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Wenn Sehen mehr ist als Schär­fe: Wie Augen­op­tik Lach­mund in Hal­ber­stadt den Durch­blick neu defi­niert

Eine Geschich­te von Hand­werk, Herz und Hin­ga­be

Es beginnt wie so oft mit einer lei­sen, fast unschein­ba­ren Ent­wick­lung. Anfang der 1990er Jah­re wan­delt sich ein staat­li­cher Betrieb in ein pri­va­tes Unter­neh­men. Aus der dama­li­gen Struk­tur ent­steht das, was heu­te als Augen­op­tik Lach­mund in Hal­ber­stadt weit über die Stadt­gren­zen hin­aus geschätzt wird. Eine Geschich­te, die nicht von heu­te auf mor­gen geschrie­ben wur­de, son­dern sich über Jahr­zehn­te hin­weg mit Erfah­rung, Fach­wis­sen und vor allem mit Men­schen gefüllt hat.

Als Michae­la Herr­mann-Kam­mer­ad 1999 als jun­ge Augen­op­ti­ke­rin in das Unter­neh­men ein­tritt, ahnt sie wohl kaum, dass sie eines Tages selbst in eine tra­gen­de Rol­le hin­ein­wach­sen wür­de. „Ich bin 1999 zu dem Unter­neh­men dazu gesto­ßen damals noch als ganz nor­ma­le klei­ne Augen­op­ti­ker-Gesel­lin“, erin­nert sie sich. Die Grün­de­rin Doro­thea Lach­mund prägt das Geschäft über vie­le Jah­re hin­weg und schafft ein Fun­da­ment, das bis heu­te trägt. Selbst nach ihrem Tod im Jahr 2007 bleibt ihre Phi­lo­so­phie leben­dig, getra­gen von einem Team, das teil­wei­se seit Jahr­zehn­ten zusam­men­ar­bei­tet. Von 2007 bis 2025 über­nahm Frau Nehr­korn die Lei­tung des Fach­ge­schäfts führ­te das Unter­neh­men erfolg­reich bis in die heu­ti­ge Zeit, ehe Miche­la Herr­mann-Kam­mer­ad das Zep­ter über­nahm.

Mit der eige­nen Meis­ter­aus­bil­dung und spä­te­ren Spe­zia­li­sie­rung, unter ande­rem durch ein Stu­di­um in Jena und dem erfolg­rei­chen Abschluss zur Opto­me­tris­tin, ent­wi­ckelt sich Michae­la Herr­mann-Kam­mer­ad fach­lich wei­ter und bringt neue Impul­se in den Betrieb ein. Seit Okto­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res führt sie das Geschäft in lei­ten­der Posi­ti­on mit Ihrem enga­gier­ten Team wei­ter und steht sinn­bild­lich für den Wan­del einer Bran­che, die längst mehr ist als nur Bril­len­ver­kauf. Dabei lobt Sie die fach­li­che Kom­pe­tenz und die Ver­läss­lich­keit aller Mit­ar­bei­ter. Wir funk­tio­nie­ren als Team, sind per­fekt ein­ge­spielt und har­mo­nie­ren in allen Berei­chen.

Zwi­schen Mode, Medi­zin und Mensch­lich­keit

Augen­op­tik ist heu­te ein sen­si­bles Zusam­men­spiel aus Gesund­heit, Tech­nik und Ästhe­tik. „Es ist nicht ein­fach nur tat­säch­lich so, dass wir Bril­len ver­kau­fen und Kon­takt­lin­sen anpas­sen“, erklärt Frau Herr­mann-Kam­mer­ad. Viel­mehr habe sich das Berufs­bild stark erwei­tert, gera­de auch durch den zuneh­men­den Man­gel an Augen­ärz­ten in der Regi­on. Die Fol­ge: Opti­ker über­neh­men immer mehr Ver­ant­wor­tung in der Früh­erken­nung und Bera­tung rund um das Sehen.

Dabei bleibt auch die modi­sche Kom­po­nen­te nicht auf der Stre­cke. Gro­ße, auf­fäl­li­ge Fas­sun­gen, war­me Havan­na-Töne oder fili­gra­ne Titan­bril­len prä­gen aktu­ell das Bild. Beson­ders gefragt sind Model­le des Her­stel­lers Sil­hou­et­te, die für ihre Leich­tig­keit und Ele­ganz bekannt sind. Doch bei aller Mode bleibt eines ent­schei­dend: die Indi­vi­dua­li­tät. Denn jeder Mensch sieht anders und jeder Mensch braucht eine Lösung, die zu ihm passt.Diese Phi­lo­so­phie spie­gelt sich auch in der Bera­tung wider. Vie­le Kun­den ver­trau­en auf den geschul­ten Blick des Teams, das oft schon beim ers­ten Griff die pas­sen­de Bril­le aus­wählt. Eine Fähig­keit, die sich nicht digi­tal erset­zen lässt und die den ent­schei­den­den Unter­schied zu anony­men Online-Ange­bo­ten macht.

