Die Kommunen im Südharz haben ihren Austausch zur Zukunft des Schienenpersonennahverkehrs fortgesetzt. Bei einem weiteren Bahngipfel kamen die Bürgermeister der Region erneut zusammen und sprachen direkt mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen.
Im Mittelpunkt standen die weiteren Planungen im Rahmen des Konzepts „2030+/2040+“ sowie die Perspektiven für die Südharzstrecke. Grundlage des Gesprächs war auch das kürzlich verabschiedete gemeinsame Forderungspapier der Kommunen. Die Beteiligten nutzten das Treffen, um ihre Positionen zu erläutern und offene Fragen mit der LNVG zu besprechen.
Der Austausch verlief nach Angaben der Beteiligten offen und konstruktiv. Die Bürgermeister dankten der LNVG für die Gesprächsbereitschaft. Beide Seiten verständigten sich darauf, den Dialog fortzuführen.
Ziel bleibt es, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen des Südharzes als auch den landesweiten verkehrspolitischen Zielen gerecht werden. Bürgermeister Jens Augat betonte, der direkte Dialog mit der LNVG sei ein wichtiger Schritt, um gemeinsame Ziele voranzubringen. Eine starke Schienenanbindung habe für den Südharz große Bedeutung.
Foto: Stadt Osterode am Harz































