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Wenn Sit­zen zur Her­aus­for­de­rung wird: Wie Hans Hoff­mann Büro­be­darf Ein­rich­tun­gen aus Wer­ni­ge­ro­de Arbeits­plät­ze neu denkt

Harz.News/Ron. Wer ein­mal mit Rücken­schmer­zen am Schreib­tisch saß, weiß, wie gna­den­los ein Arbeits­tag sein kann. Acht Stun­den kön­nen sich zie­hen wie ein end­lo­ser Anstieg im Harz. Genau hier setzt Hans Hoff­mann Büro­be­darf Ein­rich­tun­gen in Wer­ni­ge­ro­de an. Was nach klas­si­schem Büro­han­del klingt, ist in Wahr­heit ein hoch­spe­zia­li­sier­tes Bera­tungs­un­ter­neh­men für moder­ne Arbeits­wel­ten, das längst ver­stan­den hat, dass es nicht nur um Möbel geht, son­dern um Men­schen.

Ein Fami­li­en­un­ter­neh­men mit Hal­tung und Hands-on-Men­ta­li­tät

Seit über 20 Jah­ren befin­det sich das Unter­neh­men am heu­ti­gen Stand­ort in Wer­ni­ge­ro­de. Aus einer klei­nen Lager­hal­le ent­wi­ckel­te sich Schritt für Schritt eine Aus­stel­lung, in der Büro­stüh­le, Schreib­ti­sche und kom­plet­te Ein­rich­tungs­kon­zep­te erleb­bar wer­den. Hin­ter dem Namen steht eine Fami­lie, die das Geschäft lebt. Der Seni­or Hans Hoff­mann war bis weit über das Ren­ten­al­ter hin­aus aktiv im Betrieb, unter­stütz­te sei­nen Sohn über Jahr­zehn­te hin­weg und kommt auch heu­te mit 79 Jah­ren noch regel­mä­ßig ins Unter­neh­men.

„Wir haben in den letz­ten 20 Jah­ren das Unter­neh­men erfolg­reich bei­de zusam­men­ge­führt“, sagt Inha­ber André Hoff­mann. Die­se gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit prägt bis heu­te die Phi­lo­so­phie des Hau­ses: lang­fris­tig den­ken, part­ner­schaft­lich han­deln und Ver­ant­wor­tung über­neh­men.

Wer die Aus­stel­lung betritt, merkt schnell, dass hier nicht ein­fach Ware prä­sen­tiert wird. Hier wird aus­pro­biert, getes­tet, ana­ly­siert. Es geht um Sitz­ge­fühl, Bewe­gungs­frei­heit, Raum­wir­kung. Und vor allem um indi­vi­du­el­le Lösun­gen.

Ergo­no­mie ist kein Trend, son­dern eine Not­wen­dig­keit

„Der Stuhl soll­te ergo­no­misch sein, aber für einen sel­ber auch pas­send sein“, erklärt Hoff­mann. Was sim­pel klingt, ist in Wahr­heit hoch­kom­plex. Sitz­tie­fen­ver­stel­lung, Syn­chron­me­cha­nik, Gewichts­an­pas­sung, drei­di­men­sio­na­le Beweg­lich­keit – moder­ne Büro­stüh­le sind klei­ne bio­me­cha­ni­sche Sys­te­me.

Doch Hoff­mann denkt wei­ter. „Oft­mals ist es aber gar nicht so der Büro­stuhl.“ Er ana­ly­siert den gesam­ten Arbeits­platz: Moni­tor­hö­he, Schreib­tisch­po­si­ti­on, Licht­füh­rung, Bewe­gungs­ab­läu­fe. Wer dau­er­haft mit ver­dreh­tem Ober­kör­per arbei­tet oder auf nicht höhen­ver­stell­ba­ren Tischen sitzt, wird selbst mit dem teu­ers­ten Stuhl kei­ne dau­er­haf­te Ent­las­tung erfah­ren.

Beson­ders ein­drucks­voll ist sein Ansatz, Kun­den Stüh­le meh­re­re Tage tes­ten zu las­sen. Denn der ers­te Ein­druck täuscht häu­fig. Mus­keln, die jah­re­lang kaum bean­sprucht wur­den, mel­den sich plötz­lich. „Nach einer Woche merkt man dann aber auch schon so eine Gewöh­nung. Dann sind die Mus­keln plötz­lich da.“ Genau die­ses nach­hal­ti­ge Den­ken unter­schei­det ihn vom rei­nen Online­han­del.

Moder­ne Arbeits­wel­ten zwi­schen Home­of­fice und Desk-Sha­ring

Die Arbeits­welt hat sich ver­än­dert, auch im Harz. Home­of­fice, fle­xi­ble Flä­chen­mo­del­le und Desk-Sha­ring prä­gen vie­le Unter­neh­men. Hoff­mann beglei­tet die­sen Wan­del aktiv. Statt 50 fes­te Arbeits­plät­ze ein­zu­rich­ten, pla­nen Fir­men heu­te viel­leicht nur noch 30, weil ein Teil der Beleg­schaft mobil arbei­tet. Das spart Flä­che, Heiz­kos­ten und Rei­ni­gung.

