Anzeige

Tanz­schu­le Karen San­der: Wo Lei­den­schaft auf Viel­falt trifft

Bad Harz­burg. Seit 18 Jah­ren ist Karen San­der die trei­ben­de Kraft hin­ter ihrer Tanz­schu­le in Bad Harz­burg. Ihre Erfah­rung aus dem Tur­nier­sport, kom­bi­niert mit ihrem Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik und Päd­ago­gik, macht ihren Unter­richt ein­zig­ar­tig. Hier ler­nen Kin­der ab vier Jah­ren bis hin zu Senio­ren das Tan­zen — und das voll­kom­men inte­gra­tiv. In gemisch­ten Tanz­krei­sen tref­fen sich Jung und Alt, Neu­lin­ge und erfah­re­ne Tän­zer, um gemein­sam die Freu­de am Tanz zu erle­ben.

Von Swing bis Jump­style — Ein brei­tes Ange­bot

Ob Stan­dard- und Latein­tän­ze, moder­ne Sti­le oder ange­sag­te Trends — Karen San­der bie­tet in ihrer Tanz­schu­le nahe­zu alles an, mit Aus­nah­me von Bal­lett.

Ihr per­sön­li­ches Ste­cken­pferd: Swing und Lin­dy Hop. Mit Begeis­te­rung ver­mit­telt sie die leb­haf­ten Rhyth­men die­ser tra­di­ti­ons­rei­chen Sti­le und arbei­tet dabei sogar mit Live-Bands zusam­men, um den Tanz­abend zu einem ech­ten Erleb­nis zu machen.

Erfol­ge im Wett­kampf — Deut­sche Meis­ter­ti­tel im Jump­style

Ein beson­de­res High­light ist der Jump­style-Bereich der Tanz­schu­le. Seit 15 Jah­ren bringt Karen San­der regel­mä­ßig deut­sche Meis­ter­ti­tel nach Hau­se.

Beson­ders beein­dru­ckend ist dabei der inklu­si­ve Ansatz: Auch Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen wer­den geför­dert und haben gro­ße Erfol­ge gefei­ert. 2022 erreich­te ein inte­gra­ti­ves Jump­style-Team, in dem sogar Roll­stuhl­fah­rer tanz­ten, den zwei­ten Platz bei den deut­schen Meis­ter­schaf­ten.

“Jeder kann so sein, wie er ist“

Die­ses Mot­to zieht sich wie ein roter Faden durch die Tanz­schu­le. Karen San­der fin­det für jeden den pas­sen­den Platz.

Dabei geht es nicht nur um den Tanz, son­dern auch um das sozia­le Mit­ein­an­der. Tan­zen ver­bin­det — und genau das lebt die Tanz­schu­le in jeder Facet­te.

Sozia­les Enga­ge­ment: Tan­zen als Brü­cken­bau­er

Neben dem regu­lä­ren Tanz­un­ter­richt enga­giert sich Karen San­der auch für sozia­le Pro­jek­te. Jedes Jahr gibt es eine Weih­nachts­ge­schenk­ak­ti­on, bei der Kin­der Pake­te mit alten Spiel­zeu­gen für bedürf­ti­ge Fami­li­en in Ost­eu­ro­pa packen.

Zudem unter­stützt die Tanz­schu­le Jugend­li­che aus der Ukrai­ne mit kos­ten­frei­en Tanz­kur­sen als Sprach­lern­an­ge­bot. Denn Tan­zen ist eine uni­ver­sel­le Spra­che, die ver­bin­det.

Regel­mä­ßi­ge Events für die gan­ze Gemein­schaft

Wer das Ange­bot der Tanz­schu­le haut­nah erle­ben möch­te, hat zahl­rei­che Gele­gen­hei­ten dazu. Alle drei Mona­te fin­det ein gro­ßer Ball statt, bei dem sich Tän­zer jeden Alters in ele­gan­ter Atmo­sphä­re tref­fen.

Alle 14 Tage gibt es Übungs­par­tys, zu denen jeder spon­tan ohne Anmel­dung kom­men kann. Ein beson­de­res High­light ist der Tag der offe­nen Tür am 1. Mai. Von 14:00 bis 17:00 Uhr bie­tet die Tanz­schu­le Shows, Mit­mach­ak­tio­nen und die Mög­lich­keit, bei Kaf­fee und Kuchen Fra­gen zu stel­len — und das bei frei­em Ein­tritt.

Ein Ort, an dem Tan­zen ver­bin­det

Ob als Hob­by, Wett­kampf oder als Mit­tel zur Inte­gra­ti­on — die Tanz­schu­le Karen San­der zeigt, dass Tan­zen mehr ist als nur Bewe­gung zur Musik.

Hier wer­den Gemein­schaft gelebt, Talen­te geför­dert und Inklu­si­on prak­ti­ziert. Wer ein­mal die ener­gie­ge­la­de­ne Atmo­sphä­re erlebt hat, kommt immer wie­der. Denn Tan­zen bei Karen San­der bedeu­tet nicht nur Schrit­te zu ler­nen — es bedeu­tet, Teil einer gro­ßen Tanz­fa­mi­lie zu sein.

Anzeige

Anzeige