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	<title>Wenigerode - HARZ NEWS</title>
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	<title>Wenigerode - HARZ NEWS</title>
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		<title>CSD in Wernigerode: Hunderte demonstrieren für Vielfalt – Störaktionen überschatten Veranstaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 12:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[CSD]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Regenbogenflaggen, Musik und politischen Botschaften haben am Samstag mehrere hundert Menschen in Wernigerode für die Rechte queerer Menschen demonstriert. Der Christopher Street Day (CSD) wurde jedoch von Störaktionen und einer angespannten Sicherheitslage begleitet. Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich rund 350 Menschen an der Demonstration durch die Harzstadt. Schnellbauschrauben sollten Umzug stören Vor Beginn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="171" data-end="605">Mit Regenbogenflaggen, Musik und politischen Botschaften haben am Samstag mehrere hundert Menschen in Wernigerode für die Rechte queerer Menschen demonstriert. Der Christopher Street Day (CSD) wurde jedoch von Störaktionen und einer angespannten Sicherheitslage begleitet. Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich rund 350 Menschen an der Demonstration durch die Harzstadt.</p>
<h3 data-start="171" data-end="605">Schnellbauschrauben sollten Umzug stören</h3>
<p data-start="607" data-end="1013">Vor Beginn des Demonstrationszuges mussten zunächst entlang der Route verteilte schwarze Schnellbauschrauben eingesammelt werden. Diese seien auf dem Asphalt nur schwer erkennbar gewesen und hätten ein mögliches Verletzungsrisiko für Teilnehmer sowie Fahrzeuge dargestellt, erklärte Veranstalter Falko Jentsch vom CSD Magdeburg. Erst danach konnte der Umzug starten.</p>
<p data-start="1015" data-end="1496">Zusätzlich sorgte die Präsenz rechter Gruppen am Rand der Veranstaltung für Unruhe. Nach Angaben der Organisatoren hielten sich auf einer Brücke über einem Tunnel in der Stadt etwa 20 bis 30 Personen aus dem rechten Spektrum auf und zeigten große Deutschlandflaggen. Weitere kleinere Gruppen seien im Stadtgebiet unterwegs gewesen. Viele Teilnehmende hätten die Situation als belastend wahrgenommen. „Man merkt eine Anspannung“, sagte Jentsch.</p>
<h3 data-start="1015" data-end="1496">CSD in Wernigerode weitgehend friedlich verlaufen</h3>
<p data-start="1498" data-end="1714">Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz und sicherte die Demonstration ab. Trotz der Vorfälle verlief der eigentliche Demonstrationszug ohne größere Zwischenfälle.</p>
<p data-start="1716" data-end="2072">Zum Auftakt der Veranstaltung richteten unter anderem Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha (SPD), Vertreter des Landkreises Harz sowie Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann Grußworte an die Teilnehmenden. Im Anschluss an den Demonstrationszug war eine Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz geplant.</p>
<p data-start="2074" data-end="2361">Der CSD in Wernigerode fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Die Veranstaltung erinnert an die Stonewall-Aufstände von 1969 in New York und setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung, gesellschaftliche Akzeptanz und Sichtbarkeit queerer Menschen.</p>
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		<title>Neue Reihe „Reingehört!“ bietet Einblicke in das Wernigeröder Kammerorchester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Beginn des Jahres 2026 startet das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Reingehört!“. Einmal im Monat erhalten Interessierte die Gelegenheit, das Orchester aus nächster Nähe kennenzulernen. Im Zentrum der Reihe stehen die Orchestermitglieder selbst. Sie geben persönliche Einblicke in ihren musikalischen Alltag, berichten von ihrer Arbeit und stellen sich dem Publikum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="295" data-end="542">Mit Beginn des Jahres 2026 startet das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Reingehört!“. Einmal im Monat erhalten Interessierte die Gelegenheit, das Orchester aus nächster Nähe kennenzulernen.</p>
<p data-start="544" data-end="853">Im Zentrum der Reihe stehen die Orchestermitglieder selbst. Sie geben persönliche Einblicke in ihren musikalischen Alltag, berichten von ihrer Arbeit und stellen sich dem Publikum vor. Ergänzt wird jede Veranstaltung durch ein kleines Programm des gesamten Orchesters mit ausgewählten musikalischen Beiträgen.</p>
