Mehr Ener­gie, mehr Fit­ness, mehr Lebens­qua­li­tät: Wie Oli­ver Huf­mül­ler Men­schen in Hal­ber­stadt per­sön­lich in Bewe­gung bringt

Manch­mal beginnt Ver­än­de­rung nicht mit einem radi­ka­len Vor­satz, son­dern mit einem ein­fa­chen Wunsch: sich im eige­nen Kör­per wie­der woh­ler füh­len. Mehr Ener­gie im All­tag haben. Ein paar Kilo­gramm ver­lie­ren. Wie­der Trep­pen stei­gen, ohne aus der Pus­te zu kom­men. Sich kräf­ti­ger, beweg­li­cher und ins­ge­samt fit­ter füh­len. Genau bei die­sen Zie­len setzt Oli­ver Huf­mül­ler mit Per­so­nal Trai­ning HBS in Hal­ber­stadt an. Statt anony­mer Trai­nings­plä­ne oder über­füll­ter Kur­se gibt es bei ihm eine Betreu­ung, die sich voll­stän­dig nach dem Men­schen rich­tet, der vor ihm steht. Sei­ne Kun­den trai­nie­ren nicht nach einem vor­ge­ge­be­nen Sche­ma. Sie trai­nie­ren so, wie es zu ihrem All­tag, ihren Vor­aus­set­zun­gen und ihren per­sön­li­chen Zie­len passt.

Dass Huf­mül­ler heu­te Men­schen auf ihrem Weg zu mehr Fit­ness beglei­tet, ist das Ergeb­nis einer lan­gen sport­li­chen Geschich­te. Sie begann bereits in sei­ner Kind­heit in Hal­ber­stadt, führ­te ihn spä­ter ins Aus­land und schließ­lich wie­der zurück in sei­ne Hei­mat. Aus jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung im Sport ent­wi­ckel­te sich dabei ein Kon­zept, bei dem nicht Höchst­leis­tung im Mit­tel­punkt steht, son­dern per­sön­li­cher Fort­schritt.

Vom Kara­te-Kind zum per­sön­li­chen Trai­ner

Sport gehör­te für Oli­ver Huf­mül­ler schon früh zum Leben. Mit sie­ben oder acht Jah­ren begann er mit Kara­te. Bereits mit zwölf Jah­ren unter­stütz­te er als Assis­tenz­trai­ner, mit 14 hat­te er sei­ne ers­te Trai­ner­li­zenz und lei­te­te eine eige­ne Kara­te­grup­pe. Schon damals wur­de deut­lich, dass ihn nicht nur das eige­ne Trai­ning begeis­ter­te. Ihn inter­es­sier­te auch, wie sich ande­re Men­schen ent­wi­ckeln, wenn sie die pas­sen­de Unter­stüt­zung bekom­men.

Beruf­lich führ­te sein Weg zunächst in eine ande­re Rich­tung. Mit 16 Jah­ren begann Huf­mül­ler eine Aus­bil­dung zum Indus­trie­me­cha­ni­ker in Han­no­ver. Spä­ter stu­dier­te er Sport­ma­nage­ment. Auch wäh­rend des Stu­di­ums blieb der Sport prä­sent. Er über­nahm ver­schie­de­ne Trai­ner­auf­ga­ben, unter ande­rem im Kick­bo­xen und Tisch­ten­nis.

Danach ver­brach­te Huf­mül­ler nach eige­nen Anga­ben rund zehn Jah­re immer wie­der im Aus­land. Er reis­te unter ande­rem nach Aus­tra­li­en und Thai­land, trai­nier­te selbst inten­siv und sam­mel­te sport­li­che Erfah­run­gen in unter­schied­li­chen Umge­bun­gen. Beson­ders der Kampf­sport beglei­te­te ihn dabei über vie­le Jah­re. Doch nach die­ser lan­gen Zeit zog es ihn wie­der zurück nach Hal­ber­stadt.

Hier begann er zunächst, Trai­nings­ein­hei­ten in einer Kampf­sport­schu­le zu über­neh­men. Aus ein­zel­nen Stun­den wur­de mit der Zeit immer mehr Ver­ant­wor­tung. Schließ­lich über­nahm er die Schu­le, gab ihr mit “Kampf­geist” einen neu­en Namen, wech­sel­te die Räum­lich­kei­ten und bau­te das Ange­bot neu auf. Dann kam die Coro­na-Pan­de­mie und mit ihr eine Situa­ti­on, die den Sport­be­reich beson­ders hart traf.

War­um aus einer schwie­ri­gen Zeit eine neue Idee ent­stand

Fit­ness­stu­di­os muss­ten schlie­ßen, gemein­sa­mes Trai­ning wur­de ein­ge­schränkt und Kon­takt­sport war zeit­wei­se kaum mög­lich. Für Huf­mül­ler bedeu­te­te das zunächst eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Gleich­zei­tig ent­stand genau in die­ser Pha­se die Idee, die heu­te hin­ter Per­so­nal Trai­ning HBS steht.

Eini­ge sei­ner dama­li­gen Schü­ler frag­ten ihn nach indi­vi­du­el­lem Ein­zel­trai­ning. Huf­mül­ler begann, inten­si­ver im 1:1 zu arbei­ten und bemerk­te schnell einen ent­schei­den­den Unter­schied. “Ich habe gemerkt, man, die machen viel kras­se­re Fort­schrit­te”, erin­nert er sich.

Im Ein­zel­trai­ning konn­te er plötz­lich viel genau­er auf den jewei­li­gen Men­schen ein­ge­hen. Nicht mehr eine gan­ze Grup­pe bestimm­te Tem­po und Ablauf, son­dern ein indi­vi­du­el­les Ziel. Genau die­ser Gedan­ke blieb.

Heu­te rich­tet sich Per­so­nal Trai­ning HBS des­halb längst nicht nur an Men­schen mit Inter­es­se an Kampf­sport. Im Gegen­teil: Ein gro­ßer Teil der Kun­den kommt mit ganz klas­si­schen Fit­ness­zie­len zu Oli­ver Huf­mül­ler. Sie möch­ten Gewicht ver­lie­ren, Mus­keln auf­bau­en, ihre Aus­dau­er ver­bes­sern, wie­der beweg­li­cher wer­den oder schlicht mehr Ener­gie für ihren All­tag bekom­men. Man­che wol­len nach län­ge­rer Pau­se über­haupt erst wie­der einen Ein­stieg in regel­mä­ßi­ge Bewe­gung fin­den.

Gera­de für die­se Men­schen bie­tet das per­sön­li­che Trai­ning einen ent­schei­den­den Vor­teil. Nie­mand muss sich mit ande­ren ver­glei­chen. Nie­mand muss einem Grup­pen­tem­po hin­ter­her­lau­fen. Und nie­mand bekommt einen Trai­nings­plan, nur weil er bei ande­ren funk­tio­niert hat.

Statt­des­sen geht es dar­um, den Men­schen dort abzu­ho­len, wo er gera­de steht.

Trai­ning, das sich dem Men­schen anpasst

Für Huf­mül­ler gibt es nicht das eine per­fek­te Trai­nings­pro­gramm. Ent­schei­dend ist, was jemand errei­chen möch­te und wel­che Art von Bewe­gung lang­fris­tig auch wirk­lich zum Men­schen passt.

Wer Gewicht redu­zie­ren möch­te, braucht mög­li­cher­wei­se eine ande­re Trai­nings­struk­tur als jemand, der haupt­säch­lich kräf­ti­ger wer­den will. Wer beruf­lich viel sitzt, bringt ande­re Vor­aus­set­zun­gen mit als jemand, der bereits regel­mä­ßig Sport treibt. Ande­re Kun­den wün­schen sich schlicht mehr Kon­di­ti­on, Sta­bi­li­tät und Belast­bar­keit für ihren All­tag.

Genau des­halb kann das Trai­ning bei Per­so­nal Trai­ning HBS sehr unter­schied­lich aus­se­hen. Kraft­übun­gen, Aus­dau­er­trai­ning und funk­tio­nel­le Bewe­gungs­for­men kön­nen eben­so dazu­ge­hö­ren wie Ele­men­te aus dem Boxen oder Kick­bo­xen. Für man­che Kun­den sind die­se Kampf­sport­ele­men­te ein eige­nes Ziel, für ande­re schlicht eine abwechs­lungs­rei­che Mög­lich­keit, sich aus­zu­powern.

Huf­mül­ler beschreibt bei­spiels­wei­se Kun­den, die Mus­keln auf­bau­en, fit­ter wer­den oder abneh­men möch­ten und zusätz­lich etwas Box­trai­ning ein­bau­en. So ent­steht kei­ne star­re Tren­nung zwi­schen Fit­ness und Kampf­sport, son­dern eine indi­vi­du­el­le Mischung.

Das Ziel bleibt dabei immer das­sel­be: Trai­ning soll zum Men­schen pas­sen und Fort­schrit­te ermög­li­chen, die auch im All­tag spür­bar wer­den.