Doch Fle­xi­bi­li­tät bedeu­tet nicht Belie­big­keit. Eine ste­ri­le Umge­bung ohne Atmo­sphä­re ist sel­ten för­der­lich. Hier kommt die ganz­heit­li­che Pla­nung ins Spiel: Raum­akus­tik, Licht­kon­zep­te mit indi­vi­du­ell dimm­ba­ren Steh­leuch­ten, hoch­wer­ti­ge Boden­be­lä­ge mit lan­ger Lebens­dau­er. Nach­hal­tig­keit bedeu­tet für Hoff­mann nicht nur neue Pro­duk­te mit Sie­gel, son­dern vor allem intel­li­gen­te Wei­ter­ver­wen­dung.

Immer häu­fi­ger wer­den bestehen­de Schreib­ti­sche umge­rüs­tet, statt kom­plett ersetzt. Alte Tisch­plat­ten blei­ben erhal­ten, moder­ne elek­trisch ver­stell­ba­re Gestel­le wer­den dar­un­ter mon­tiert. So ent­ste­hen ergo­no­mi­sche Arbeits­plät­ze, ohne funk­tio­nie­ren­de Möbel zu ent­sor­gen. Ein Ansatz, der öko­lo­gisch und wirt­schaft­lich Sinn ergibt.

Zwi­schen Online-Shop und per­sön­li­cher Bera­tung

Natür­lich ist auch Hans Hoff­mann Büro­be­darf Ein­rich­tun­gen digi­tal auf­ge­stellt. Über die eige­ne Web­sei­te https://www.hoffmann-buerobedarf.de/ gelan­gen Kun­den in einen pro­fes­sio­nel­len Online­shop, der beson­ders für Unter­neh­men mit meh­re­ren Stand­or­ten attrak­tiv ist. Filia­len kön­nen mit sepa­ra­ten Zugän­gen und Bud­get­vor­ga­ben eigen­stän­dig bestel­len, am Monats­en­de erfolgt eine gebün­del­te Abrech­nung.

Doch trotz digi­ta­ler Lösun­gen bleibt Hoff­mann über­zeugt: „Men­schen kau­fen bei Men­schen.“ Vie­le Kun­den wol­len Pro­be­sit­zen, anfas­sen, ver­glei­chen. Sie suchen Bera­tung statt Algo­rith­mus.

Der Ser­vice­ge­dan­ke zieht sich wie ein roter Faden durch das Unter­neh­men. Wochen­end­lie­fe­run­gen, Nacht­mon­ta­gen, kurz­fris­ti­ge Zwi­schen­lö­sun­gen – all das gehört zum All­tag. „Wir sind wirk­lich ser­vice­ori­en­tiert und tun für unse­re Kun­den letzt­lich alles, um sie auch bei ihrem eige­nen Erfolg zu unter­stüt­zen.“ Und dann folgt ein Satz, der viel über sei­ne Hal­tung ver­rät: „Für mich ist immer wich­tig, nicht der Auf­trag, den ich gera­de mache, son­dern der nächs­te Auf­trag, der dar­aus erfolgt.“

Es ist die­se lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve, die das Unter­neh­men im Harz so sta­bil macht. Kaum Kun­den­ver­lus­te, vie­le lang­jäh­ri­ge Geschäfts­be­zie­hun­gen, ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung.

Zukunft mit Mensch­lich­keit

Künst­li­che Intel­li­genz, Robo­ter, auto­ma­ti­sier­te Logis­tik – Hoff­mann beob­ach­tet die Ent­wick­lun­gen auf­merk­sam. Doch er glaubt an den Mehr­wert des per­sön­li­chen Kon­takts. An das Lächeln beim Tra­gen eines Schreib­ti­sches in den vier­ten Stock. An die Bera­tung, die über Pro­dukt­da­ten hin­aus­geht.

„Die­sen Mehr­wert muss man für sich immer wie­der raus­stel­len. Und dann sehe ich uns auch in 20 Jah­ren noch als mensch­li­ches Unter­neh­men bei unse­ren Kun­den.“

Viel­leicht ist genau das die Stär­ke die­ses Wer­ni­ge­röder Betriebs: Tech­nik nut­zen, ohne die Mensch­lich­keit zu ver­lie­ren. Möbel ver­kau­fen, aber Arbeits­qua­li­tät schaf­fen. Und dabei nie ver­ges­sen, dass hin­ter jedem Schreib­tisch ein Mensch sitzt, der sich wohl­füh­len möch­te.

 

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HANS HOFF­MANN
Büro­be­darf und Ein­rich­tun­gen
👤Inha­ber André Hoff­mann
📍Max-Planck-Stra­ße 18 / 38855 Wer­ni­ge­ro­de
📞
Tel. :03943 602006 / ☎️Fax: 03943 602007
✉️Email: info@hoffmann-buerobedarf.de
🌐Web­site:
https://www.hoffmann-buerobedarf.de

 

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