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	<title>Osterode - HARZ NEWS</title>
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	<title>Osterode - HARZ NEWS</title>
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		<title>Historischer Fund bei Arbeiten an Osteroder Schlosskirchen-Orgel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Überarbeitung der Engelhardt-Orgel in der St. Jacobi-Schlosskirche in Osterode ist ein besonderer Fund gelungen. Orgelsachverständiger Hans-Ulrich Funk aus Herzberg entdeckte Pfeifen aus dem Jahr 1600, die offenbar bereits seit Langem in dem Instrument verbaut waren, bislang aber nicht als solche erkannt worden waren. Mehrere Wochen lang arbeitete die Orgelbaufirma Waltershausen an dem Instrument. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Überarbeitung der Engelhardt-Orgel in der St. Jacobi-Schlosskirche in Osterode ist ein besonderer Fund gelungen. Orgelsachverständiger Hans-Ulrich Funk aus Herzberg entdeckte Pfeifen aus dem Jahr 1600, die offenbar bereits seit Langem in dem Instrument verbaut waren, bislang aber nicht als solche erkannt worden waren.</p>
<p>Mehrere Wochen lang arbeitete die Orgelbaufirma Waltershausen an dem Instrument. Ein etwa 2,5 mal 3,5 Meter großer Balg, der die Orgel mit Wind versorgt, wurde in der Werkstatt restauriert. Zudem wurde das gesamte Pfeifenwerk ausgebaut, gereinigt und anschließend wieder eingesetzt.</p>
<p><strong>Klangbild stärker an Engelhardt ausgerichtet</strong></p>
<p>Nach den technischen Arbeiten übernahm Hans-Ulrich Funk gemeinsam mit Mitarbeitern der Orgelbaufirma Markus Krawinkel die klangliche Überarbeitung. Dabei wurde jede Pfeife einzeln geprüft und abgestimmt.</p>
<p>Auch der Registerbestand wurde überarbeitet. Im zweiten Manual kam ein Register von Engelhardt hinzu. Damit verfügt die Orgel nun über 27 statt bisher 26 klingende Register. Das Klangkonzept wurde dabei stärker an Engelhardt ausgerichtet.</p>
<p>Insgesamt sind rund 1600 Pfeifen in der Orgel verbaut. Die letzte größere Instandsetzung hatte 1993 stattgefunden. Bei der aktuellen Überarbeitung wurden die verschiedenen technischen Bereiche geprüft und das Instrument zudem gründlich von Staub- und Schimmelablagerungen gereinigt.</p>
<p><strong>Konzert zur Wiedereinweihung</strong></p>
<p>Nach Abschluss der Arbeiten wird die Orgel am Sonntag, 13. September, um 16 Uhr mit einem Konzert zum Tag des offenen Denkmals wieder eingeweiht. Kreiskantor Jörg Ehrenfeuchter spielt Werke vom Barock bis zur Romantik.</p>
<p>Der Eintritt zum Konzert in der St. Jacobi-Schlosskirche ist frei.</p>
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		<title>Aqua Yoga startet in Osterode mit sechs Terminen</title>
		<link>https://harz.news/aqua-yoga-startet-in-osterode-mit-sechs-terminen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Volkshochschule bietet ab Freitag, 18. September 2026, einen Aqua-Yoga-Kurs im Aloha in Osterode an. Für das Angebot sind kurzfristig noch Anmeldungen möglich. Der Kurs umfasst sechs Termine und findet jeweils von 9 bis 10 Uhr statt. Organisiert wird das Angebot von der Volkshochschule in Osterode. Weitere Informationen und die Anmeldung sind über die Internetseite [&#8230;]]]></description>
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<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="159" data-end="322">Die Volkshochschule bietet ab Freitag, 18. September 2026, einen Aqua-Yoga-Kurs im Aloha in Osterode an. Für das Angebot sind kurzfristig noch Anmeldungen möglich.</p>
<p data-start="324" data-end="463">Der Kurs umfasst sechs Termine und findet jeweils von 9 bis 10 Uhr statt. Organisiert wird das Angebot von der Volkshochschule in Osterode.</p>
<p data-start="465" data-end="743">Weitere Informationen und die Anmeldung sind über die Internetseite der VHS Göttingen sowie direkt in der VHS-Geschäftsstelle am Neustädter Tor 1–3 in Osterode möglich. Die Geschäftsstelle ist telefonisch unter 05522 314411 und per E‑Mail unter <a class="decorated-link" href="mailto:oha@vhs-goettingen.de" rel="noopener" data-start="710" data-end="731">oha@vhs-goettingen.de</a> erreichbar.</p>
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		<title>Die drei ??? Kids begeistern mit Musical in Osterode</title>
