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Wie das „Da Capo“ Genuss, Begeg­nung und neue Per­spek­ti­ven in die Stadt­hal­le bringt

Es gibt Orte, die mehr sein wol­len als nur ein Restau­rant. Orte, die sich wie ein Ver­spre­chen anfüh­len. Ein Ver­spre­chen auf Begeg­nung, auf leben­di­ge Aben­de, auf Gesprä­che, die nicht enden sol­len. Mit dem Restau­rant Da Capo bekommt Oster­ode am Harz genau so einen Ort. Und hin­ter die­sem neu­en Kapi­tel ste­hen zwei Men­schen, die noch vor weni­gen Jah­ren selbst nicht ahn­ten, dass sie ein­mal die gas­tro­no­mi­sche Land­schaft der Regi­on prä­gen wür­den: Micha­el Kien­ber­ger und Chris­ti­ne Lüd­de­cke – zwei Unter­neh­mer, die ihren Weg nicht klas­sisch in der Gas­tro­no­mie begon­nen haben. Ihr Fun­da­ment ist die inter­na­tio­na­le Fach­kräf­te­ver­mitt­lung. Mit ihrer Fir­ma brin­gen sie qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te aus eng­lisch­spra­chi­gen Län­dern nach Deutsch­land, in die Gas­tro­no­mie eben­so wie in Pfle­ge, Tech­nik oder Inge­nieur­we­sen. Inte­gra­ti­on, Sprach­kom­pe­tenz und lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ven ste­hen dabei im Mit­tel­punkt. Doch aus die­ser beruf­li­chen Exper­ti­se ent­wi­ckel­te sich eine Idee, die inzwi­schen die kuli­na­ri­sche Land­schaft Oster­odes prägt. (Für mehr Ein­bli­cke in die Inter­na­tio­na­le Recrui­ting Agen­tur, fol­gen sie ger­ne dem ON.JOB Account auf Insta­gram und Face­book: On.Job.Germany).

Mut zur Ver­än­de­rung und der Wil­le, Neu­es zu schaf­fen

Der Schritt in die Gas­tro­no­mie war zunächst ein Wag­nis. Vor rund drei Jah­ren über­nah­men Kien­ber­ger und Lüd­de­cke eine Bras­se­rie in Oster­ode, bau­ten sie um und setz­ten auf ein jun­ges, inter­na­tio­na­les Team. Die Mischung aus bür­ger­li­cher Küche, moder­nen Ein­flüs­sen sowie einem star­ken Ange­bot an vege­ta­ri­schen und vega­nen Gerich­ten traf den Nerv der Zeit. Schnell wur­de das Restau­rant zu einem belieb­ten Treff­punkt. (Auch die Bras­se­rie ist auf Insta­gram ver­tre­ten: brasserie_im_rinnehof).

Kurz dar­auf folg­te ein wei­te­res Pro­jekt: ein klei­nes, authen­ti­sches japa­ni­sches Restau­rant in unmit­tel­ba­rer Nähe. Die Plät­ze dort sind begrenzt, die Nach­fra­ge jedoch enorm. Wochen­lang aus­ge­buch­te Tische zei­gen deut­lich, dass in Oster­ode der Wunsch nach kuli­na­ri­scher Viel­falt und Qua­li­tät gewach­sen ist. Genau die­se Erfah­rung bestärk­te das Unter­neh­mer­paar dar­in, grö­ßer zu den­ken. (Hier kön­nen Sie wei­te­re kuli­na­ri­sche Ein­bli­cke auf Insta­gram bekom­men: ikigai.osterodeamharz)

Mit dem Da Capo betre­ten sie nun eine neue Büh­ne. Das Restau­rant öff­net am 1. Mai sei­ne Türen, ab dem 1. Sep­tem­ber über­nimmt das Team zusätz­lich die Ver­an­stal­tungs­be­treu­ung in der Stadt­hal­le. Schon vor der offi­zi­el­len Eröff­nung war das Inter­es­se über­wäl­ti­gend. Inner­halb kür­zes­ter Zeit gin­gen Reser­vie­run­gen für meh­re­re tau­send Gäs­te ein. Ein Ver­trau­ens­vor­schuss, der zugleich Ansporn ist.

Eine Fusi­ons­kü­che, die Gren­zen über­win­det

Das kuli­na­ri­sche Kon­zept des Da Capo ist bewusst inter­na­tio­nal ange­legt. Wäh­rend die Bras­se­rie bür­ger­lich-modern bleibt und das japa­ni­sche Restau­rant authen­tisch asia­ti­sche Küche bie­tet, setzt das neue Pro­jekt auf Fusi­ons­kü­che. Köche aus unter­schied­li­chen Län­dern brin­gen ihre per­sön­li­chen Wur­zeln mit ein. Ein­flüs­se aus Ame­ri­ka, Sin­ga­pur und wei­te­ren Regio­nen ver­schmel­zen mit sai­so­na­len Pro­duk­ten und regio­na­len Zuta­ten.

