Umbau­ar­bei­ten auf dem Bro­cken­pla­teau und am Bro­cken­bahn­hof: So sieht es aktu­ell aus

Auf dem Brockenplateau wird gerade kräftig gebaut
Auf dem Brockenplateau wird gerade kräftig gebaut

Auf dem Bro­cken wird der­zeit an meh­re­ren Stel­len gleich­zei­tig gebaut. Sowohl der Bro­cken­bahn­hof als auch die Gas­tro­no­mie auf dem Bro­cken­pla­teau wer­den umfas­send moder­ni­siert. Wäh­rend sich die Wie­der­eröff­nung der Gast­stät­te im Bro­cken­bahn­hof ver­zö­gert, lie­gen ande­re Pro­jek­te auf dem höchs­ten Berg im Harz nach aktu­el­lem Stand im Zeit­plan. Auch beim Bro­cken­ho­tel und der künf­ti­gen Gas­tro­no­mie ste­hen gro­ße Ver­än­de­run­gen bevor.

Wer in die­sen Tagen auf den höchs­ten Berg im Harz kommt, kann kaum über­se­hen, dass sich auf dem Bro­cken eini­ges ver­än­dert. An meh­re­ren Stel­len lau­fen Bau- und Umbau­ar­bei­ten. Beson­ders deut­lich wird das am Bro­cken­bahn­hof und rund um die gas­tro­no­misch genutz­ten Gebäu­de auf dem Bro­cken­pla­teau.

Für Besu­cher bedeu­tet die der­zei­ti­ge Situa­ti­on aller­dings auch Ein­schrän­kun­gen. Vor allem Wan­de­rer und Fahr­gäs­te der Bro­cken­bahn, die auf eine Ein­kehr im Bro­cken­bahn­hof gehofft hat­ten, müs­sen sich län­ger gedul­den als zunächst vor­ge­se­hen.

Umbau am Bro­cken­bahn­hof dau­ert län­ger als geplant

Die Gas­tro­no­mie im Bro­cken­bahn­hof wird bereits seit April 2026 saniert. Ursprüng­lich war vor­ge­se­hen, den Betrieb zum Tag der Deut­schen Ein­heit am 3. Okto­ber wie­der zu öff­nen. Die­ser Ter­min kann jedoch nicht gehal­ten wer­den.

Nach Anga­ben von Bro­cken­wirt Dani­el Stein­hoff ver­zö­gern sich die Arbei­ten um etwa vier Wochen. Damit wird nun eine Wie­der­eröff­nung gegen Ende Okto­ber ange­strebt. Einen end­gül­tig bestä­tig­ten Eröff­nungs­tag gibt es bis­lang aller­dings nicht.

Grund für die Ver­zö­ge­rung sind nicht nur ver­spä­te­te Mate­ri­al­lie­fe­run­gen. Wäh­rend der Sanie­rung zeig­te sich auch, dass der Zustand ein­zel­ner Gebäu­de­tei­le schlech­ter war als erwar­tet.

Beson­ders das Dach sorg­te für zusätz­li­che Arbeit. Nach Anga­ben Stein­hoffs stell­te sich her­aus, dass etwa ein Drit­tel des Daches morsch war und erneu­ert wer­den muss­te. Die­se zusätz­li­chen Arbei­ten waren im ursprüng­li­chen Zeit­plan nicht vor­ge­se­hen. Hin­zu kom­men Lie­fer­pro­ble­me bei der Innen­aus­stat­tung. Unter ande­rem kamen Flie­sen für die neue Küche und Trenn­wän­de für die Toi­let­ten spä­ter als geplant.

Auch Tei­le der Küchen­aus­stat­tung las­sen auf sich war­ten. Herd, Kühl­mö­bel und wei­te­re Kom­po­nen­ten soll­ten nach zuletzt ver­öf­fent­lich­ten Anga­ben erst im Lau­fe des Okto­bers gelie­fert wer­den.

