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Aus­stel­lung „Schnitt vor­aus“ in der Harz­spar­kas­se

Nein­stedt (red). Mit einer Ver­nis­sa­ge star­te­te am Frei­tag, dem 25. Okto­ber 2024, die Aus­stel­lung „Schnitt vor­aus“ im Foy­er der Geschäfts­stel­le in der Turn­stra­ße 8 in Qued­lin­burg. Zehn Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus der Tages­för­de­rung und der Werk­statt für behin­der­te Men­schen (WfbM) der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt prä­sen­tie­ren hier ihre Wer­ke.

Eini­ge Men­schen im För­der­zen­trum der Stif­tung haben eine beson­de­re Lei­den­schaft: Ihr Herz schlägt für das krea­ti­ve Arbei­ten mit Lin­ole­um, Druck­far­be und Schnitz­werk­zeu­gen. Im Rah­men der the­ra­peu­ti­schen Arbeit ent­ste­hen klei­ne Kunst­wer­ke, die nun in einer Aus­stel­lung der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert wer­den. Unter­stützt wird die Evan­ge­li­sche Stif­tung Nein­stedt dabei von der Harz­spar­kas­se, die die Räum­lich­kei­ten ihrer Filia­le zur Ver­fü­gung stellt.

Eröff­net wur­de die Aus­stel­lung durch den Päd­ago­gisch-Dia­ko­ni­schen Vor­stand der Evan­ge­li­schen Stif­tung Nein­stedt, Ron­ny Rös­ler. Er beton­te: „Ich bin immer wie­der beein­druckt, wel­che Aus­sa­ge­kraft im künst­le­ri­schen Schaf­fen liegt. Kunst gibt uns einen Ein­blick ins Inne­re, in die See­le eines Men­schen. Ich bin dank­bar, dass uns die­se Künst­ler einen Ein­blick in ihr Inne­res gewäh­ren.“

Als Gast­ge­ber ließ es sich der Geschäfts­stel­len­lei­ter der Harz­spar­kas­se, Hel­ge Albrecht, nicht neh­men, die Anwe­sen­den eben­falls zu begrü­ßen: „Die­se Aus­stel­lung ist ein inspi­rie­ren­des Bei­spiel dafür, was mög­lich ist, wenn Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen ihre Krea­ti­vi­tät und ihr Talent ein­brin­gen kön­nen. Die Lin­ol­dru­cke sind nicht nur ein visu­el­les Ver­gnü­gen, son­dern auch ein Zeug­nis für die Arbeit und das Enga­ge­ment, das in die Pla­nung und Umset­zung die­ser Aus­stel­lung gesteckt wur­de. Wir sind stolz dar­auf, die­se Aus­stel­lung zu eröff­nen, und hof­fen, dass sich vie­le Men­schen an ihr erfreu­en wer­den.“

Neben dem Betrach­ten der Bil­der gab es zur Eröff­nung auch einen Ein­blick in die Ent­ste­hung der Kunst­wer­ke. Anne­gret Viet­ze, Mit­ar­bei­te­rin im För­der­zen­trum der Stif­tung und feder­füh­rend bei der Her­stel­lung der Lin­ol­schnit­te, stell­te zusam­men mit den Künst­le­rin­nen und Künst­lern die ein­zel­nen Schrit­te von der Pla­nung bis zum fer­ti­gen Kunst­werk vor.

Der Stif­tung ist es ein gro­ßes Anlie­gen, die Krea­ti­vi­tät ihrer Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner erleb­bar zu machen. Die Lin­ol­dru­cke, mit ihrer aus­ge­präg­ten künst­le­ri­schen Hand­schrift, laden dazu ein.
Wer Lust und Zeit hat, ist herz­lich ein­ge­la­den, die Aus­stel­lung zu besu­chen. Im Foy­er der Geschäfts­stel­le der Harz­spar­kas­se in der Turn­stra­ße 8 in Qued­lin­burg kön­nen die Lin­ol­schnit­te vom 25. Okto­ber bis zum 22. Novem­ber zu den Geschäfts­zei­ten bestaunt wer­den.

Foto: Harz­spar­kas­se

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