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Tou­ris­mus­pas­tor star­tet mit Aus­stel­lung und Wan­de­run­gen in die Sai­son

Tou­ris­mus­pas­tor Jörg Uwe Peh­le hat für die kom­men­den Mona­te wie­der ein umfang­rei­ches Ver­an­stal­tungs­pro­gramm im Ober­harz vor­be­rei­tet. Bis Sep­tem­ber sind Aus­stel­lun­gen, geführ­te Wan­de­run­gen, das Kir­chen­bis­tro und wei­te­re Ange­bo­te geplant.

Den Auf­takt bil­det am Sonn­tag, 22. März, eine Aus­stel­lung in der St. Sal­va­to­ris-Kir­che in Zel­ler­feld. Unter dem Titel Kreuz­we­ge wer­den dort bis zum 12. April 22 Aqua­rel­le von Regi­na Pies­ber­gen zur Pas­si­on gezeigt. Eröff­net wird die Aus­stel­lung im Got­tes­dienst um 17 Uhr. Im Anschluss sind die Besu­cher zu Wein und Knab­be­rei­en ein­ge­la­den. Zu sehen sind die Arbei­ten danach von Diens­tag bis Sams­tag jeweils von 11 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr.

Geführ­te Wan­de­run­gen in den Feri­en

Auch in die­sem Jahr ste­hen wie­der geführ­te Wan­de­run­gen auf dem Pro­gramm. Los geht es am Mitt­woch, 25. März, um 17 Uhr in St. Andre­as­berg. Treff­punkt ist am Alten Bahn­hof. Eine wei­te­re Tour führt am Mitt­woch, 1. April, um 17 Uhr durch das Tisch­ler­tal in Alten­au. Start ist am Bus­bahn­hof. Am Oster­mon­tag, 6. April, folgt ab 17 Uhr die Wan­de­rung Auf zum Gott­lob in Hah­nen­klee. Treff­punkt ist an der Tou­rist-Info.

Die Wan­de­run­gen rich­ten sich auch an Fami­li­en. Bis auf die Stre­cke in Alten­au sind die Wege nach Anga­ben des Ver­an­stal­ters auch gut mit dem Bug­gy befahr­bar.

Kir­chen­bis­tro und Wort­Mu­sik

Ein­mal im Monat öff­net außer­dem das Kir­chen­bis­tro in St. Petrus in Schu­len­berg. Es bleibt wei­ter­hin bei jedem drit­ten Mitt­woch im Monat. Der nächs­te Ter­min ist am 15. April von 19 bis 22 Uhr in der Kapel­le in Schu­len­berg.

Die nächs­te Wort­Mu­sik in St. Sal­va­to­ris in Zel­ler­feld ist für Don­ners­tag, 23. April, um 17 Uhr geplant. Bei Musik und kur­zen Tex­ten soll Raum zum Inne­hal­ten, Zuhö­ren und Ent­span­nen ent­ste­hen. Zu Gast ist dies­mal Bar­ba­ra Gal mit Pia­no und Gesang. Die Ver­an­stal­tung dau­ert etwa eine hal­be Stun­de. Anschlie­ßend ist ein gemein­sa­mer Besuch des Berg­bau­ern­mark­tes vor­ge­se­hen.

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