Rund 1,7 Mil­lio­nen Euro flie­ßen in den Bro­cken­bahn­hof

Der Umbau ist umfang­reich. Rund 1,7 Mil­lio­nen Euro wer­den nach den der­zeit vor­lie­gen­den Anga­ben in die Moder­ni­sie­rung des Gas­tro­no­mie­be­triebs am Bro­cken­bahn­hof inves­tiert.

Dabei geht es nicht ein­fach um eini­ge neue Möbel oder einen neu­en Anstrich. Küche, Gast­raum, Sani­tär­an­la­gen und tech­ni­sche Berei­che wer­den erneu­ert bezie­hungs­wei­se grund­le­gend über­ar­bei­tet.

Der Gast­raum soll nach Abschluss der Arbei­ten Platz für bis zu 90 Gäs­te bie­ten.

Damit wird eine der bekann­tes­ten Ein­kehr­mög­lich­kei­ten auf dem Bro­cken auf einen zeit­ge­mä­ße­ren Stand gebracht. Bro­cken­wirt Dani­el Stein­hoff bleibt damit trotz der Ver­än­de­run­gen auf dem übri­gen Pla­teau wei­ter­hin gas­tro­no­misch auf dem Gip­fel aktiv.

Erb­sen­sup­pe, Sol­jan­ka und Brat­wurst sol­len zurück­keh­ren

Beim gas­tro­no­mi­schen Kon­zept des Bro­cken­bahn­hofs soll die Tra­di­ti­on eine wich­ti­ge Rol­le spie­len. Nach der Wie­der­eröff­nung sol­len Besu­cher dort wie­der typi­sche Klas­si­ker wie Erb­sen­sup­pe, Sol­jan­ka und Brat­wurst bekom­men.

Bis die Arbei­ten abge­schlos­sen sind, müs­sen Wan­de­rer und Bahn­rei­sen­de aller­dings nicht voll­stän­dig auf eine Ver­pfle­gung ver­zich­ten. In der Nähe des Bahn­hofs betreibt der Bro­cken­wirt der­zeit Imbiss­stän­de.

Der Bro­cken­bahn­hof wird damit künf­tig eine ande­re gas­tro­no­mi­sche Aus­rich­tung behal­ten als das gro­ße Hotel- und Gas­tro­no­mie­pro­jekt auf dem eigent­li­chen Bro­cken­pla­teau.

Auch auf dem Bro­cken­pla­teau begin­nen die gro­ßen Ver­än­de­run­gen

Denn nur weni­ge Meter ent­fernt steht ein wesent­lich umfang­rei­che­rer Umbau bevor. Dort über­nimmt Tim­ber­jacks die Gas­tro­no­mie und das tra­di­ti­ons­rei­che Bro­cken­ho­tel.

Das Unter­neh­men hat­te zum 1. April 2026 die Bewirt­schaf­tung über­nom­men. Der Land­kreis Harz hat­te zuvor einen neu­en Betrei­ber für Hotel und Gas­tro­no­mie gesucht. Tim­ber­jacks setz­te sich mit sei­nem Kon­zept einer „Bro­cken Moun­tain Lodge“ durch.

Noch ist davon aller­dings nur eine Über­gangs­lö­sung zu sehen. Im bis­he­ri­gen Tou­ris­ten­saal wur­de zunächst ein Selbst­be­die­nungs­an­ge­bot betrie­ben.

Damit ist bald Schluss.

Tim­ber­jacks schließt vor­läu­fi­ges Restau­rant am 10. Okto­ber

Nach Anga­ben des Land­krei­ses Harz soll das vor­läu­fi­ge SB-Restau­rant von Tim­ber­jacks ab dem 10. Okto­ber 2026 schlie­ßen. Anschlie­ßend wer­den die abschlie­ßen­den Vor­be­rei­tun­gen für die eigent­li­chen Umbau­ar­bei­ten getrof­fen.

