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	<title>Westerhausen - HARZ NEWS</title>
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	<title>Westerhausen - HARZ NEWS</title>
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		<title>Schlägerei auf dem Schützenplatz fordert mehrere Verletzte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einer Schlägerei auf dem Schützenplatz in Westerhausen sind am frühen Dienstagmorgen, 14. Juli, mehrere Menschen verletzt worden. Die Auseinandersetzung begann gegen 0.15 Uhr an einem Verkaufsstand. Nach ersten Erkenntnissen versuchten ein 21-Jähriger und eine bislang unbekannte Person, eine Leiter des Standes hinaufzuklettern. Nachdem sie daran gehindert worden waren, entwickelte sich ein lautstarker Streit zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Schlägerei auf dem Schützenplatz in Westerhausen sind am frühen Dienstagmorgen, 14. Juli, mehrere Menschen verletzt worden. Die Auseinandersetzung begann gegen 0.15 Uhr an einem Verkaufsstand.</p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen versuchten ein 21-Jähriger und eine bislang unbekannte Person, eine Leiter des Standes hinaufzuklettern. Nachdem sie daran gehindert worden waren, entwickelte sich ein lautstarker Streit zwischen mehreren Beteiligten.</p>
<p>Eine 18-Jährige versuchte, den 21-Jährigen zu beruhigen und die Situation zu entschärfen. Daraufhin soll er ihr ins Gesicht geschlagen haben. Die junge Frau wurde verletzt und stürzte zu Boden.</p>
<p>Als ein 35-Jähriger eingriff, schlug ihm nach Angaben der Polizei der zweite Tatverdächtige ins Gesicht. Der Unbekannte verließ anschließend den Tatort. Er wird als kräftiger Mann mit schwarzen Haaren beschrieben.</p>
<p>Die 18-Jährige und der 35-Jährige wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch der 21-Jährige wies Verletzungen im Gesicht auf und wurde medizinisch versorgt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei ihm ergab 1,61 Promille.</p>
<p>Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.</p>
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		<title>Alkoholtest ergibt 1,78 Promille nach Verkehrsunfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Westerhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist am Montag, 13. Juli, bei Westerhausen mit seinem Wagen in einen Straßengraben gefahren. Der Unfall ereignete sich gegen 1.15 Uhr an der Einmündung Halberstädter Straße und Schützenplatz. Nach Angaben der Polizei fuhr der Quedlinburger auf der Straße Schützenplatz in Richtung Kreisstraße 1322. Beim Abbiegen nach rechts kam er von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist am Montag, 13. Juli, bei Westerhausen mit seinem Wagen in einen Straßengraben gefahren. Der Unfall ereignete sich gegen 1.15 Uhr an der Einmündung Halberstädter Straße und Schützenplatz.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei fuhr der Quedlinburger auf der Straße Schützenplatz in Richtung Kreisstraße 1322. Beim Abbiegen nach rechts kam er von der Fahrbahn ab und blieb im Graben stehen.</p>
<p>Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,78 Promille. Im Klinikum wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Die Polizei stellte seinen Führerschein sicher.</p>
<p>Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.</p>
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		<title>Westerhausen: Tierschutz als Erlebnis — Wie im Vorharz ein Dorf für Hunde entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Westerhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Konzept für nachhaltigen Tierschutz Tierschutz steht heute vor großen Herausforderungen: Überfüllte Tierheime, steigende Kosten und eine wachsende Zahl ausgesetzter Hunde. Doch im Vorharz entsteht derzeit ein innovatives Projekt, das diesen Problemen mit einem völlig neuen Ansatz begegnet. Statt klassischer Unterbringung wird hier ein ganzes „Hundedorf“ geschaffen – ein Ort, an dem Tierschutz nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein neues Konzept für nachhaltigen Tierschutz</h3>
