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Übun­gen in der Kunst des„Die Kunst des Zuhö­rens“ – Vor­trag und Work­shop im Gleim­haus Hal­ber­stadt Zuhö­rens

Hal­ber­stadt (red). Am 12. März 2025 haben Inter­es­sier­te im Gleim­haus Hal­ber­stadt die Gele­gen­heit, sich inten­siv mit der Kunst des Zuhö­rens aus­ein­an­der­zu­set­zen. In einer Welt, die von schnel­len Nach­rich­ten und stän­di­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len geprägt ist, kommt der Fähig­keit, wirk­lich zuzu­hö­ren, oft­mals zu wenig Auf­merk­sam­keit zu. Genau die­sem The­ma wid­met sich der Vor­trag und Work­shop, der von Anne­ke Sied­ke und Phil­ipp Spie­gel vom Stif­ter­ver­band für die Deut­sche Wis­sen­schaft e.V. gelei­tet wird.

Die Ver­an­stal­tung, die unter dem Titel „Die Kunst des Zuhö­rens: Begeg­nun­gen auf Augen­hö­he schaf­fen“ läuft, beleuch­tet die Grund­la­gen des offe­nen und unvor­ein­ge­nom­me­nen Zuhö­rens und kom­bi­niert die­se mit prak­ti­schen Übun­gen. Dabei wird nicht nur das bewuss­te Zuhö­ren als Grund­la­ge für einen erfolg­rei­chen Dia­log the­ma­ti­siert, son­dern auch die Her­aus­for­de­run­gen des digi­ta­len Aus­tauschs und deren Ein­fluss auf per­sön­li­che Gesprä­che. Der Stif­ter­ver­band, der rund 3.500 Unter­neh­men, Stif­tun­gen und Pri­vat­per­so­nen ver­eint, setzt sich für eine stär­ke­re Ver­net­zung von Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und Gesell­schaft ein, um zukunfts­wei­sen­de Ideen zu för­dern.

Die Ver­an­stal­tung bie­tet den Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit, neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­tho­den aus­zu­pro­bie­ren und sich in einem krea­ti­ven Rah­men aus­zu­tau­schen. Die Teil­nah­me an dem kos­ten­frei­en Work­shop ist auf Anmel­dung unter gleimhaus@halberstadt.de oder tele­fo­nisch unter 03941 6871–0 mög­lich.

Foto: Gleim­haus. Muse­um der deut­schen Auf­klä­rung

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