Die vor­han­de­ne Ein­rich­tung soll aus dem Tou­ris­ten­saal ent­fernt wer­den. Auch Küche, Lager- und Kühl­flä­chen wer­den geräumt und ent­kernt. Die Arbei­ten auf dem Bro­cken­pla­teau lie­gen nach Anga­ben des Land­krei­ses bis­lang im vor­ge­se­he­nen Zeit­plan.

Damit beginnt eine ent­schei­den­de Pha­se bei der Neu­ge­stal­tung der Gas­tro­no­mie auf dem Bro­cken.

Die künf­ti­ge Tim­ber­jacks Bro­cken Moun­tain Lodge soll nach der­zei­ti­gem Plan 2027 eröff­nen. Einen end­gül­ti­gen Eröff­nungs­ter­min gibt es bis­lang nicht.

Bro­cken­ho­tel wird grund­le­gend moder­ni­siert

Die Plä­ne gehen weit über einen Restau­rant­um­bau hin­aus. Das denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de­en­sem­ble soll tech­nisch und gestal­te­risch umfas­send erneu­ert wer­den. Auch his­to­ri­sche Räu­me sol­len in die Moder­ni­sie­rung ein­be­zo­gen wer­den.

Der Land­kreis Harz hat­te im Früh­jahr Inves­ti­tio­nen von etwa fünf bis acht Mil­lio­nen Euro für das Vor­ha­ben genannt. Vor­ge­se­hen waren auf einer Nutz­flä­che von knapp 3.000 Qua­drat­me­tern neben Hotel­zim­mern ein Full-Ser­vice-Restau­rant und ein gas­tro­no­mi­scher Außen­be­reich.

Die Pla­nun­gen wur­den seit­dem wei­ter kon­kre­ti­siert. Tim­ber­jacks beschreibt das Pro­jekt inzwi­schen als Kom­bi­na­ti­on aus Hotel, Full-Ser­vice-Restau­rant, 360-Grad-Sky-Bar und Lounge sowie Ter­ras­se. Das Unter­neh­men nennt auf sei­ner aktu­el­len Pro­jekt­sei­te eine geplan­te Kapa­zi­tät von ins­ge­samt 50 Zim­mern und wei­ter­hin das Jahr 2027 als Eröff­nungs­zeit­raum.

Damit unter­schei­den sich älte­re Pla­nungs­stän­de und die aktu­ell vom Betrei­ber ver­öf­fent­lich­ten Anga­ben teil­wei­se. Frü­he­re Infor­ma­tio­nen des Land­krei­ses gin­gen noch von bis zu 80 Hotel­zim­mern aus.

Bur­ger, Steaks und BBQ statt klas­si­scher Bro­cken-Gas­tro­no­mie

Auch kuli­na­risch wird sich das Ange­bot im Bereich des Bro­cken­ho­tels deut­lich ver­än­dern.

Wäh­rend im Bro­cken­bahn­hof wei­ter­hin Klas­si­ker wie Erb­sen­sup­pe, Sol­jan­ka und Brat­wurst vor­ge­se­hen sind, setzt Tim­ber­jacks auf sein bekann­tes Gas­tro­no­mie­kon­zept. Auf dem Bro­cken sol­len unter ande­rem Steaks, Bur­ger, BBQ-Gerich­te, Sala­te, Chi­cken-Gerich­te, Tacos, Bur­ri­tos und wei­te­re Spei­sen ange­bo­ten wer­den. Geplant sind außer­dem Früh­stücks- und Brun­ch­an­ge­bo­te.

Damit könn­ten auf dem Bro­cken künf­tig zwei deut­lich unter­schied­li­che gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te neben­ein­an­der bestehen: die tra­di­tio­nel­le und auf Tages­gäs­te aus­ge­rich­te­te Gas­tro­no­mie am Bro­cken­bahn­hof sowie ein wesent­lich umfang­rei­che­res Restau­rant- und Hotel­an­ge­bot in der Bro­cken Moun­tain Lodge.

Beson­de­re Her­aus­for­de­rung: Bau­en auf 1.141 Metern Höhe

Ein Umbau auf dem Bro­cken lässt sich aller­dings kaum mit einer gewöhn­li­chen Hotel- oder Restau­rant­sa­nie­rung ver­glei­chen.