<p class="isSelectedEnd">Tierschutz steht heute vor großen Herausforderungen: Überfüllte Tierheime, steigende Kosten und eine wachsende Zahl ausgesetzter Hunde. Doch im Vorharz entsteht derzeit ein innovatives Projekt, das diesen Problemen mit einem völlig neuen Ansatz begegnet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Statt klassischer Unterbringung wird hier ein ganzes „Hundedorf“ geschaffen – ein Ort, an dem Tierschutz nicht nur organisiert, sondern erlebbar wird. Konkret sollen in Westerhausen auf über einem Hektar Fläche Hundehäuser entstehen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um normale Hundehütten, sondern um richtige Häuser, die an Container-Bauweise erinnern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dieses Konzept verbindet Tierwohl, Bildung und Tourismus auf einzigartige Weise. Besucher können den Alltag der Tiere hautnah erleben und Patenschaften für die Tiere übernehmen, während gleichzeitig nachhaltige Strukturen für ihre Betreuung geschaffen werden.</p>
<h3>Das Hundedorf im Vorharz: Mehr als ein Tierheim für Hunde in Westerhausen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Im Gegensatz zu traditionellen Tierheimen setzt das Projekt im Vorharz auf offene, naturnahe Lebensräume. Die Hunde leben nicht in engen Zwingern, sondern in kleinen Gruppenhäusern mit viel Auslauf und Beschäftigungsmöglichkeiten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Mittelpunkt stehen dabei eine artgerechte Haltung mit großen Freiflächen, Rückzugsorten und sozialer Interaktion, eine individuelle Betreuung, bei der jedes Tier entsprechend seiner Bedürfnisse gefördert wird, sowie langfristige Perspektiven. Der Fokus liegt nicht nur auf der Vermittlung, sondern auch auf einer dauerhaft hohen Lebensqualität für die Tiere.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Ziel ist klar: Ein Umfeld schaffen, in dem Hunde nicht nur „verwahrt“, sondern wirklich leben können.</p>
<h3>Tierschutz zum Anfassen: Erlebnis für Besucher</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein entscheidender Unterschied zu klassischen Einrichtungen ist die Öffnung für Besucher. Das Hundedorf versteht sich bewusst als Erlebnisort.</p>
<p class="isSelectedEnd">Menschen haben hier die Möglichkeit, Spaziergänge mit ausgewählten Hunden zu unternehmen, an Workshops und Trainings teilzunehmen und mehr über verantwortungsvolle Tierhaltung zu lernen. Diese unmittelbare Nähe schafft Verständnis und baut emotionale Verbindungen auf. Wer Zeit mit den Tieren verbringt, entwickelt oft ein deutlich stärkeres Bewusstsein für Tierschutzthemen.</p>
<h3>Bildung und Aufklärung als Kern des Projekts</h3>
<p class="isSelectedEnd">Neben der Versorgung der Hunde spielt Bildung eine zentrale Rolle. Schulen, Familien und Interessierte erhalten Einblicke in die artgerechte Haltung, die Verhaltenspsychologie von Hunden sowie die Verantwortung, die mit einer Adoption einhergeht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Tierschutz wird hier nicht nur praktisch umgesetzt, sondern aktiv vermittelt. Gerade für Kinder kann der direkte Kontakt mit den Tieren prägend sein und langfristig zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Haustieren führen.</p>
<h3>Chancen für die Region Vorharz: Nachhaltigkeit im Fokus</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das Hundedorf im Vorharz verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. Dies zeigt sich unter anderem in einer ökologischen Bauweise mit umweltfreundlichen Materialien, in der engen Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben sowie in einer ressourcenschonenden Nutzung von Energie und Wasser.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit wird das Projekt zu einem möglichen Vorbild für moderne, nachhaltige Tierhaltung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben dem eigentlichen Tierschutzgedanken bietet das Projekt auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile für die Region. Es fördert den sanften Tourismus, schafft neue Arbeitsplätze und stärkt das Gemeinschaftsgefühl vor Ort.</p>
<p class="isSelectedEnd">Langfristig könnte sich das Hundedorf zu einem Anziehungspunkt für Tierfreunde aus ganz Deutschland entwickeln und die Region Vorharz zusätzlich aufwerten.</p>
