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BEST­FORM AWARD 2027 star­tet neue Wett­be­werbs­run­de

Der BEST­FORM AWARD geht 2027 in eine neue Run­de. Der Krea­tiv­preis des Lan­des Sach­sen-Anhalt star­tet am 24. Juni 2026 und sucht erneut inno­va­ti­ve Pro­jek­te, Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen aus der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft.

Die neue Jury hat am 29. April in Mag­de­burg ihre Arbeit auf­ge­nom­men und die Kri­te­ri­en sowie Teil­nah­me­be­din­gun­gen fest­ge­legt. Bewer­bun­gen sind bis Mit­te Novem­ber 2026 mög­lich. Im Fokus ste­hen krea­ti­ve Ansät­ze, die Gewohn­tes hin­ter­fra­gen, Ver­bes­se­run­gen ansto­ßen und das Poten­zi­al der Krea­tiv­wirt­schaft in Sach­sen-Anhalt sicht­bar machen.

Auch Zukunfts­the­men sol­len eine wich­ti­ge Rol­le spie­len. Dazu gehö­ren inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit, der Umgang mit dem demo­gra­fi­schen Wan­del und der Ein­satz Künst­li­cher Intel­li­genz.

Aus­zeich­nung seit 2013

Der BEST­FORM AWARD wird seit 2013 alle zwei Jah­re ver­ge­ben. Bewer­ben kön­nen sich Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, Selbst­stän­di­ge, Grün­de­rin­nen und Grün­der sowie Pro­jek­te aus der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft und deren Schnitt­stel­len zu ande­ren Bran­chen.

Die Schirm­herr­schaft über­nimmt das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um des Lan­des Sach­sen-Anhalt. Orga­ni­siert und koor­di­niert wird der Wett­be­werb von der Inves­ti­ti­ons- und Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Sach­sen-Anhalt.

Jury nimmt Arbeit auf

Zur Jury gehö­ren Fach­leu­te aus Design, Wirt­schaft, Hoch­schu­len, Krea­tiv­wirt­schaft und För­de­rung. Ver­tre­ten sind unter ande­rem die Hoch­schu­le Mag­de­burg-Stend­al, das Design­haus Hal­le, die Hoch­schu­le Mer­se­burg, die Hoch­schu­le Anhalt, die Inves­ti­ti­ons­bank Sach­sen-Anhalt sowie Unter­neh­men aus Sach­sen-Anhalt und dar­über hin­aus.

Rück­blick auf die Preis­trä­ger 2025

Beim BEST­FORM AWARD 2025 gewann Olschak Stahl + Design aus Aschers­le­ben den ers­ten Preis in der Kate­go­rie Pro­duct. Gemein­sam mit den Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Drohn­dorf und Meh­rin­gen ent­wi­ckel­te das Unter­neh­men einen nach­rüst­ba­ren Front­sprüh­bal­ken für Ein­satz­fahr­zeu­ge. Er kann unter ande­rem bei Flä­chen­brän­den, Ölspu­ren oder zum Schutz von Ein­satz­kräf­ten ein­ge­setzt wer­den.

In der Kate­go­rie Con­cept über­zeug­ten Car­la Wirths und Max Koch von der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schu­le Hal­le mit dem Pro­jekt „Sip Bag“. Die leben­de Wund­auf­la­ge basiert auf den hei­len­den Eigen­schaf­ten von Gold­flie­gen­lar­ven und ist für die Behand­lung chro­ni­scher Wun­den gedacht.

Foto: © Inves­ti­ti­ons- und Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Sach­sen-Anhalt mbH

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