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Zyklus Mozart

Ilsen­burg (red). Die bei­den Musi­ker Cata­li­na und Karl Huros wid­men sich ein­mal im Jahr nur einem bedeu­ten­den Kom­po­nis­ten des 18. Jahr­hun­derts – Wolf­gang Ama­de­us Mozart. Musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung erhal­ten die Pia­nis­tin und der Solo­cel­list vom Braun­schwei­ger Staats­or­ches­ter auch dies­mal wie­der von Sohn Aaron mit sei­ner Gei­ge und von María Ber­nal mit der Vio­la. 1777/78 kom­po­nier­te Mozart in Mann­heim und Paris sechs Sona­ten für Vio­li­ne und Kla­vier. Heu­te wer­den sie auch die „Kur­fürs­tin­nen­so­na­ten“ genannt. Mozart hat­te die Musik der bay­ri­schen Kur­fürs­tin Eli­sa­beth Augus­te gewid­met. An die­sem Nach­mit­tag ste­hen die Sona­ten in G‑Dur KV 301 und e‑Moll KV 304 auf dem Pro­gramm.

Das Kla­vier­quar­tett in Es-Dur KV 493 ent­stand 1786. Das Wie­ner Publi­kum nahm die Musik damals kri­tisch auf, es war leich­te­re Kost gewöhnt. Der zwei­te Ehe­mann von Mozarts Wit­we Con­stan­ze urteil­te ein wenig dif­fe­ren­zier­ter. Von vier geschick­ten Musi­kern höchst prä­zis vor­ge­tra­gen, sei das Quar­tett ein Kunst­werk. Das Kon­zert fin­det am Sonn­tag, dem 10. Novem­ber, um 16 Uhr im Kapi­tel­saal des Klos­ters Ilsen­burg statt. Der Ein­tritt kos­tet 15 Euro, für Schü­ler und Stu­den­ten ermä­ßigt 10 Euro. Die Kar­ten kön­nen an der Tages­kas­se erwor­ben wer­den.

Foto: pri­vat

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