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„Vita­le Innen­städ­te“ 2024: Ergeb­nis­se der Stu­die wer­den in einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung prä­sen­tiert

Gos­lar (red). Die Stadt Gos­lar hat im ver­gan­ge­nen Jahr erneut an der Stu­die Vita­le Innen­städ­te des Insti­tuts für Han­dels­for­schung (IFH) Köln teil­ge­nom­men. Die­se groß­an­ge­leg­te Unter­su­chung gilt als die größ­te auf Besu­cher­um­fra­gen basie­ren­de Ana­ly­se zur Bewer­tung von Innen­städ­ten in Euro­pa. Die Ergeb­nis­se der Stu­die wer­den am Diens­tag, 11. März, um 18:30 Uhr öffent­lich auf der Rats­die­le des his­to­ri­schen Rat­hau­ses (Markt 1, 38640 Gos­lar) prä­sen­tiert.

Ein Refe­rent des IFH Köln wird nicht nur die Ergeb­nis­se vor­stel­len, son­dern auch spe­zi­ell auf Gos­lar zuge­schnit­te­ne Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen lie­fern. Zudem bie­tet die Ver­an­stal­tung die Gele­gen­heit zum direk­ten Aus­tausch – sowohl mit dem Refe­ren­ten als auch unter­ein­an­der. Ein­ge­la­den sind alle inter­es­sier­ten Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie die Gesell­schaf­ter der GOS­LAR mar­ke­ting GmbH und der Stadt­rat. Zur bes­se­ren Plan­bar­keit wird um eine Anmel­dung per E‑Mail an Innenstadt@goslar.de gebe­ten.

Gera­de ange­sichts aktu­el­ler wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lun­gen, des anhal­ten­den Wan­dels hin zum Online-Han­del und des ver­än­der­ten Ver­brau­cher­ver­hal­tens gewinnt die Zukunfts­fä­hig­keit der Innen­städ­te immer mehr an Bedeu­tung. Die Stu­die Vita­le Innen­städ­te ermög­licht es Gos­lar, sei­ne Stär­ken und Schwä­chen im Ver­gleich mit ande­ren deut­schen Städ­ten zu erken­nen und gezielt Maß­nah­men zur Attrak­ti­vi­täts­stei­ge­rung zu ergrei­fen.

Bereits 2022 hat­te Gos­lar an der Stu­die teil­ge­nom­men, bei der 111 Städ­te unter­schied­li­cher Grö­ßen­klas­sen ver­tre­ten waren – von Klein­städ­ten mit unter 25.000 Ein­woh­nern bis hin zu Groß­städ­ten mit über 500.000 Ein­woh­nern. Damals wur­de Gos­lar neben 24 wei­te­ren Städ­ten der Kate­go­rie 50.000 bis 100.000 Ein­woh­ner zuge­ord­net. Im Ver­gleich mit ande­ren nie­der­säch­si­schen Städ­ten wie Wol­fen­büt­tel und Lüne­burg sowie mit Städ­ten wie Bad Hom­burg, Cott­bus, Ful­da und Kemp­ten im All­gäu schnitt Gos­lar mit einer Durch­schnitts­no­te von 1,4 beson­ders gut ab.

Die Bewer­tung setz­te sich aus ver­schie­de­nen Fak­to­ren zusam­men, dar­un­ter Han­del, Gas­tro­no­mie, Kul­tur, Frei­zeit­an­ge­bo­te und Ver­an­stal­tun­gen. Auch die Qua­li­tät der städ­ti­schen Gebäu­de, das all­ge­mei­ne Erleb­nis­ni­veau und die tou­ris­ti­sche Attrak­ti­vi­tät flos­sen in die Bewer­tung ein.

Die bevor­ste­hen­de Prä­sen­ta­ti­on bie­tet nun die Gele­gen­heit, die neu­es­ten Erkennt­nis­se aus der Stu­die zu dis­ku­tie­ren und zukunfts­wei­sen­de Ideen für die Ent­wick­lung der Gos­la­rer Innen­stadt zu erar­bei­ten.

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