Anzeige

Bau­ar­bei­ten legen Harz­quer­bahn teil­wei­se lahm

Die Har­zer Schmal­spur­bah­nen (HSB) füh­ren ab dem 23. März umfang­rei­che Bau­ar­bei­ten auf der Harz­quer­bahn durch. Bis ein­schließ­lich 1. April wird der Stre­cken­ab­schnitt zwi­schen Eis­fel­der Tal­müh­le und Drei Annen Hoh­ne für den Zug­ver­kehr gesperrt.

Grund für die Sper­rung sind meh­re­re Maß­nah­men zur Instand­hal­tung und Moder­ni­sie­rung der Stre­cke. Dazu zäh­len unter ande­rem abschlie­ßen­de Arbei­ten an Gleis­er­neue­run­gen zwi­schen Elend und Sor­ge sowie die voll­stän­di­ge Erneue­rung eines Bahn­über­gangs an der Bun­des­stra­ße 242 bei Sor­ge.

Ersatz­ver­kehr und Ein­schrän­kun­gen

Für die Dau­er der Bau­ar­bei­ten rich­tet die HSB einen Schie­nen­er­satz­ver­kehr mit Bus­sen ein. Die­ser über­nimmt die Ver­bin­dun­gen zwi­schen den betrof­fe­nen Bahn­hö­fen. Fahr­gäs­te wer­den an den Sta­tio­nen durch Aus­hän­ge über Ersatz­hal­te­stel­len und Fahr­zei­ten infor­miert.

Par­al­lel zu den Arbei­ten kommt es auch im Stra­ßen­ver­kehr zu Ein­schrän­kun­gen: Die Bun­des­stra­ße 242 wird im Bereich des Bahn­über­gangs bei Sor­ge voll­stän­dig gesperrt. Eine Umlei­tung wird vor Ort aus­ge­schil­dert.

Inves­ti­ti­on in Sicher­heit und Kom­fort

Mit den Bau­ar­bei­ten inves­tiert die HSB nach eige­nen Anga­ben in die lang­fris­ti­ge Qua­li­tät ihres rund 140 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cken­net­zes. Ziel ist es, die Betriebs­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten und den Rei­se­kom­fort wei­ter zu ver­bes­sern.

Der übri­ge Zug­ver­kehr im Netz der Har­zer Schmal­spur­bah­nen, ins­be­son­de­re die Ver­bin­dun­gen zum Bro­cken, bleibt wäh­rend der Bau­pha­se plan­mä­ßig bestehen.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen zu Fahr­plan­än­de­run­gen ver­öf­fent­licht das Unter­neh­men fort­lau­fend online.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige