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Mords­harz-Kri­mi­fes­ti­val bringt inter­na­tio­na­le Span­nung in den Harz

Das Mords­harz-Kri­mi­fes­ti­val lädt vom 16. bis 19. Sep­tem­ber erneut zu Lesun­gen und Begeg­nun­gen mit renom­mier­ten Autorin­nen und Autoren in den Harz ein. Ver­an­stal­tun­gen fin­den in Wer­ni­ge­ro­de, Gos­lar, Nord­hau­sen und Wal­ken­ried statt. Die Orga­ni­sa­to­ren set­zen dabei auf eine Mischung aus bekann­ten Namen der Kri­mi­sze­ne und neu­en Stim­men des Gen­res.

Kri­mis als siche­rer Raum für Span­nung

Unter dem Mot­to „Will­kom­men im Kri­mi-Safe Space“ beschäf­tigt sich das Fes­ti­val auch mit der beson­de­ren Fas­zi­na­ti­on von Kri­mi­nal­ro­ma­nen und Thril­lern. Nach Auf­fas­sung der Ver­an­stal­ter bie­ten Kri­mis die Mög­lich­keit, Ängs­te und gesell­schaft­li­che Unsi­cher­hei­ten in einem geschütz­ten Rah­men zu erle­ben und zu ver­ar­bei­ten. Span­nung, Neu­gier und die Suche nach Ord­nung sei­en zen­tra­le Ele­men­te, die das Gen­re für vie­le Lese­rin­nen und Leser attrak­tiv machen.

Bekann­te Namen und neue Ent­de­ckun­gen

Zum dies­jäh­ri­gen Pro­gramm gehö­ren unter ande­rem Oli­ver Bot­ti­ni, Peter Godaz­gar, Anne Stern, Andrea Mara, Jan Beck, Camil­la Sten und Åsa Hell­berg. Auch Roland Lan­ge, Mit­be­grün­der des Fes­ti­vals, stellt sei­ne neue Kri­mi­rei­he vor. Zudem prä­sen­tie­ren die Gewin­ner des Har­zer Ham­mer 2025, Niko­las Kuhl und Ste­fan Sand­rock, ihr aktu­el­les Buch.

Vier Tage an vier Ver­an­stal­tungs­or­ten

Eröff­net wird das Fes­ti­val am 16. Sep­tem­ber in der Remi­se in Wer­ni­ge­ro­de. Dort ste­hen neben der Ver­lei­hung des Har­zer Ham­mer meh­re­re Lesun­gen auf dem Pro­gramm. Am fol­gen­den Tag macht das Fes­ti­val Sta­ti­on im Gro­ßen Hei­li­gen Kreuz in Gos­lar. Am 18. Sep­tem­ber fol­gen Ver­an­stal­tun­gen im Tabak­spei­cher in Nord­hau­sen, bevor das Fes­ti­val am 19. Sep­tem­ber im Klos­ter Wal­ken­ried sei­nen Abschluss fin­det.

Mit sei­nem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm möch­te das Mords­harz-Kri­mi­fes­ti­val auch 2026 Lite­ra­tur­fans aus der Regi­on und dar­über hin­aus zusam­men­brin­gen und neue Per­spek­ti­ven auf das Kri­mi­gen­re eröff­nen.

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