Ganz nah dran an Druck­gra­fi­ken und Restau­rie­rung im Gleim­haus

Zum euro­päi­schen Tag der Restau­rie­rung lädt das Gleim­haus am 18. Okto­ber 2026 von 11.15 bis 13 Uhr zu einem beson­de­ren Ein­blick in Druck­gra­fi­ken und Kunst auf Papier ein. Die Ver­an­stal­tung steht unter dem dies­jäh­ri­gen Mot­to „Ganz nah dran!“.

Die Restau­ra­to­rin des Gleim­hauses, Ste­fa­nie Vol­mer, und Marc Hol­ly, Lei­ter der im Gleim­haus ange­sie­del­ten Bera­tungs­stel­le Bestands­er­hal­tung Sach­sen-Anhalt, zei­gen Details, die bei einer gewöhn­li­chen Betrach­tung leicht ver­bor­gen blei­ben.

Gemein­sam mit dem Publi­kum neh­men sie unter­schied­li­che Papie­re, Druck­tech­ni­ken und Künst­ler­ma­te­ria­li­en genau­er in den Blick. Dabei geht es auch um die Fra­ge, wie sich ver­schie­de­ne künst­le­ri­sche Tech­ni­ken auf die Alte­rung der Wer­ke aus­wir­ken und wel­che Restau­rie­rungs­me­tho­den ein­ge­setzt wer­den kön­nen.

Ein­be­zo­gen wird zudem die aktu­el­le Aus­stel­lung „Sit­ten, Sati­re, Auf­klä­rung. Kalen­der­kup­fer von Dani­el Cho­do­wiecki“, die noch bis zum 15. Novem­ber 2026 im Gleim­haus zu sehen ist. Die klein­for­ma­ti­gen Kup­fer­sti­che bie­ten sich beson­ders für eine detail­lier­te Betrach­tung an.

Der Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung ist frei.

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