<p data-start="855" data-end="1076">Die erste Ausgabe von „Reingehört!“ findet am Donnerstag, den 15. Januar 2026 um 17 Uhr im Konzerthaus Liebfrauen statt. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Unterstützung des Orchesters und seiner Projekte wird gebeten.</p>
<p data-start="1078" data-end="1160" data-is-last-node data-is-only-node>
</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kabarett mit Tiefgang: „Gründlich gemütlich!“ am 10. Januar in Wernigerode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem satirischen Heimatabend startet der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein ins neue Jahr. Am Sonnabend, dem 10. Januar 2026, präsentiert das Kabarett-Duo „Weltkritik de Luxe“ ab 19:30 Uhr in der Remise sein aktuelles Programm unter dem Titel „Gründlich gemütlich!“. Entertainerin Bettina Brokert und Tastenkünstler Maxim Hoffmann setzen sich darin pointiert mit Fragen zu deutscher Identität, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="341" data-end="614">Mit einem satirischen Heimatabend startet der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein ins neue Jahr. Am Sonnabend, dem 10. Januar 2026, präsentiert das Kabarett-Duo „Weltkritik de Luxe“ ab 19:30 Uhr in der Remise sein aktuelles Programm unter dem Titel „Gründlich gemütlich!“.</p>
<p data-start="616" data-end="984">Entertainerin Bettina Brokert und Tastenkünstler Maxim Hoffmann setzen sich darin pointiert mit Fragen zu deutscher Identität, Heimat, Servicewüste und Integration auseinander. Ob Volksliedersingen mit Googlehilfe, Betrachtungen zu „Dunkeldeutschland“ oder dem Verhältnis der Deutschen zu Humor – der Abend verspricht scharfzüngige Satire mit musikalischen Einlagen.</p>
<p data-start="986" data-end="1237">Das Programm versteht sich als kabarettistisches Weltgastspiel „Made in Germany“ – TÜV-geprüft und präzise getaktet, wie es im Ankündigungstext augenzwinkernd heißt. Karten kosten 15 Euro im Vorverkauf (ermäßigt 12 Euro) und 19 Euro an der Abendkasse.</p>
<p data-start="1239" data-end="1321" data-is-last-node data-is-only-node>
</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wernigeröder Skispringer trainieren über Jahreswechsel in Seefeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen den Feiertagen vom 28. bis 30. Dezember 2025 nutzten vier Athleten des Ski-Klubs Wernigerode die Gelegenheit für ein intensives Training im österreichischen Seefeld. Im Rahmen zweier parallel organisierter Lehrgänge des Stützpunkts Oberhof und des Skiverbands Sachsen-Anhalt gingen Frieder Stoor, Matti Sommer, Marvin Stöber und Anton Hahn auf die Schanzen. Das Skisprungzentrum in Tirol bot [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="322" data-end="688">Zwischen den Feiertagen vom 28. bis 30. Dezember 2025 nutzten vier Athleten des Ski-Klubs Wernigerode die Gelegenheit für ein intensives Training im österreichischen Seefeld. Im Rahmen zweier parallel organisierter Lehrgänge des Stützpunkts Oberhof und des Skiverbands Sachsen-Anhalt gingen Frieder Stoor, Matti Sommer, Marvin Stöber und Anton Hahn auf die Schanzen.</p>
<p data-start="690" data-end="976">Das Skisprungzentrum in Tirol bot dabei ideale Bedingungen für die letzten Trainingseinheiten des Jahres. Während die beiden älteren Sportler vor allem auf der HS-109-Meter-Schanze sprangen, sammelten die jüngeren Teilnehmer auf der 70-Meter-Schanze weitere Erfahrungen im Schneesprung.</p>
<p data-start="978" data-end="1110">Der sportliche Jahresausklang in Seefeld verlief erfolgreich und trug zur gezielten Vorbereitung auf die anstehenden Wettkämpfe bei.</p>
<p data-start="1112" data-end="1218" data-is-last-node data-is-only-node><strong data-start="1112" data-end="1133">Foto: Leif Fricke</strong><br data-start="1133" data-end="1136"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Patienten vor Problemen: Beliebter Zahnarzt Karl-Ludwig Manger aus Wernigerode hört auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach vielen Jahren engagierter Arbeit schließt der Wernigeröder Zahnarzt Karl-Ludwig Manger seine Praxis. Für zahlreiche Patientinnen und Patienten bedeutet dies nicht nur einen Wechsel des behandelnden Arztes, sondern auch den Abschied von einer vertrauten Anlaufstelle im Alltag der Stadt. Enges Verhältnis von Dr. Manger zu seinen Patienten&#160; Über Jahrzehnte hinweg war die Zahnarztpraxis von Karl-Ludwig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren engagierter Arbeit schließt der Wernigeröder Zahnarzt Karl-Ludwig Manger seine Praxis. Für zahlreiche Patientinnen und Patienten bedeutet dies nicht nur einen Wechsel des behandelnden Arztes, sondern auch den Abschied von einer vertrauten Anlaufstelle im Alltag der Stadt.</p>