Die Werk­statt als Herz­stück des Unter­neh­mens

Wer Augen­op­tik Lach­mund betritt, betritt nicht nur ein Geschäft, son­dern auch eine Werk­statt vol­ler Prä­zi­si­on und Hand­ar­beit. Hier wer­den Bril­len­glä­ser nicht ein­fach bestellt und ein­ge­setzt, son­dern indi­vi­du­ell ange­passt, geschlif­fen und ver­edelt. Moder­ne Tech­nik trifft auf tra­di­tio­nel­les Hand­werk.

Beson­ders span­nend sind dabei die klei­nen Details, die aus einer Bril­le ein per­sön­li­ches Stück machen. Gra­vu­ren von Initia­len, klei­ne Sym­bo­le wie Tier­mo­ti­ve oder indi­vi­du­el­le Anpas­sun­gen sor­gen dafür, dass jede Bril­le mehr ist als nur ein Seh­hel­fer. Sie wird zum Aus­druck der Persönlichkeit.Auch Repa­ra­tu­ren spie­len eine wich­ti­ge Rol­le. Statt vor­schnell zu erset­zen, wird hier noch repa­riert, ange­passt und opti­miert. Eine Hal­tung, die nicht nur nach­hal­tig ist, son­dern auch zeigt, wie sehr das Team an lang­fris­ti­gen Lösun­gen inter­es­siert ist.

Nähe, die bleibt – und Kun­den, die wie­der­kom­men

Viel­leicht ist es genau die­se Mischung aus Fach­kom­pe­tenz und Herz­lich­keit, die Augen­op­tik Lach­mund so beson­ders macht. „Unse­re Kun­den sind anspruchs­voll, gesund­heits­be­wusst, aber auch sehr dank­bar“, beschreibt Michae­la Herr­mann-Kam­mer­ad die Kund­schaft. Es sind Men­schen, die Wert auf Bera­tung legen und die per­sön­li­che Atmo­sphä­re schät­zen.

Die­se beginnt oft schon beim Betre­ten des Geschäfts. Ein Kaf­fee, ein freund­li­ches Gespräch, ein Gefühl des Ankom­mens. Das Team spricht intern ger­ne von einem „klei­nen Kuschel­pro­gramm“, das den Besuch zu einem Erleb­nis macht. Und tat­säch­lich sind es genau die­se Momen­te, die im Gedächt­nis blei­ben.

Auch beson­de­re Aktio­nen wie Stil- und Farb­be­ra­tun­gen mit exter­nen Exper­tin­nen oder klei­ne Events mit Cate­ring zei­gen, dass hier mehr gebo­ten wird als ein klas­si­scher Opti­ker­be­such. Der nächs­te Ter­min die­ser Art ist bereits geplant und zeigt, wie leben­dig das Kon­zept ist. Das nächs­te Event ist am 18. Juni und es gibt noch freie Plät­ze.

Ver­wur­zelt im Harz – mit Blick in die Zukunft

Pri­vat ist Frau Herr­mann-Kam­mer­ad im Harz tief ver­wur­zelt und lebt in Qued­lin­burg – eine Ver­bin­dung zur Regi­on, die sich auch in ihrer Arbeit wider­spie­gelt. Hal­ber­stadt ist für sie längst mehr als nur ein Arbeits­ort. Es ist Teil ihres All­tags gewor­den. Die his­to­ri­sche Kulis­se, das kul­tu­rel­le Ange­bot und nicht zuletzt die Men­schen haben eine tie­fe Ver­bin­dung ent­ste­hen las­sen. „Ich füh­le mich mitt­ler­wei­le mit Hal­ber­stadt sehr ver­bun­den“, sagt sie.

Und wenn sie ein­mal nicht durch Bril­len­glä­ser schaut, fin­det sie ihren eige­nen Weit­blick in der Natur des Har­zes oder im eige­nen Gar­ten. Orte, die Ruhe schen­ken und den Blick wie­der öff­nen – im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes.

Augen­op­tik Lach­mund steht damit sinn­bild­lich für eine neue Art des Sehens. Eine, die Tech­nik und Mensch­lich­keit ver­bin­det, die Mode und Medi­zin ver­eint und die zeigt, dass guter Durch­blick immer auch eine Fra­ge des Ver­trau­ens ist.

 

 Augen­op­tik Lach­mund
📍Fried­rich-Ebert-Str. 35 · 38820 Hal­ber­stadt
📞Tel.: 03941 — 441320
✉️Email: info@augenoptik-lachmund.de
🌐Web­site:
https://www.augenoptik-lachmund.de

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