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Trä­ger­wech­sel des Christ­li­chen Kin­der­hau­ses in Qued­lin­burg

Qued­lin­burg (red). Das Christ­li­che Kin­der­haus in Qued­lin­burg, in jet­zi­ger Trä­ger­schaft des CVJM Qued­lin­burg e. V., wird Teil der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt. Der Über­gang ist für den 1. Janu­ar 2025 ange­strebt.

134 Krippen‑, Kin­der­gar­ten- und Hort­kin­der wer­den zur­zeit an zwei Stand­or­ten in Qued­lin­burg betreut.
Ver­wal­tungs­zwän­ge sowie ein hohes Maß an Büro­kra­ti­sie­rung und die damit not­wen­di­ge Fach­kom­pe­tenz des ehren­amt­lich täti­gen Vor­stands haben die Ver­ant­wort­li­chen des CVJM Qued­lin­burg e. V. zur Anfra­ge einer Trä­ger­schafts­über­nah­me durch die Evan­ge­li­sche Stif­tung Nein­stedt ver­an­lasst.
Die kon­zep­tio­nel­le Aus­ge­stal­tung der Ein­rich­tung passt her­vor­ra­gend in das Port­fo­lio der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt, und eine Über­nah­me eröff­net wei­te­re Gestal­tungs­spiel­räu­me in der Welt­erbe­stadt Qued­lin­burg.

Nach gemein­sa­men Bera­tun­gen haben die Vor­stän­de der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt, das Kura­to­ri­um und der Vor­stand des Christ­li­chen Kin­der­hau­ses beschlos­sen, die Arbeit des Kin­der­hau­ses zukünf­tig unter der Trä­ger­schaft der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt wei­ter zu betrei­ben und zukunfts­si­cher auf­zu­stel­len. Die 26 Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen des Kin­der­hau­ses erhal­ten im Rah­men eines Betriebs­über­gangs die Mög­lich­keit, die­sen Pro­zess aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

Der­zeit läuft die Umset­zung der beschlos­se­nen Maß­nah­men, sodass einem guten und rei­bungs­lo­sen Trä­ger­wech­sel nichts mehr im Wege steht.

Hin­ter­grund:

Die Evan­ge­li­sche Stif­tung Nein­stedt betreibt Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen für Kin­der mit und ohne Behin­de­rung im Land­kreis Harz in Nein­stedt, Tha­le, Wed­ders­le­ben, Wes­ter­hau­sen, Fried­richs­brunn und im Land­kreis Bör­de in Oebis­fel­de-Wefer­lin­gen. Es gibt eine Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung, die sich in beson­de­rem Maße der Betreu­ung und För­de­rung von Kin­dern mit Behin­de­rung als “inte­gra­ti­ve Kin­der­ta­ges­stät­te” wid­met. An sämt­li­chen Stand­or­ten ist ein inklu­si­ver Umgang mit “Beson­der­hei­ten” unter Berück­sich­ti­gung der indi­vi­du­el­len Bedar­fe mög­lich.

Foto: Andre­as Damm / ESN

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