Die Spei­se­kar­te wird dabei nie sta­tisch sein. Eine Haupt­kar­te bil­det den roten Faden, ergänzt durch wech­seln­de The­men­kar­ten, die sich etwa alle vier bis fünf Wochen ver­än­dern. Sai­so­na­le Akzen­te wie Spar­gel im Früh­jahr wer­den selbst­ver­ständ­lich inte­griert, doch stets mit einer krea­ti­ven, inter­na­tio­na­len Hand­schrift. Für Gäs­te bedeu­tet das Abwechs­lung, Neu­gier und immer wie­der neue Geschmacks­er­leb­nis­se.

Die­se Dyna­mik spie­gelt auch die Phi­lo­so­phie des Teams wider. Still­stand ist kei­ne Opti­on. Statt­des­sen geht es dar­um, Impul­se zu set­zen, Hori­zon­te zu erwei­tern und den Gäs­ten das Gefühl zu geben, Teil einer leben­di­gen Ent­wick­lung zu sein.

Ein Treff­punkt für gro­ße Fes­te und klei­ne Augen­bli­cke

Doch das Da Capo ver­steht sich nicht nur als Restau­rant. Die räum­li­chen Mög­lich­kei­ten der Stadt­hal­le eröff­nen Per­spek­ti­ven, die in der Regi­on lan­ge gefehlt haben. Fle­xi­ble Raum­lö­sun­gen, ein groß­zü­gi­ger Bar­be­reich und Kapa­zi­tä­ten für 200 bis 300 Gäs­te machen das Haus zu einer attrak­ti­ven Adres­se für Hoch­zei­ten, run­de Geburts­ta­ge, Abi-Bäl­le oder Fir­men­ver­an­stal­tun­gen.

Gera­de in Oster­ode stell­te sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren oft die Fra­ge, wo grö­ße­re Fei­ern stil­voll und pro­fes­sio­nell aus­ge­rich­tet wer­den kön­nen. Mit sei­ner zen­tra­len Lage, direk­ter Anbin­dung an Bahn­hof und Bus­bahn­hof sowie groß­zü­gi­gen Park­mög­lich­kei­ten bie­tet das Da Capo idea­le Vor­aus­set­zun­gen. Gäs­te errei­chen die Loca­ti­on bequem, auch ohne eige­nes Auto.

Ein beson­de­res Augen­merk liegt auf dem Über­gang nach Ver­an­stal­tun­gen. Anstatt den Abend abrupt enden zu las­sen, plant das Team eine stil­vol­le After-Lounge-Atmo­sphä­re. Nach Kon­zer­ten, Thea­ter­aben­den oder Fei­ern kön­nen Besu­cher noch ver­wei­len, bei ange­neh­mer Musik ein Getränk genie­ßen und Gesprä­che fort­set­zen. Kein lau­ter Par­ty­lärm, son­dern ein har­mo­ni­scher Aus­klang, der dem Abend eine zwei­te, ent­spann­te Pha­se schenkt.

Enga­ge­ment, Aus­bil­dung und regio­na­le Ver­ant­wor­tung

Trotz des schnel­len Wachs­tums bleibt die Ver­bun­den­heit zur Regi­on spür­bar. Das Unter­neh­men unter­stützt loka­le Sport­ver­ei­ne, stat­tet Mann­schaf­ten mit Trai­nings­an­zü­gen aus und plant wei­te­re sozia­le Pro­jek­te. Gleich­zei­tig wird das Da Capo Aus­bil­dungs­be­trieb und bie­tet jun­gen Men­schen Per­spek­ti­ven im Ser­vice oder in der Küche.

So ent­steht ein Kon­zept, das weit über Gas­tro­no­mie hin­aus­geht. Es ver­bin­det inter­na­tio­na­le Kom­pe­tenz mit regio­na­lem Enga­ge­ment, wirt­schaft­li­chen Mut mit gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung.

Mit dem Da Capo beginnt für Oster­ode ein neu­es Kapi­tel. Ein Kapi­tel, in dem Genuss, Begeg­nung und kul­tu­rel­les Leben enger zusam­men­rü­cken. Ein Ort, an dem Aben­de nicht ein­fach enden, son­dern in Erin­ne­rung blei­ben.

 

Micha­el Kien­ber­ger
Email: ✉️ kienberger@on-job.eu
Tele­fon: 📞 01757730568

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