Wer nach einem lan­gen Arbeits­tag mehr Ener­gie hat, sich kör­per­lich wie­der belast­ba­rer fühlt oder merkt, dass Bewe­gun­gen leich­ter fal­len als noch eini­ge Wochen zuvor, erlebt Fort­schritt schließ­lich nicht nur im Trai­nings­raum. Genau die­se Ver­än­de­run­gen kön­nen dar­über ent­schei­den, ob Sport zu einer kurz­fris­ti­gen Pha­se wird oder lang­fris­tig Teil des eige­nen Lebens bleibt.

Per­sön­li­che Betreu­ung statt Trai­ning von der Stan­ge

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Kon­zepts ist die direk­te Betreu­ung durch Oli­ver Huf­mül­ler selbst. Per­so­nal Trai­ning HBS ist der­zeit bewusst per­sön­lich auf­ge­baut. Wer dort trai­niert, wird nicht zwi­schen wech­seln­den Trai­nern wei­ter­ge­reicht.

“Wer zu mir kommt, der macht auch nur mit mir Trai­ning und wird auch nur von mir betreut”, erklärt Huf­mül­ler.

Dadurch lernt er mit der Zeit nicht nur die sport­li­chen Stär­ken und Schwä­chen sei­ner Kun­den ken­nen, son­dern auch deren Tages­form, Moti­va­ti­on und Ent­wick­lung. Ein Trai­ning kann ange­passt wer­den, wenn jemand gestresst aus dem Büro kommt. Es kann inten­si­ver wer­den, wenn Fort­schrit­te neue Mög­lich­kei­ten eröff­nen. Und es kann bewusst anders gestal­tet wer­den, wenn klas­si­sche Übun­gen allein auf Dau­er kei­nen Spaß machen.

Ergän­zend zu Fit­ness und Gesund­heit bleibt auch Huf­mül­lers lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Kampf­sport ein Teil sei­nes Ange­bots. Wer Kick­bo­xen ler­nen, sich auf Wett­kämp­fe vor­be­rei­ten oder Grund­la­gen der Selbst­ver­tei­di­gung trai­nie­ren möch­te, kann eben­falls indi­vi­du­ell mit ihm arbei­ten. Gera­de beim The­ma Selbst­ver­tei­di­gung setzt Huf­mül­ler auf ein­fa­che, rea­lis­ti­sche Grund­la­gen statt auf spek­ta­ku­lä­re Tech­ni­ken.

Auch außer­halb sei­nes Stu­di­os gibt er die­ses Wis­sen wei­ter. Wenn Schu­len auf ihn zukom­men, führt er im Rah­men von Pro­jekt­wo­chen oder Pro­jekt­ta­gen Selbst­ver­tei­di­gungs­kur­se durch. Gleich­zei­tig beschreibt er sein über­ge­ord­ne­tes Ziel für sei­ne Hei­mat­stadt sehr boden­stän­dig: “Mein Ziel ist es schon, irgend­wie die Hal­ber­städ­ter auf jeden Fall ein biss­chen fit­ter zu machen.”

Viel­leicht ist genau das der Kern von Per­so­nal Trai­ning HBS. Es geht nicht dar­um, aus jedem Men­schen einen Leis­tungs­sport­ler zu machen. Es geht dar­um, per­sön­li­che Ver­än­de­run­gen mög­lich zu machen. Ein paar Kilo­gramm weni­ger kön­nen dabei eben­so ein Erfolg sein wie mehr Kraft, bes­se­re Kon­di­ti­on, ein gestärk­tes Kör­per­ge­fühl oder die Erkennt­nis, dass Sport plötz­lich wie­der Freu­de macht.

Und Huf­mül­lers eige­ner Weg zeigt, dass hin­ter sei­nem heu­ti­gen Ange­bot vie­le Jah­re Erfah­rung ste­cken. Von den ers­ten Kara­te-Ein­hei­ten als Kind über sei­ne frü­he Arbeit als Trai­ner, das Stu­di­um und sei­ne Jah­re im Aus­land bis hin zum heu­ti­gen Per­so­nal Trai­ning in Hal­ber­stadt zieht sich ein roter Faden: die Begeis­te­rung dafür, Men­schen sport­lich wei­ter­zu­brin­gen.

Wer wis­sen möch­te, ob das etwas für ihn ist, kann ein kos­ten­lo­ses Pro­be­trai­ning in der Grö­per­stra­ße 27 ver­ein­ba­ren.

Kon­takt:

Insta­gram: @personal_training_hbs

Face­book: Per­so­nal Trai­ning HBS
Web­site: https://www.personaltraining-hbs.com/
Tele­fon: 01752708960

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