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Klein­kunst­fes­ti­val in Gos­lar bie­tet zehn Tage Unter­hal­tung

Die Gos­la­rer Tage der Klein­kunst gehen in ihre 45. Auf­la­ge und bie­ten vom 29. Mai bis 7. Juni ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm. Seit 1980 zieht das Fes­ti­val jähr­lich Besu­cher in die Welt­erbe­stadt und gilt als eines der tra­di­ti­ons­reichs­ten Klein­kunst­fes­ti­vals Deutsch­lands.

Auch in die­sem Jahr erwar­tet das Publi­kum eine Mischung aus Kaba­rett, Thea­ter, Musik und Varie­té. Eini­ge Ver­an­stal­tun­gen sind bereits aus­ver­kauft, den­noch ste­hen wei­te­re Abend­pro­gram­me sowie eine Kin­der­ver­an­stal­tung zur Aus­wahl.

Auf­takt mit Figu­ren­thea­ter und Musik-Come­dy

Zur Eröff­nung bringt die Büh­ne Cipol­la das Stück Dr. Fischer aus Genf oder Die Bom­ben-Par­ty nach dem Roman von Gra­ham Gree­ne auf die Büh­ne. Ergänzt wird das Pro­gramm unter ande­rem durch die Musik-Come­dy-Grup­pe Bidla Buh, die im Rah­men ihrer Abschieds­tour in Gos­lar Sta­ti­on macht, sowie durch Kaba­ret­tist Tho­mas Frei­tag.

Am 30. Mai rich­tet sich ein Kin­der-Varie­té mit Jon­gla­ge und Zau­be­rei spe­zi­ell an jun­ge Besu­cher. Wei­te­re Pro­gramm­punk­te bie­ten eine Mischung aus Kaba­rett, Thea­ter und Musik, etwa mit Anna Schä­fer, die einen viel­sei­ti­gen Büh­nen­a­bend gestal­tet.

Abschluss mit Shake­speare-Inter­pre­ta­ti­on

Den Abschluss des Fes­ti­vals gestal­tet Bernd Laf­renz mit einer frei-komi­schen Insze­nie­rung von Shake­speares Was ihr wollt. Der Schau­spie­ler ist seit vie­len Jah­ren eng mit dem Fes­ti­val ver­bun­den und fei­ert in die­sem Jahr ein 25-jäh­ri­ges Büh­nen­ju­bi­lä­um in Gos­lar.

Kar­ten für die Ver­an­stal­tun­gen sind im Vor­ver­kauf online sowie an ver­schie­de­nen Ver­kaufs­stel­len in Gos­lar erhält­lich.

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