Die Höhen­la­ge von 1.141 Metern, das raue Kli­ma, die ein­ge­schränk­ten Trans­port­mög­lich­kei­ten und die Lage mit­ten im Natio­nal­park Harz stel­len beson­de­re Anfor­de­run­gen. Hin­zu kommt der Denk­mal­schutz des his­to­ri­schen Gebäu­de­en­sem­bles.

Tim­ber­jacks ver­weist selbst dar­auf, dass Bau, Logis­tik und spä­te­rer Betrieb an den sen­si­blen Natur­raum ange­passt wer­den müs­sen. Auch Ener­gie­ef­fi­zi­enz und ein mög­lichst gerin­ger Ein­griff in die Umge­bung sol­len bei den Pla­nun­gen berück­sich­tigt wer­den.

Die Logis­tik dürf­te wäh­rend der Bau­pha­se eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen blei­ben. Nahe­zu sämt­li­ches Mate­ri­al muss auf den Gip­fel gebracht wer­den – und auch spä­ter müs­sen Lebens­mit­tel, Geträn­ke und ande­re Waren regel­mä­ßig auf 1.141 Meter Höhe gelan­gen.

Neue Kaf­fee­rös­te­rei ent­steht eben­falls auf dem Bro­cken

Doch Bro­cken­bahn­hof und Bro­cken Moun­tain Lodge sind nicht die ein­zi­gen gas­tro­no­mi­schen Pro­jek­te auf dem Gip­fel.

Auf dem Bro­cken ent­steht zusätz­lich eine Kaf­fee­rös­te­rei mit Café und Shop. Betrei­ber wird das Unter­neh­men Lumaz. Geplant ist nach Anga­ben des Land­krei­ses Harz die höchst­ge­le­ge­ne Kaf­fee­rös­te­rei Deutsch­lands.

Dafür wird ein bestehen­der, knapp 100 Qua­drat­me­ter gro­ßer Funk­ti­ons­raum umge­baut. Unter ande­rem soll ein bar­rie­re­frei­er Ein­gang geschaf­fen wer­den. Zusätz­lich sind tech­ni­sche Anpas­sun­gen sowie ein umfang­rei­cher Innen­aus­bau für Café und Rös­te­rei erfor­der­lich.

Nach dem jüngs­ten Bericht des MDR lie­gen die Arbei­ten dort im Plan. Die Eröff­nung ist der­zeit für März 2027 vor­ge­se­hen.

Damit bekommt das gas­tro­no­mi­sche Ange­bot auf dem Bro­cken ein wei­te­res Stand­bein.

Bro­cken­bahn nach Gleis­bau­ar­bei­ten wie­der auf dem Gip­fel

Auch rund um die Bro­cken­bahn wur­de zuletzt gebaut. Zwi­schen dem 31. August und 18. Sep­tem­ber 2026 war der Zug­ver­kehr zwi­schen Schier­ke und Bro­cken wegen umfang­rei­cher Gleis­bau­ar­bei­ten unter­bro­chen.

Unter­halb des Bro­cken­bahn­hofs erneu­er­ten die Har­zer Schmal­spur­bah­nen auf einer Län­ge von rund 1.100 Metern die Gleis­an­la­gen. Seit dem 19. Sep­tem­ber ist die Stre­cke wie­der befahr­bar.

Damit ist die wich­tigs­te öffent­li­che Ver­kehrs­ver­bin­dung auf den Gip­fel wie­der her­ge­stellt. Die Bahn dürf­te auch für die neu­en tou­ris­ti­schen Ange­bo­te eine zen­tra­le Rol­le spie­len. Ein gro­ßer Teil der Besu­cher erreicht den Bro­cken mit der Bro­cken­bahn, wes­halb Betrei­ber und Land­kreis die tou­ris­ti­sche Ent­wick­lung des Pla­teaus eng mit der Zukunft der Har­zer Schmal­spur­bah­nen ver­knüp­fen.