		<link>https://harz.news/die-drei-kids-begeistern-mit-musical-in-osterode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gestohlener Song, ein rätselhafter Fall und drei junge Detektive: Das Kinder- und Jugendmusical Die drei ??? Kids: Musikdiebe ist am vergangenen Samstag in der Osteroder Schlosskirche aufgeführt worden. Mit dabei waren die Jugendchöre Herzberg und Osterode, die Kinderchöre Osterode und Hattorf sowie das Ensemble Camerata Allegra. Die Leitung hatte Jörg Ehrenfeuchter. Im Mittelpunkt der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gestohlener Song, ein rätselhafter Fall und drei junge Detektive: Das Kinder- und Jugendmusical Die drei ??? Kids: Musikdiebe ist am vergangenen Samstag in der Osteroder Schlosskirche aufgeführt worden. Mit dabei waren die Jugendchöre Herzberg und Osterode, die Kinderchöre Osterode und Hattorf sowie das Ensemble Camerata Allegra. Die Leitung hatte Jörg Ehrenfeuchter.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Sängerin Modena. Einer ihrer Songs wurde gestohlen und von einer anderen Sängerin veröffentlicht. Justus, Peter und Bob nehmen die Ermittlungen auf und suchen im Tonstudio nach Hinweisen.</p>
<p>Das Musical von Peter Schindler verbindet die Detektivgeschichte mit Themen wie Urheberrecht, Kreativität und Profitstreben in der Kunst. Zugleich bot die Inszenierung viel Raum für humorvolle Szenen und direkten Kontakt zum Publikum.</p>
<p><strong>Drei Detektive mitten im Publikum</strong></p>
<p>Besonders Nathanael, Moritz und Fridolin in den Rollen von Justus, Peter und Bob prägten die Aufführung. Zu Beginn untersuchten sie unter anderem den großen Flügel auf ein mögliches verstecktes Aufnahmegerät. Später fuhren sie auf Laufrädern durch die voll besetzte Kirche und bezogen damit auch den Zuschauerraum in das Geschehen ein.</p>
<p>Eine besondere Wendung bringt ein Leierschwanz, den die drei Detektive im Tonstudio entdecken. Der Vogel kann Geräusche, Gesang und Melodien täuschend echt nachahmen. Schließlich führt seine Spur zu einer Villa, in der eine ehrgeizige Mutter versucht, ihre Tochter mit den Liedern der bekannten Sängerin Modena zum Star zu machen.</p>
<p>Die Aufführung verband musikalische Präzision mit großer Spielfreude. Kinder, Jugendliche und Erwachsene wirkten gemeinsam an dem Projekt mit und machten das Musical zu einer lebendigen Inszenierung in der Schlosskirche.</p>
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		<title>Mehr als 40.000 junge Bäume für Osterodes Stadtwald</title>
		<link>https://harz.news/mehr-als-40-000-junge-baeume-fuer-osterodes-stadtwald/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Osterode am Harz und HARZimpuls setzen die Mission Stadtwaldrettung im Herbst fort. Seit dem Start im Jahr 2020 wurden im Stadtwald mehr als 40.000 junge Bäume gepflanzt. Über 700 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligten sich bislang an der Aktion. Ziel ist der Aufbau eines klimaresilienten Mischwaldes. Die Folgen des Klimawandels sind im Stadtwald [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Stadt Osterode am Harz und HARZimpuls setzen die Mission Stadtwaldrettung im Herbst fort. Seit dem Start im Jahr 2020 wurden im Stadtwald mehr als 40.000 junge Bäume gepflanzt. Über 700 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer beteiligten sich bislang an der Aktion.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel ist der Aufbau eines klimaresilienten Mischwaldes. Die Folgen des Klimawandels sind im Stadtwald weiterhin sichtbar. Viele der in den vergangenen Jahren bepflanzten Flächen entwickeln sich nach Angaben der Stadt bereits gut.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bürgermeister Jens Augat bezeichnet die Aktion als Zeichen für Zusammenhalt und gemeinsames Verantwortungsbewusstsein. Die Entwicklung der ersten Pflanzflächen zeige, welchen nachhaltigen Beitrag die Ehrenamtlichen geleistet hätten.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Vier Pflanztermine im Herbst</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Die diesjährigen Pflanzflächen liegen im Stadtwald in Richtung Riefensbeek. Gepflanzt wird am Freitag, 30. Oktober, von 14 bis 18 Uhr, am Samstag, 31. Oktober, von 9 bis 13 Uhr sowie am Freitag, 13. November, von 14 bis 18 Uhr. Der Termin am Samstag, 14. November, ist bereits ausgebucht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mitarbeitende des Stadtforsts weisen die Teilnehmenden ein und begleiten die Arbeiten fachlich. Anschließend sind eine warme Mahlzeit und Getränke vorgesehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Teilnehmen können Personen ab 16 Jahren in guter körperlicher Verfassung. Kinder dürfen in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson mithelfen. Das Pflanzwerkzeug stellt der Stadtforst bereit. Arbeitshandschuhe müssen selbst mitgebracht werden, Sicherheitsschuhe werden empfohlen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für jeden Termin stehen 25 Plätze zur Verfügung. Anmeldungen nimmt HARZimpuls per E‑Mail unter <a href="mailto:info@harzimpuls.de">info@harzimpuls.de</a> entgegen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Sponsoren und Baumspenden gesucht</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Unternehmen und Institutionen können die Pflanzaktionen als Sponsoren unterstützen. Anfragen sind per E‑Mail an <a href="mailto:forst@osterode.de">forst@osterode.de</a> möglich.</p>