<h3>Finanzierung als langfristige Herausforderung</h3>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich bringt ein solches Projekt auch Herausforderungen mit sich. Dazu zählen vor allem die Finanzierung und langfristige Sicherung, die Organisation des Besucherbetriebs sowie die Gewährleistung des Tierwohls trotz öffentlicher Zugänglichkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kritiker warnen davor, dass ein zu starker Fokus auf das Erlebnis den eigentlichen Tierschutzgedanken verwässern könnte. Die Initiatoren betonen jedoch, dass das Wohl der Tiere jederzeit oberste Priorität hat und alle Angebote darauf abgestimmt sind.</p>
<h3>Sind Hundedörfer ein Modell für die Zukunft?</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das Hundedorf im Vorharz zeigt eindrucksvoll, wie Tierschutz neu gedacht werden kann. Durch die Kombination aus Erlebnis, Bildung und nachhaltiger Tierhaltung entsteht ein Konzept, das weit über klassische Ansätze hinausgeht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn es gelingt, die Balance zwischen Besuchererlebnis und Tierwohl zu halten, könnte dieses Projekt als Vorbild für viele weitere Initiativen dienen – in Deutschland und darüber hinaus.</p>
<p>Tierschutz wird hier nicht nur organisiert – er wird erlebt.</p>
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		<title>Zwischen Kettensägen und Totengräbern: Das Horror-Labyrinth bei Quedlinburg wächst weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 09:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Westerhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Quedlinburg und Westerhausen verwandelt sich am Sonntag, 24. August, ein idyllisches Sonnenblumenfeld für einen Abend in einen Ort des Schreckens. Ab 18 Uhr wird das Labyrinth auf dem Feld von Landwirt Friedjo Konietzko an der Landesstraße 85 zur Kulisse für das inzwischen dritte Horror-Event des Westerhäuser „Hexenhaus“-Teams. Was mit kleineren Gruselaktionen begann, hat sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="350" data-end="854">Zwischen Quedlinburg und Westerhausen verwandelt sich am Sonntag, 24. August, ein idyllisches Sonnenblumenfeld für einen Abend in einen Ort des Schreckens. Ab 18 Uhr wird das Labyrinth auf dem Feld von Landwirt Friedjo Konietzko an der Landesstraße 85 zur Kulisse für das inzwischen dritte Horror-Event des Westerhäuser „Hexenhaus“-Teams. Was mit kleineren Gruselaktionen begann, hat sich zu einer regional beachteten Veranstaltung entwickelt, die inzwischen weit über den Ort hinaus Horror-Fans anzieht.</p>
<p data-start="856" data-end="901"><strong data-start="856" data-end="901">Gruselige Figuren, lebendige Inszenierung</strong></p>
<p data-start="903" data-end="1396">Rund 20 Darstellerinnen und Darsteller – alle Teil der „Hexenhaus“-Gruppe – schlüpfen an diesem Abend in teils selbst entwickelte, teils an bekannte Horrorgestalten angelehnte Rollen. Von Beetlejuice über den Sensenmann bis hin zu einer Figur mit laufender Kettensäge reichen die Inszenierungen. Auch der Totengräber mit Sarg, ein bekanntes Gesicht aus den Vorjahren, ist wieder dabei. Er lädt Mutige sogar ein, sich probeweise in den Sarg zu legen – ein Erlebnis, das nicht jedem leichtfällt.</p>
<p data-start="1398" data-end="1773">„Ich starre die Leute an, gehe ganz nah ran oder verfolge sie“, beschreibt Darsteller Marc Fiedler seinen Ansatz. Er ist einer der Köpfe hinter dem Projekt und dokumentiert jedes Jahr mit seiner Familie die Aktion in Fotos und Videos.</p>
<p data-start="1775" data-end="1815"><strong data-start="1775" data-end="1815">Ein Gemeinschaftsprojekt mit Wirkung</strong></p>
<p data-start="1817" data-end="2237">Das Horror-Labyrinth ist nicht nur eine aufwendige Freizeitaktion, sondern auch ein Gemeinschaftsprojekt. Unterstützt wird das Event unter anderem vom Förderverein „Wir für Westerhausen“, der sich um technische Ausstattung und Logistik kümmert. Auch Strom und Beleuchtung werden gemeinschaftlich organisiert. Für den reibungslosen Ablauf sorgen zahlreiche helfende Hände – von der Requisite bis zur Einweisung der Gäste.</p>
<p data-start="2239" data-end="2521">Dass das Projekt einen Nerv trifft, zeigen die wachsenden Besucherzahlen. Die Mischung aus detailverliebtem Grusel, kreativen Kostümen und lebendiger Schauspielkunst kommt gut an. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene lassen sich von der düsteren Atmosphäre in den Bann ziehen.</p>
<p data-start="3217" data-end="3286"><strong data-start="3217" data-end="3286">Ursprung im eigenen Garten – heute ein regionaler Anziehungspunkt</strong></p>
