ße Eule als auch die höl­zer­nen Sitz­mö­bel wegen Fäul­nis­schä­den ersetzt wer­den. Ban­se fer­tig­te dar­auf­hin wit­te­rungs­be­stän­di­ge Sitz­ge­le­gen­hei­ten aus Beton. Bis heu­te küm­mert er sich um die Pfle­ge des Plat­zes und mäht die Flä­che regel­mä­ßig.

Gut ent­wi­ckelt haben sich die drei damals neu gepflanz­ten Sena­to­ren­ei­chen. Sie wur­den sei­ner­zeit auch von dem inzwi­schen ver­stor­be­nen Nach­barn Karl-Heinz Höche mit­ge­stif­tet und haben inzwi­schen eine Höhe von meh­re­ren Metern erreicht.

Die ursprüng­li­chen Sena­to­ren­ei­chen waren vor mehr als 350 Jah­ren gepflanzt wor­den und als Natur­denk­mal ein­ge­tra­gen. Nach­dem die alten Bäu­me gefällt wer­den muss­ten, wur­den nach Anga­ben im vor­lie­gen­den Bericht die dazu­ge­hö­ri­gen Unter­la­gen vom städ­ti­schen Bau­amt nicht an das Stadt­ar­chiv über­ge­ben.

Dank für lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment

Unter den Gäs­ten des zehn­ten Sena­to­ren­ei­chen­fes­tes war auch eine Abord­nung der WgiR, die Hans-Lud­wig Ban­se nach Anga­ben der Ver­an­stal­ter seit Beginn unter­stützt. Die Besu­cher dank­ten ihm für sein lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment und die kon­ti­nu­ier­li­che Pfle­ge des Rast­plat­zes.

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