<p>Enges Verhältnis von Dr. Manger zu seinen Patienten<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Über Jahrzehnte hinweg war die Zahnarztpraxis von Karl-Ludwig Manger ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Wernigerode. Viele Menschen verbanden mit ihr nicht nur zahnärztliche Behandlungen, sondern auch persönliche Gespräche, Vertrauen und Kontinuität.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Gerade in einem sensiblen Bereich wie der Zahnmedizin spielt das Verhältnis zwischen Arzt und Patient eine große Rolle, und dieses Verhältnis wurde in der Praxis stets gepflegt.</p>
<p>Praxisschließungen: Besonders für Kleinstädte eine Herausforderung</p>
<p>Die Schließung der Praxis markiert zugleich einen Wandel, der vielerorts zu beobachten ist: Immer mehr langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte beenden ihre berufliche Laufbahn, während die Nachfolge nicht immer leicht zu regeln ist.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Für kleinere Städte und Regionen stellt dies eine besondere Herausforderung dar, da die medizinische Versorgung weiterhin gesichert werden muss.</p>
<p>Ende einer Ära: Manger stand für Werte und hohe Kompetenz</p>
<p>Für Karl-Ludwig Manger bedeutet der Abschied von der Praxis das Ende eines Lebensabschnitts, der von Verantwortung, Fachwissen und täglichem Einsatz geprägt war. Sein berufliches Wirken hat Spuren hinterlassen – bei den Menschen, die er behandelt hat, ebenso wie im Stadtbild von Wernigerode.</p>
<p>Mit der Praxisschließung geht eine Ära zu Ende. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung, dass die Erfahrungen und Werte, für die Karl-Ludwig Manger stand, in der medizinischen Versorgung der Stadt weitergetragen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>„Keine Angst vor Richard Wagner“: Sonderveranstaltungen in Osterwieck, Oschersleben und Wernigerode</title>
		<link>https://harz.news/keine-angst-vor-richard-wagner-sonderveranstaltungen-in-osterwieck-oschersleben-und-wernigerode/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 22:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Oschersleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterwieck]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Harztheater setzt seine ambitionierte Wagner-Reihe fort und bringt die Oper „Die Walküre“, den zweiten Teil des „Ring des Nibelungen“, nicht nur auf die Bühne, sondern auch in die Region. Mit der Sonderveranstaltung „Keine Angst vor Richard Wagner“ tourt das Team der Inszenierung durch den Harz und die Börde – mit Stationen in Osterwieck, Oschersleben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="346" data-end="720">Das Harztheater setzt seine ambitionierte Wagner-Reihe fort und bringt die Oper „Die Walküre“, den zweiten Teil des „Ring des Nibelungen“, nicht nur auf die Bühne, sondern auch in die Region. Mit der Sonderveranstaltung „Keine Angst vor Richard Wagner“ tourt das Team der Inszenierung durch den Harz und die Börde – mit Stationen in Osterwieck, Oschersleben und Wernigerode.</p>
<p data-start="722" data-end="747">Die Termine im Überblick:</p>
<ul data-start="748" data-end="942">
<li data-start="748" data-end="823">
<p data-start="750" data-end="823">Donnerstag, 8. Januar 2026, 18 Uhr, Rittersaal im Bunten Hof Osterwieck</p>
</li>
<li data-start="824" data-end="887">
<p data-start="826" data-end="887">Dienstag, 13. Januar 2026, 18 Uhr, Musikschule Oschersleben</p>
</li>
<li data-start="888" data-end="942">
<p data-start="890" data-end="942">Freitag, 16. Januar 2026, 19 Uhr, Remise Wernigerode</p>
</li>
</ul>
<p data-start="944" data-end="1506">Ziel der Reihe ist es, auch Menschen ohne Vorkenntnisse für Wagners Musik zu begeistern. Die Veranstaltungen bieten eine anschauliche Einführung in die Oper „Die Walküre“ mit zahlreichen Musikbeispielen und Informationen rund um das Werk. Moderiert wird der Abend von Regieassistentin Silke Nuss. In Oschersleben und Wernigerode sind auch Sängerinnen und Sänger aus der aktuellen Produktion zu erleben: Bariton Juha Koskela, Sopranistin Jessey-Joy Spronk, Tenor Max An sowie Pianistin Heejin Kim, die für die musikalische Einstudierung verantwortlich zeichneten.</p>
