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Lang­jäh­ri­ger Tief­bau­lei­ter der Stadt Oster­ode ver­ab­schie­det

Die Stadt Oster­ode am Harz hat Joa­chim Lawes nach mehr als zwei Jahr­zehn­ten im Dienst der Stadt­ver­wal­tung in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Im Rah­men einer klei­nen Fei­er­stun­de wur­den sei­ne Ver­diens­te für die Stadt gewür­digt.

Lawes begann sei­ne Tätig­keit bei der Stadt­ver­wal­tung im Jahr 2002 als Tech­ni­scher Prü­fer im Rech­nungs­prü­fungs­amt. Dort war er unter ande­rem für die tech­ni­sche Prü­fung von Beschaf­fun­gen ver­ant­wort­lich. Nach fünf Jah­ren wech­sel­te er in den Fach­be­reich Bau­en und über­nahm die Lei­tung des Bereichs Tief­bau.

Bis zu sei­nem Ein­tritt in den Ruhe­stand am 1. April 2026 ver­ant­wor­te­te Joa­chim Lawes zahl­rei­che Pro­jek­te der städ­ti­schen Infra­struk­tur und präg­te die Ent­wick­lung des Tief­baus in Oster­ode am Harz über vie­le Jah­re hin­weg.

Bür­ger­meis­ter Jens Augat dank­te Lawes für des­sen lang­jäh­ri­ges Enga­ge­ment und sei­ne Ver­läss­lich­keit. Auch inner­halb der Ver­wal­tung galt er als geschätz­ter Ansprech­part­ner.

Foto: Stadt Oster­ode am Harz
Bild­un­ter­schrift: Joa­chim Lawes (M.) wur­de von Bür­ger­meis­ter Jens Augat (r.) und dem stellv. Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­den Tor­ge Fri­cke (l.) in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det.

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