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Volt Gos­lar lädt zum offe­nen Aus­tausch über Schul­po­li­tik ein

Die pan­eu­ro­päi­sche Par­tei Volt lädt am Mon­tag, 9. Febru­ar 2026, um 18 Uhr zu einem offe­nen Meet & Greet in das Papil­lon in der Rosen­tor­stra­ße 24 in Gos­lar ein. Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung steht der schu­li­sche All­tag im Land­kreis Gos­lar – mit einem beson­de­ren Fokus auf Her­aus­for­de­run­gen und Lösungs­an­sät­zen aus Sicht der Betrof­fe­nen.

Statt einer klas­si­schen Podi­ums­dis­kus­si­on setzt Volt bewusst auf einen offe­nen Aus­tausch. Im Gespräch soll es um kon­kre­te Erfah­run­gen aus dem Schul­be­trieb gehen: Wel­che Aspek­te funk­tio­nie­ren gut, wo gibt es Schwie­rig­kei­ten – etwa bei der digi­ta­len Aus­stat­tung, dem Zustand von Schul­ge­bäu­den, der Unter­richts­ver­sor­gung oder der Kom­mu­ni­ka­ti­on?

Beson­ders inter­es­siert ist Volt an den Per­spek­ti­ven von Schü­le­rin­nen und Schü­lern, Eltern sowie Lehr­kräf­ten. Ziel sei es, ein rea­lis­ti­sches Stim­mungs­bild zu gewin­nen und her­aus­zu­fin­den, an wel­chen Stel­len Schu­len selbst, Schul­trä­ger, Kom­mu­nen oder das Land Ein­fluss neh­men kön­nen.

„Schu­le betrifft vie­le – aber zu oft wird über sie gespro­chen, ohne die Betrof­fe­nen ein­zu­be­zie­hen“, erklärt Bas­ti­an Busch, City Lead bei Volt Gos­lar. Die Par­tei möch­te zuhö­ren und aus dem direk­ten Aus­tausch ler­nen.

Die Ver­an­stal­tung ist offen für alle Inter­es­sier­ten, unab­hän­gig von einer Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

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