<p data-start="1508" data-end="1606">In Osterwieck wird Silke Nuss den Abend allein gestalten. Der Eintritt zu allen Terminen ist frei.</p>
<p data-start="1608" data-end="2083">Mit dieser Reihe möchte das Harztheater Hürden abbauen und Neugier wecken – ganz nach dem Motto: Wagner ist zugänglicher, als viele denken. Die Inszenierung von „Die Walküre“, die am 1. November 2025 Premiere feierte, fand überregional Beachtung. Neben starker lokaler Resonanz kamen auch Kartenbestellungen und positive Rückmeldungen aus Großstädten wie Berlin, München und Frankfurt. Ein Beitrag in der <em data-start="2013" data-end="2046">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em> trug zusätzlich zur Bekanntheit bei.</p>
<p data-start="2085" data-end="2399">„Die Walküre“ erzählt von familiären Konflikten, Machtstrukturen und dem Scheitern göttlicher Pläne – Themen, die auch heute noch aktuell sind. Die nächsten Aufführungen der Oper finden am 25. Januar in Quedlinburg und am 15. Februar in Halberstadt statt. Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung in das Werk.</p>
<p data-start="2401" data-end="2511" data-is-last-node data-is-only-node>
</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gedenkstätte Veckenstedter Weg macht Weihnachtspause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mahn- und Gedenkstätte am Veckenstedter Weg in Wernigerode bleibt vom 15. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Januar 2026 geschlossen. Nach einem ereignisreichen Jahr mit drei Sonderausstellungen und wachsendem Interesse macht die Einrichtung über die Feiertage eine Winterpause. Ab dem 7. Januar ist die Gedenkstätte wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Besichtigt werden können dann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])>*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-69318ff0-e904-832e-92f3-1d1ec08589f0-7" data-testid="conversation-turn-40" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="252" data-end="535">Die Mahn- und Gedenkstätte am Veckenstedter Weg in Wernigerode bleibt vom 15. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Januar 2026 geschlossen. Nach einem ereignisreichen Jahr mit drei Sonderausstellungen und wachsendem Interesse macht die Einrichtung über die Feiertage eine Winterpause.</p>
<p data-start="537" data-end="852">Ab dem 7. Januar ist die Gedenkstätte wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Besichtigt werden können dann erneut die Dauerausstellung zur Geschichte des Zwangsarbeitslagers und des KZ-Außenkommandos sowie die aktuelle Sonderausstellung „Der blutige Turnschuh“. Die Öffnungszeiten bleiben bei 9 bis 15 Uhr.</p>
<p data-start="854" data-end="936" data-is-last-node data-is-only-node>
</p></div>
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		<item>
		<title>Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode lädt zur öffentlichen Probe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 7. November 2025, lädt das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode um 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Probe ins Konzerthaus Liebfrauen ein. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Fitzner bereiten sich die Musikerinnen und Musiker auf ihr Gastkonzert in Bad Zwesten vor. Auf dem Programm der Hauptprobe stehen Franz Liszts Klavierkonzerte Nr. 1 in Es-Dur und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="330" data-end="629">Am Freitag, 7. November 2025, lädt das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode um 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Probe ins Konzerthaus Liebfrauen ein. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Fitzner bereiten sich die Musikerinnen und Musiker auf ihr Gastkonzert in Bad Zwesten vor.</p>
<p data-start="631" data-end="905">Auf dem Programm der Hauptprobe stehen Franz Liszts Klavierkonzerte Nr. 1 in Es-Dur und Nr. 2 in A‑Dur, gespielt von der Pianistin Nadejda Vlaeva. Ergänzt wird das Repertoire durch Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 G‑Dur op. 88 sowie die Slawischen Tänze Nr. 1, 2 und 8 op. 46.</p>
<p data-start="907" data-end="975">Der Eintritt zur Probe ist frei. Spenden am Ausgang sind willkommen.</p>
