Tobi­as Dahm und Uta Graf meis­tern Halb­ma­ra­thon in Dres­den

Zwei Akti­ve des SV Lok Blan­ken­burg haben beim 26. Dres­den-Mara­thon trotz schwie­ri­ger Wet­ter­be­din­gun­gen erfolg­reich die Halb­ma­ra­thon­di­stanz absol­viert. Tobi­as Dahm und Uta Graf trotz­ten Regen, Sturm und küh­len Tem­pe­ra­tu­ren und zeig­ten sich am Ende mit ihren Leis­tun­gen zufrie­den. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Lauf­ver­an­stal­tung mit 14.642 Teil­neh­mern auf sechs ver­schie­de­nen Distan­zen einen neu­en Rekord.

Die Stre­cke führ­te die Läu­fer durch zahl­rei­che bekann­te Stadt­tei­le und Sehens­wür­dig­kei­ten der säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt. Vom Start an der Ostra-Allee ging es zunächst durch die Neu­stadt, eines der größ­ten Grün­der­zeit­vier­tel Euro­pas. Anschlie­ßend führ­te der fla­che und schnel­le Kurs durch den beleuch­te­ten Wald­schlöß­chen­tun­nel, über die Wald­schlöß­chen­brü­cke und durch den Gro­ßen Gar­ten. Nach der Rück­kehr ins Stadt­zen­trum lag das Ziel im Heinz-Stey­er-Sta­di­on.

Tobi­as Dahm erreicht Platz 13 sei­ner Alters­klas­se

Für Tobi­as Dahm war es bereits der zwei­te grö­ße­re Lauf inner­halb weni­ger Wochen. Nur 21 Tage nach sei­ner erfolg­rei­chen Teil­nah­me am 22. Mag­de­burg-Mara­thon ging der Blan­ken­bur­ger ohne beson­de­ren Leis­tungs­druck an den Start.

Der Läu­fer der Alters­klas­se M45 genoss die abwechs­lungs­rei­che Stre­cke und die Unter­stüt­zung durch zahl­rei­che Zuschau­er. Nach 1:26:22 Stun­den erreich­te er das Ziel und beleg­te damit den 13. Platz sei­ner Alters­klas­se. In der Gesamt­wer­tung der 3.672 männ­li­chen Halb­ma­ra­thon­teil­neh­mer kam er auf Rang 154.

Auch Ver­eins­kol­le­gin Uta Graf absol­vier­te die 21,1 Kilo­me­ter erfolg­reich. Die Läu­fe­rin der Alters­klas­se W50 über­quer­te nach 2:05:51 Stun­den die Ziel­li­nie. Damit erreich­te sie den 50. Platz ihrer Alters­klas­se und Rang 873 unter ins­ge­samt 2.256 Frau­en.

Eben­falls am Start war Bian­ka Blu­me aus Hal­ber­stadt. Sie been­de­te den Halb­ma­ra­thon nach 2:16:29 Stun­den und beleg­te in der Alters­klas­se W50 den 79. Platz.

Teil­neh­mer­re­kord trotz Regen und Sturm

Den Halb­ma­ra­thon der Män­ner gewann Karl Jung­han­nß in 1:05:02 Stun­den. Bei den Frau­en setz­te sich Rebec­ca Höfer mit einer Zeit von 1:18:10 Stun­den durch.

Trotz des unge­müt­li­chen Wet­ters sorg­ten zahl­rei­che Zuschau­er, Bands und Musi­ker ent­lang der Stre­cke für eine beson­de­re Atmo­sphä­re. Die Ver­an­stal­tung war gut orga­ni­siert und bot den Teil­neh­mern einen abwechs­lungs­rei­chen Lauf durch die Dresd­ner Innen­stadt.

Mit ins­ge­samt 14.642 Läu­fe­rin­nen und Läu­fern auf sechs Distan­zen stell­te der Dres­den-Mara­thon einen neu­en Teil­neh­mer­re­kord auf. Regen, Wind und nied­ri­ge Tem­pe­ra­tu­ren dürf­ten jedoch eini­ge wei­te­re Sport­ler von einer Teil­nah­me abge­hal­ten haben.

Für die bei­den Akti­ven des SV Lok Blan­ken­burg steht bereits fest, dass sie auch 2027 wie­der in Dres­den an den Start gehen möch­ten.

Bild­un­ter­schrift: Bian­ka Blu­me aus Hal­ber­stadt (links) und Uta Graf vom SV Lok Blan­ken­burg beim Dres­den-Mara­thon.

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