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Ein Pop-Up-Fes­ti­val bringt Karls Erleb­nis-Dorf vor­zei­tig nach Wer­ni­ge­ro­de

Noch vor der geplan­ten Eröff­nung des Karls Erleb­nis-Dorfs im Jahr 2028 erhält Wer­ni­ge­ro­de einen ers­ten Vor­ge­schmack auf das Pro­jekt. Bereits im Mai 2026 soll auf dem künf­ti­gen Gelän­de ein Pop-Up-Fes­ti­val statt­fin­den, das Besu­che­rin­nen und Besu­chern das Kon­zept näher­bringt.

Das Fes­ti­val ist als tem­po­rä­re Erleb­nis­welt ange­legt. Mobi­le Bau­ten schaf­fen eine beson­de­re Atmo­sphä­re und bie­ten Ein­bli­cke in das geplan­te Ange­bot. Ziel ist es, das typi­sche Karls-Flair erleb­bar zu machen und einen authen­ti­schen Ein­druck des künf­ti­gen Frei­zeit­an­ge­bots zu ver­mit­teln.

Ein beson­de­rer Auf­takt ist eben­falls vor­ge­se­hen: Am ers­ten Ver­an­stal­tungs­tag erhal­ten aus­schließ­lich Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner Wer­ni­ge­ro­des Zugang. Damit soll ihnen die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, das Ange­bot vor allen ande­ren ken­nen­zu­ler­nen.

Test­lauf für Orga­ni­sa­ti­on und Infra­struk­tur

Neben dem Unter­hal­tungs­wert erfüllt das Fes­ti­val auch einen prak­ti­schen Zweck. Abläu­fe wer­den getes­tet, Besu­cher­strö­me ana­ly­siert und orga­ni­sa­to­ri­sche Pro­zes­se erprobt. Die gewon­ne­nen Erkennt­nis­se sol­len in die Pla­nung des dau­er­haf­ten Erleb­nis-Dorfs ein­flie­ßen.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt auf mög­li­chen Aus­wir­kun­gen für die Umge­bung. Ins­be­son­de­re das The­ma Lärm wird früh­zei­tig unter­sucht. Erkennt­nis­se dar­aus könn­ten in zusätz­li­che Schutz­maß­nah­men ein­flie­ßen. Stadt und Betrei­ber set­zen dabei auf Trans­pa­renz und einen offe­nen Aus­tausch mit allen Betei­lig­ten.

Karls bereits in der Innen­stadt prä­sent

Schon vor dem Fes­ti­val wird Karls in Wer­ni­ge­ro­de sicht­bar. Ab Mit­te April ent­steht am Nico­lai­platz ein Ver­kaufs­stand für fri­sche Erd­bee­ren. Dar­über hin­aus sind wei­te­re Ver­kaufs­stel­len in ande­ren Städ­ten der Harz­re­gi­on geplant.

Das Pop-Up-Fes­ti­val selbst ist aus­schließ­lich für die wär­me­ren Mona­te vor­ge­se­hen. Par­al­lel dazu läuft das Bebau­ungs­plan­ver­fah­ren für das dau­er­haf­te Erleb­nis-Dorf wei­ter.

Wäh­rend der Vor­be­rei­tun­gen und des Betriebs kann es zu Bau­maß­nah­men und Ver­kehrs­än­de­run­gen kom­men. Die Stadt kün­digt an, fort­lau­fend über Ein­schrän­kun­gen zu infor­mie­ren.

Foto: Enri­co Kreim

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