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		<title>Neuauflage des Brocken-Buches verbindet Historie mit aktuellen Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein lädt am Donnerstag, dem 6. November 2025, um 19 Uhr zu einer Lesung mit Dr. Uwe Lagatz in die Remise des Vereins in der Marktstraße 1 ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei zugänglich. Im Zentrum des Abends steht die Präsentation der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage der Brockenmonografie „Der Brocken – Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="380" data-end="776">Der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein lädt am Donnerstag, dem 6. November 2025, um 19 Uhr zu einer Lesung mit Dr. Uwe Lagatz in die Remise des Vereins in der Marktstraße 1 ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei zugänglich. Im Zentrum des Abends steht die Präsentation der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage der Brockenmonografie „Der Brocken – Die Entdeckung und Eroberung eines Berges“.</p>
<p data-start="778" data-end="1253">Das Werk von Uwe Lagatz erschien erstmals 2014 im Verlag Jüttners Buchhandlung und gilt seither als Standardwerk zur Geschichte des höchsten Harzgipfels. Da die Erstausgabe seit geraumer Zeit vergriffen ist, wurde nun eine aktualisierte Ausgabe erarbeitet. Diese enthält nicht nur textliche Anpassungen und neues Bildmaterial aus historischen Archiven, sondern vor allem aktuelle Fotografien, die teilweise in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Norbert Perner entstanden sind.</p>
<p data-start="1255" data-end="1602">Die Neuauflage zeichnet sich durch einen spannenden Kontrast zwischen alten Darstellungen und modernen Aufnahmen des Brockens aus. Viele der neuen Bilder wurden auf gemeinsamen Wanderungen der beiden Autoren rund um den Gipfel aufgenommen. So entsteht ein Werk, das den Brocken in einem erweiterten historischen und zeitgenössischen Kontext zeigt.</p>
<p data-start="1604" data-end="1731">Das Buch ist während der Veranstaltung zum Preis von 29,90 Euro erhältlich und kann auf Wunsch von den Autoren signiert werden.</p>
<p data-start="1733" data-end="1753">Foto: Norbert Perner</p>
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		<title>Kammermusikabend mit Antonio Di Cristofano in Wernigerode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:30:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Wenigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 2. November 2025, findet um 17 Uhr der zweite Kammermusikabend des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode im Konzerthaus Liebfrauen statt. Zu Gast ist der international renommierte italienische Pianist Antonio Di Cristofano. Der Musiker, der sein Studium 1986 am Konservatorium in Florenz abschloss, ist bekannt für seine technische Brillanz und musikalische Ausdruckskraft. Di Cristofano tritt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])>*]:pointer-events-auto [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-68f8a24f-ea94-832a-a76f-c5887d1922d9-3" data-testid="conversation-turn-14" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="256" data-end="503">Am Sonntag, dem 2. November 2025, findet um 17 Uhr der zweite Kammermusikabend des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode im Konzerthaus Liebfrauen statt. Zu Gast ist der international renommierte italienische Pianist Antonio Di Cristofano.</p>
<p data-start="505" data-end="836">Der Musiker, der sein Studium 1986 am Konservatorium in Florenz abschloss, ist bekannt für seine technische Brillanz und musikalische Ausdruckskraft. Di Cristofano tritt weltweit mit bedeutenden Orchestern auf und lehrt unter anderem am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium, der Musikhochschule Shanghai und der Universität Denver.</p>
<p data-start="838" data-end="1233">Das Konzertprogramm bietet eine breite stilistische Palette: Den Auftakt macht Mozarts Klaviersonate Nr. 10 in C‑Dur, gefolgt von Werken Chopins, darunter das Scherzo Nr. 2 in b‑Moll und die Polonaise-Fantasie in As-Dur. Im zweiten Teil stehen Kompositionen von Schumann und Brahms auf dem Programm. Den Abschluss bildet Alban Bergs Klaviersonate op. 1 – ein expressives Werk der frühen Moderne.</p>
<p data-start="1235" data-end="1429">Eintrittskarten kosten 25 Euro (ermäßigt 20 Euro, Schüler*innen und Studierende 10 Euro) und sind in den Tourist-Informationen der Region sowie online über die Website des Orchesters erhältlich.</p>
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