Wei­te­re Inves­ti­tio­nen in die Stre­cke sind bereits vor­ge­se­hen. Bund und Land Sach­sen-Anhalt stel­len knapp elf Mil­lio­nen Euro für wei­te­re Sanie­rungs­ar­bei­ten an der Bro­cken­bahn zur Ver­fü­gung. Die ent­spre­chen­den Arbei­ten sol­len nach bis­he­ri­gen Pla­nun­gen im Früh­jahr 2027 begin­nen.

Der Bro­cken befin­det sich mit­ten in einem gro­ßen Wan­del

Für Besu­cher ist die aktu­el­le Situa­ti­on damit etwas unüber­sicht­lich: Auf dem Gip­fel lau­fen meh­re­re Pro­jek­te par­al­lel, die teil­wei­se nichts unmit­tel­bar mit­ein­an­der zu tun haben.

Der Bro­cken­wirt moder­ni­siert die Gas­tro­no­mie im Bro­cken­bahn­hof. Auf dem Pla­teau berei­tet Tim­ber­jacks den umfas­sen­den Umbau von Hotel und Gas­tro­no­mie vor. Gleich­zei­tig ent­steht eine neue Kaf­fee­rös­te­rei, wäh­rend auch in die Infra­struk­tur der Bro­cken­bahn inves­tiert wird.

Beson­ders in den kom­men­den Wochen wird der Wan­del sicht­bar wer­den. Am 10. Okto­ber soll das pro­vi­so­ri­sche Tim­ber­jacks-SB-Restau­rant schlie­ßen. Danach beginnt dort die nächs­te Umbau­pha­se. Ende Okto­ber könn­te wie­der­um die moder­ni­sier­te Gas­tro­no­mie im Bro­cken­bahn­hof öff­nen. Im März 2027 soll nach der­zei­ti­ger Pla­nung die neue Kaf­fee­rös­te­rei fol­gen. Für die gro­ße Bro­cken Moun­tain Lodge wird wei­ter­hin eine Eröff­nung im Jahr 2027 ange­strebt.

Was Besu­cher aktu­ell wis­sen müs­sen

Wer Anfang Okto­ber 2026 auf den Bro­cken fährt oder wan­dert, trifft des­halb auf einen Gip­fel im Umbau.

Die wich­tigs­te Nach­richt für Tages­gäs­te: Die Gas­tro­no­mie im Bro­cken­bahn­hof ist noch nicht wie­der geöff­net. Der ursprüng­lich ange­peil­te Ter­min am 3. Okto­ber kann nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Als neu­es Ziel gilt Ende Okto­ber. Bis dahin gibt es eine Ver­sor­gung über Imbiss­stän­de.

Gleich­zei­tig steht beim Bro­cken­ho­tel die nächs­te gro­ße Bau­pha­se bevor. Das bis­he­ri­ge Über­gangs­an­ge­bot von Tim­ber­jacks soll ab dem 10. Okto­ber schlie­ßen, damit Tou­ris­ten­saal, Küche sowie Lager- und Kühl­be­rei­che geräumt und für den Umbau vor­be­rei­tet wer­den kön­nen.

Unterm Strich ent­steht auf dem Bro­cken damit nicht nur eine moder­ni­sier­te Gast­stät­te. Der gesam­te tou­ris­ti­sche Kern­be­reich des Gip­fels wird der­zeit neu geord­net. Tra­di­tio­nel­le Bro­cken-Gas­tro­no­mie, neu­es Hotel­kon­zept, Restau­rant, Café und Kaf­fee­rös­te­rei sol­len künf­tig neben­ein­an­der bestehen.

Bis Besu­cher das fer­ti­ge Ergeb­nis sehen kön­nen, wird aller­dings noch eini­ge Zeit ver­ge­hen. Der Herbst 2026 mar­kiert vor allem eines: den Über­gang von den bis­he­ri­gen Ange­bo­ten zu einem grund­le­gend ver­än­der­ten Bro­cken­pla­teau.

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