Anzeige

Work­shop zur Grün­dung einer Bau­teil­bör­se am 8. Dezem­ber in Gos­lar

Am 8. Dezem­ber lädt das Pro­jekt „Kreis­lauf­wirt­schaft Land­kreis Gos­lar“ zu einem Work­shop ins MachMit!Haus in Gos­lar ein. Von 18 bis 20 Uhr dreht sich alles um die Fra­ge, wie eine Bau­teil­bör­se im Land­kreis auf­ge­baut wer­den kann. Die Initia­ti­ve rich­tet sich an inter­es­sier­te Pri­vat­per­so­nen, Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen, die sich aktiv ein­brin­gen oder künf­tig von der Wie­der­ver­wen­dung gebrauch­ter Bau­tei­le pro­fi­tie­ren möch­ten.

Den Auf­takt gestal­tet Gert Schmidt von der Bau­teil­bör­se Han­no­ver. Er gibt Ein­bli­cke in deren Struk­tur, Bedeu­tung und bis­he­ri­ge Erfah­run­gen. Anschlie­ßend wird der aktu­el­le Stand des Pro­jekts im Land­kreis Gos­lar vor­ge­stellt. Hol­ger Dett­mer von der Stadt Gos­lar infor­miert zudem über die geplan­te Inte­gra­ti­on einer Online-Bau­teil­bör­se in die Gos­lar-App.

Poten­zi­al für CO₂-Ein­spa­run­gen

Die Wie­der­ver­wer­tung von Bau­tei­len gilt als ein wirk­sa­mes Mit­tel zur Reduk­ti­on von CO₂-Emis­sio­nen. In Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­ver­band bau­teil­netz Deutsch­land e.V. wur­den bereits Geschäfts­mo­del­le hin­sicht­lich ihrer Umsetz­bar­keit in der Regi­on ana­ly­siert. Die Bau­teil­bör­se Han­no­ver dient dabei als Vor­bild.

Ziel ist es, bis Ende 2026 ein trag­fä­hi­ges Kon­zept zu ent­wi­ckeln. Grund­la­ge sol­len die Ideen und das Enga­ge­ment der Betei­lig­ten aus Zivil­ge­sell­schaft, Wirt­schaft und Ver­wal­tung sein.

Anmel­dun­gen zum Work­shop sind online mög­lich unter:
https://wirego.de/eventleser/infoveranstaltung-bauteilboerse-goslar.html

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige