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Minis­ter Fal­ko Mohrs infor­miert sich über Denk­mal­schutz in Oster­ode

Der Nie­der­säch­si­sche Minis­ter für Wis­sen­schaft und Kul­tur, Fal­ko Mohrs, hat gemein­sam mit dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Alex­an­der Saa­de die Stadt Oster­ode am Harz besucht. Im Mit­tel­punkt stand die Fra­ge, wel­che Her­aus­for­de­run­gen der Denk­mal­schutz bei der Sanie­rung öffent­li­cher Gebäu­de mit sich bringt.

Gemein­sam mit Bür­ger­meis­ter Jens Augat sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Stadt­ver­wal­tung besich­tig­ten die Gäs­te meh­re­re zen­tra­le Pro­jek­te in der Innen­stadt. Dazu gehör­ten unter ande­rem die Schach­trupp-Vil­la, der Korn­markt, die Mari­en­tor­stra­ße, das Thörmer’sche Haus, das Alte Rat­haus und das Johan­nis­tor­haus.

Bei einem Rund­gang ver­schaff­ten sich Mohrs und Saa­de einen Ein­druck vom Stand der Ent­wick­lun­gen. Dabei ging es sowohl um fach­li­che Fra­gen der Sanie­rung als auch um die beson­de­ren Anfor­de­run­gen, die denk­mal­ge­schütz­te pri­va­te und öffent­li­che Gebäu­de an die künf­ti­ge Stadt­ent­wick­lung stel­len.

Bür­ger­meis­ter Jens Augat beton­te, dass die Ver­ein­bar­keit von Denk­mal­schutz und moder­nen Anfor­de­run­gen Kom­mu­nen regel­mä­ßig vor gro­ße Auf­ga­ben stel­le. Er begrüß­te, dass Minis­ter Fal­ko Mohrs bei der nächs­ten Novel­lie­rung des Denk­mal­schutz­ge­set­zes Anpas­sun­gen vor­se­he, um Aspek­te wie Bar­rie­re­frei­heit künf­tig stär­ker berück­sich­ti­gen zu kön­nen.

Der Besuch bot Gele­gen­heit, Her­aus­for­de­run­gen und mög­li­che Lösungs­an­sät­ze direkt zu bespre­chen. Zugleich konn­ten Impul­se für die wei­te­re Arbeit an denk­mal­ge­schütz­ten Gebäu­den und für die Ent­wick­lung der Innen­stadt mit­ge­nom­men wer­den.

Foto: Stadt Oster­ode am Harz

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