<p data-start="3288" data-end="3766">Die Idee zum Horror-Labyrinth entwickelte sich über mehrere Jahre. Anfangs fanden kleinere Halloween-Aktionen im Garten der Familie Fiedler statt. Mit der Zeit kamen neue Darsteller, Ideen und Requisiten hinzu – bis sich schließlich die Möglichkeit bot, das Sonnenblumenfeld für ein groß angelegtes Event zu nutzen. Der Erfolg der vergangenen Jahre zeigt, dass das Konzept funktioniert und die Nachfrage nach kreativen Horror-Inszenierungen auch in ländlichen Regionen groß ist.</p>
<p data-start="3768" data-end="3976">„Wir feiern dieses Jahr nicht nur ein kleines Jubiläum, sondern auch den nächsten Entwicklungsschritt“, so Fiedler. Denn für viele Gäste gehört der Besuch im Sonnenblumenfeld längst zum festen Sommerprogramm.</p>
<p data-start="3978" data-end="4101" data-is-last-node data-is-only-node><br data-start="4061" data-end="4064"><strong data-start="4064" data-end="4073">Foto:</strong> Hexenhaus-Team Westerhausen</p>
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		<title>Die Kita Kuckucksberg in Westerhausen feierte 50-jähriges Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Westerhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Westerhausen (red). Am Samstag, 12. Oktober, gab es einen Tag der offenen Tür mit einem bunten Programm für alle Interessierten. Am 7. Oktober wurde die Kita Kuckucksberg in Westerhausen 50 Jahre alt. Um diesen Anlass gebührend zu feiern, konnten sich die Kinder eine Woche lang über tägliche Höhepunkte freuen. Am Samstag wurde dann gemeinsam mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Westerhausen (red). Am Samstag, 12. Oktober, gab es einen Tag der offenen Tür mit einem bunten Programm für alle Interessierten. Am 7. Oktober wurde die Kita Kuckucksberg in Westerhausen 50 Jahre alt. Um diesen Anlass gebührend zu feiern, konnten sich die Kinder eine Woche lang über tägliche Höhepunkte freuen. Am Samstag wurde dann gemeinsam mit Eltern, Großeltern, Freunden, Bekannten und allen Interessierten der Tag der offenen Tür gefeiert.</p>
<p>Die Feierlichkeiten begannen am Montag mit einem Festumzug. Am Dienstag stand alles unter dem Motto Zauberei. Am Mittwoch unternahmen die Kinder einen Ausflug in den Tierpark Wernigerode. „Ein total verrückter Tag“ lautete das Motto am Donnerstag, und am Freitag wurde die Woche mit einem Puppentheater für die Kinder abgeschlossen.</p>
<p>Der Höhepunkt der Jubiläumswoche war der Tag der offenen Tür. Peggy Kiesewetter, die Leiterin der Kita, begrüßte die Anwesenden mit den Worten: „1974 ist die Kita, damals noch ein Kindergarten, aus dem Ei geschlüpft. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Gebäude war zuvor eine Kükenaufzuchtanlage. Seitdem wurden hier viele Generationen von Kindern betreut und auf die Schule und das Leben vorbereitet.“</p>
<p>Nach einer Andacht von Ronny Rösler, dem Diakonisch-Pädagogischen Vorstand der Stiftung, erwartete die Gäste ein buntes Programm, gestaltet von den Kindern. An diesem Tag wurde auch die lang ersehnte Hangrutsche von den Kindern feierlich eingeweiht. Für die jungen Besucher gab es zudem Kinderschminken, Reitangebote und eine Papageienshow. Auch die Feuerwehr präsentierte sich.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die Fotoausstellung, die einen Einblick in die lange Geschichte der Kita bot. Bei der Tombola konnten die Gäste ihr Glück versuchen, und auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Neben Kaffee, Kuchen und Eis wurden Würstchen und ein Spanferkel angeboten.</p>
<p>Die Kinder, die derzeit die Kita besuchen, haben eine Woche voller Spaß hinter sich. Maila erzählte begeistert: „Besonders toll fand ich den Zauberer!“ Mathilda ergänzte: „Dass wir uns selbst schminken durften, war cool.“ Beide freuten sich außerdem über die Cocktails am „total verrückten Tag“.</p>
<p>Zum Abschluss der Woche bedankte sich Peggy Kiesewetter herzlich beim Förderverein, der die neue Hangrutsche als Geburtstagsgeschenk ermöglicht hatte. Ihr Dank galt auch der Firma Westphal für die ausgeführten Erdarbeiten. Besonders freute sie sich über den Einsatz von Friedjof Konietzke, der selbstlos mit seinem Teleskoplader die Rutsche abgeladen und positioniert hatte.</p>
<p>Foto: A.Damm ESN</p>
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