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Zwi­schen Wein, Wahn­sinn und Oli­ven­bäu­men …

Wenn Vor­freu­de nach Wein duf­tet: Das Da Capo bringt medi­ter­ra­nen Genuss zurück nach Oster­ode
Es sind die­se Tage, in denen sich Zeit selt­sam anfühlt. Stun­den ver­ge­hen wie Minu­ten, To-do-Lis­ten wach­sen schnel­ler als sie schrump­fen und zwi­schen Möbel­po­li­tur, Wein­lie­fe­rung und Ker­zen­be­stel­lung ent­steht etwas, das man nicht pla­nen kann: ech­te Vor­freu­de. Im Restau­rant Da Capo in der Stadt­hal­le Oster­ode ist genau die­se Stim­mung greif­bar. Der Count­down läuft. Und mit ihm wächst die Span­nung auf das, was am 1. Mai sei­ne Türen öff­net.

 

Zwi­schen Bau­stel­le und Visi­on: Die letz­ten Meter vor der Eröff­nung
Noch wird gehäm­mert, poliert und orga­ni­siert. Flie­sen wer­den ver­legt, der Kamin bekommt den letz­ten Schliff, Möbel wer­den auf­ge­ar­bei­tet. Vie­les ist im Wan­del, man­ches noch impro­vi­siert, doch genau dar­in liegt der Reiz die­ses Moments. „Sind jetzt noch 4 Tage round­about, viel­leicht auch nur noch 3“, heißt es aus dem Team, und man spürt sofort: Hier arbei­tet nie­mand nach Sche­ma F, son­dern mit Herz, Ener­gie und einem kla­ren Ziel vor Augen.
Wäh­rend im Hin­ter­grund Hand­wer­ker letz­te Details per­fek­tio­nie­ren, tref­fen bereits die ers­ten Lie­fe­run­gen ein. Beson­ders auf­re­gend: die ers­te gro­ße Wein­lie­fe­rung, die im Da Capo nicht nur Getränk, son­dern Teil des Gesamt­erleb­nis­ses sein wird. Par­al­lel wächst auch das Team zusam­men. Mit jeweils sechs Kräf­ten im Ser­vice und in der Küche star­tet das Restau­rant in sei­ne ers­te Sai­son – ein bewusst gewähl­ter Rah­men, der Qua­li­tät und Auf­merk­sam­keit für jeden Gast ermög­li­chen soll.

 

Medi­ter­ra­ne Küche mit Hal­tung und Hand­schrift
Was die Gäs­te erwar­tet, lässt sich nicht in eine ein­fa­che Kate­go­rie pres­sen. Medi­ter­ran, ja – aber mit inter­na­tio­na­len Ein­flüs­sen, sai­so­na­len Schwer­punk­ten und einem kla­ren Bekennt­nis zu regio­na­len Pro­duk­ten. Nach­hal­tig­keit ist dabei kein Schlag­wort, son­dern geleb­ter Anspruch. „Lasst euch über­ra­schen. Freut euch und pro­biert ein­fach aus“, heißt es selbst­be­wusst aus der Küche.
Hier geht es nicht um star­re Kon­zep­te, son­dern um eine kuli­na­ri­sche Hand­schrift, die sich ent­wi­ckeln darf. Zuta­ten wer­den bewusst gewählt, Gerich­te mit Lie­be zum Detail kom­po­niert. Es ist die­se Mischung aus Anspruch und Leich­tig­keit, die das Da Capo zu einem Ort machen soll, an dem Genuss neu gedacht wird.

 

Ein Ort für beson­de­re Momen­te – drin­nen wie drau­ßen
Mit rund 80 Sitz­plät­zen bie­tet das Restau­rant aus­rei­chend Raum, ohne an Atmo­sphä­re zu ver­lie­ren. Zwei unter­schied­li­che Berei­che – das Kamin­zim­mer und das Was­ser­fall­zim­mer – schaf­fen jeweils eige­ne Stim­mun­gen und laden dazu ein, den Besuch immer wie­der neu zu erle­ben.
Und wenn das Wet­ter mit­spielt, öff­net sich das Erleb­nis nach drau­ßen. Geplant ist eine Ter­ras­se mit Blick in den Kur­park und auf die Schach­trupp-Vil­la. Ein Glas Wein in der Hand, ein lau­er Abend, das lei­se Stim­men­ge­wirr der Gäs­te – es sind genau die­se Bil­der, die im Kopf ent­ste­hen, wenn vom Da Capo gespro­chen wird.

 

Sanf­ter Start mit gro­ßer Wir­kung
Wie sich die­ser Abend im Detail ent­fal­ten wird, bleibt bewusst offen – sicher ist jedoch, dass er von guten Gesprä­chen, freund­schaft­li­chen Begeg­nun­gen, geleb­ter Lei­den­schaft und einer Herz­lich­keit geprägt sein wird, die man spürt, sobald man den Raum betritt. Im Restau­rant selbst dür­fen sich die Gäs­te an die­sem Abend zudem auf eine klei­ne, beson­de­re Spei­sen­aus­wahl freu­en, die einen ers­ten Ein­blick in die kuli­na­ri­sche Hand­schrift des Da Capo gibt. Alles Wei­te­re darf sich ganz natür­lich ent­wi­ckeln – als Ein­la­dung, den Moment zu genie­ßen und sich über­ra­schen zu las­sen.
Die Reso­nanz im Vor­feld zeigt bereits, wie sehr sich Oster­ode nach neu­en gas­tro­no­mi­schen Impul­sen sehnt. Ers­te Reser­vie­run­gen sind ein­ge­gan­gen, doch auch spon­ta­ne Gäs­te sol­len will­kom­men sein. „Ich den­ke auch für spon­tan Ent­schlos­se­ne wird es ein Plätz­chen geben.“

 

Ein Ver­spre­chen an die Regi­on
Das Da Capo ist mehr als nur eine Neu­eröff­nung. Es ist ein Signal. Ein Zei­chen dafür, dass sich Enga­ge­ment, Mut und Lei­den­schaft loh­nen. Dass Gas­tro­no­mie mehr sein kann als Ver­sor­gung – näm­lich Erleb­nis, Begeg­nung und Inspi­ra­ti­on.
„Bereit für Neu­es ent­de­cken, pro­bie­ren, begeis­tert sein“, lau­tet die Bot­schaft, die bereits im Vor­feld kom­mu­ni­ziert wird. Und tat­säch­lich fühlt es sich genau so an: wie der Beginn von etwas Neu­em, das die Regi­on berei­chert und Men­schen zusam­men­bringt.
Wenn am 1. Mai die Türen auf­ge­hen, wird vie­les noch nicht per­fekt sein. Doch viel­leicht ist genau das die größ­te Stär­ke die­ses Ortes: sei­ne Echt­heit. Sei­ne Ent­wick­lung. Und die spür­ba­re Hin­ga­be eines Teams, das alles dafür gibt, sei­nen Gäs­ten einen beson­de­ren Moment zu schen­ken.

Insta­gram: da.capo.osterode
Face­book: Da Capo — Oster­ode am Harz
Tele­fon: 055229168044
Web­site: www.dacapo-osterode.de

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