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Werk­statt­hüt­te in Heders­le­ben abge­brannt – Poli­zei ermit­telt

Heders­le­ben (red). Am 26. Febru­ar gegen 9.45 Uhr geriet auf einem Hin­ter­hof eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Klos­ter­stra­ße eine Werk­statt­hüt­te aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che in Brand.

Trotz des schnel­len Ein­sat­zes der Feu­er­wehr brann­te die Werk­statt voll­stän­dig ab. Das Feu­er beschä­dig­te zudem zwei angren­zen­de Gebäu­de, die jedoch wei­ter­hin bewohn­bar blie­ben. Vor­sorg­lich wur­den die Häu­ser zuvor geräumt. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

Ein 47-jäh­ri­ger Mann wur­de mit dem Ver­dacht auf eine Rauch­gas­ver­gif­tung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Die Poli­zei beschlag­nahm­te den Brand­ort und hat Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che sowie wegen des Ver­dachts der fahr­läs­si­gen Brand­stif­tung ein­ge­lei­tet. Auf­grund der Lösch­ar­bei­ten muss­te die Lan­des­stra­ße 66 in Heders­le­ben für etwa zwei Stun­den voll­stän­dig gesperrt wer­den.

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