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Von Ori­on bis Polar­licht: Febru­ar­abend auf der Stern­war­te Sankt Andre­as­berg

Die Stern­war­te Sankt Andre­as­berg star­tet mit einem viel­fäl­ti­gen Pro­gramm ins Jahr 2026. Neben aktu­el­len Beob­ach­tungs­tipps und For­schungs­news steht vor allem der nächs­te öffent­li­che Astro­abend am 7. Febru­ar im Mit­tel­punkt.

Der Jupi­ter zeigt sich der­zeit beson­ders ein­drucks­voll: Am 10. Janu­ar stand der Gas­rie­se in Oppo­si­ti­on zur Son­ne und ist damit die gesam­te Nacht über gut sicht­bar. Auch der inter­stel­la­re Komet 3I/ATLAS durch­quert aktu­ell das Son­nen­sys­tem – zwar nur licht­schwach, aber mit Lang­zeit­be­lich­tun­gen nach­weis­bar. Eine Auf­such­kar­te wird bereit­ge­stellt.

Ein wei­te­rer Hin­weis gilt einem Hör­bei­trag in der ARD Audio­thek über das Tele­s­kop­tref­fen STATT 2025, das von der Stern­war­te orga­ni­siert wur­de.

Astro­abend mit Vor­trä­gen, Pla­ne­ta­ri­um und Him­mels­be­ob­ach­tung

Am Sams­tag, 7. Febru­ar, lädt die Stern­war­te ab 17:30 Uhr zum nächs­ten Astro­abend ein. Um 18 Uhr gibt Rein­hard Gör­ke einen Über­blick über die Him­mels­ob­jek­te des Monats. Im Anschluss folgt eine Pau­se mit der Mög­lich­keit, den Ster­nen­him­mel im klei­nen Pla­ne­ta­ri­um ken­nen­zu­ler­nen. Um 19:30 Uhr spricht Dany Herz­berg über die „Fas­zi­na­ti­on Polar­lich­ter“.

Ab etwa 20:30 Uhr sind Him­mels­be­ob­ach­tun­gen unter frei­em Him­mel geplant – bei kla­rem Wet­ter mit Tele­sko­pen auf dem Außen­ge­län­de, alter­na­tiv erneut im Pla­ne­ta­ri­um. Beob­acht­bar sind unter ande­rem der Mond, Saturn, Jupi­ter, die Andro­me­da-Gala­xie, der Ori­on-Nebel und die Ple­ja­den.

Für war­me Geträn­ke und Grill­ver­pfle­gung ist gesorgt. Der Ein­tritt erfolgt gemäß Preis­lis­te, Mit­glie­der haben frei­en Zugang. Eine Anmel­dung für das Vor­trags­pro­gramm wird emp­foh­len, da die Platz­ka­pa­zi­tät begrenzt ist. War­me Klei­dung wird ange­ra­ten – idea­ler­wei­se für etwa zehn Grad unter der vor­her­ge­sag­ten Tem­pe­ra­tur, da es sich um eine bewe­gungs­ar­me Akti­vi­tät han­delt.

Foto: Joa­chim Schnee, Dany Herz­berg

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