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Ver­kehrs­un­fall bei Göt­tin­ge­ro­de: Eine Schwer­ver­letz­te und zwei Leicht­ver­letz­te nach Auf­fahr­un­fall auf der L 501

Göt­tin­ge­ro­de (red). Am 16. August ereig­ne­te sich gegen 15:45 Uhr auf der L 501 bei Göt­tin­ge­ro­de ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall, bei dem eine Per­son schwer und zwei wei­te­re leicht ver­letzt wur­den. Der Unfall ereig­ne­te sich an einer Licht­zei­chen­an­la­ge, als ein 66-jäh­ri­ger Gos­la­rer mit sei­nem PKW einen vor ihm hal­ten­den Wagen, der an der roten Ampel stand, über­sah und auf­fuhr.

Der Zusam­men­stoß führ­te zu einem erheb­li­chen Sach­scha­den von etwa 13.000 Euro an bei­den Fahr­zeu­gen. Der 59-jäh­ri­ge Fah­rer des hal­ten­den PKW sowie des­sen 29-jäh­ri­ger Sohn aus Bad Harz­burg wur­den bei dem Unfall leicht ver­letzt. Eine 35-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin aus Bad Harz­burg, die sich eben­falls in dem ste­hen­den Fahr­zeug befand, zog sich bei dem Auf­prall schwe­re Ver­let­zun­gen zu und wur­de umge­hend ins Kran­ken­haus Wol­fen­büt­tel gebracht.

Die L 501 war wäh­rend der Unfall­auf­nah­me, der Ber­gung der Fahr­zeu­ge und der Ret­tungs­kräf­te für etwa eine Stun­de voll gesperrt. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und prüft die straf­recht­li­che Ver­ant­wor­tung des Unfall­ver­ur­sa­chers.

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