<p class="isSelectedEnd">Darüber hinaus können symbolisch Bäume gespendet werden. Nach dem Prinzip ein Euro für einen Baum sind Spenden über das städtische Spendenkonto oder online per PayPal möglich. Weitere Informationen stehen unter <a href="http://www.osterode.de/stadtwaldrettung" target="_blank" rel="noopener">www.osterode.de/stadtwaldrettung</a> bereit.</p>
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		<title>Learn &#038; Fun bei der VHS Osterode findet zum letzten Mal statt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ferienprogramm Learn &#38; Fun findet Ende Juli und Anfang August 2026 zum letzten Mal bei der Volkshochschule in Osterode statt. Seit 2022 bietet die VHS das vom Landkreis beauftragte Angebot für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren an. Ab den Herbstferien sollen im Rahmen des gesetzlichen Ganztags andere Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Auch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Das Ferienprogramm Learn &amp; Fun findet Ende Juli und Anfang August 2026 zum letzten Mal bei der Volkshochschule in Osterode statt. Seit 2022 bietet die VHS das vom Landkreis beauftragte Angebot für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren an. Ab den Herbstferien sollen im Rahmen des gesetzlichen Ganztags andere Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die beiden abschließenden Ferienwochen waren schnell ausgebucht. In zwei Gruppen werden jeweils zehn Kinder ganztägig betreut. Die Leitung übernehmen erneut Lilith Wemper und Joshua Gottschalk.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Rechnen auf dem Wochenmarkt</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Das Programm verbindet gemeinsames Lernen mit Ausflügen und Freizeitaktivitäten. Beim Einkauf auf dem Wochenmarkt üben die Kinder das Rechnen und Kalkulieren. In der Jugendwerkstatt können sie töpfern und einen Zug bauen, den sie anschließend selbst steuern dürfen.</p>
<p class="isSelectedEnd">In der Stadtbibliothek lösen die Gruppen gemeinsam die Aufgaben eines Escape Rooms. Weitere Termine führen in die Turnhalle des MTV und zur Kletterwand in der Apenke.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Ernährung, Umwelt und Gemeinschaft</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Zwischen den Ausflügen stehen Bewegungs- und Konzentrationsübungen auf dem Programm. Die Kinder beschäftigen sich außerdem mit gesunder Ernährung, Mülltrennung und Regeln für ein gutes Miteinander.</p>
<p class="isSelectedEnd">In der zweiten Ferienwoche ist ein gemeinsamer Kochtermin im Familienzentrum des Deutschen Roten Kreuzes geplant. Das DRK unterstützt das Angebot zudem mit einem Spielzeugrucksack.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die VHS bedauert das Ende des Programms. Geschäftsstellenleiterin Carola Müller erklärte, dass die Einrichtung bislang noch keine eigenen Angebote für den künftigen Ganztag verwirklichen konnte. An entsprechenden Möglichkeiten werde jedoch gearbeitet.</p>
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		<title>Hexenwahn im Harz: Warum sich die Sonderausstellung im Museum im Ritterhaus Osterode morgen besonders lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Osterode am Harz]]></category>
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					<description><![CDATA[Hexenmythen treffen auf historische Realität Der Harz ist wie kaum eine andere Region Deutschlands mit Hexensagen, mystischen Wäldern und der Walpurgisnacht verbunden. Doch hinter den Legenden verbirgt sich ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte: die Hexenverfolgungen. Genau diesem Spannungsfeld widmet sich die Sonderausstellung&#160;„Hexenwahn. Glaube. Macht. Angst.“ im Museum im Ritterhaus in Osterode am Harz, die Besucherinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hexenmythen treffen auf historische Realität</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Harz ist wie kaum eine andere Region Deutschlands mit Hexensagen, mystischen Wäldern und der Walpurgisnacht verbunden. Doch hinter den Legenden verbirgt sich ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte: die Hexenverfolgungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau diesem Spannungsfeld widmet sich die Sonderausstellung&nbsp;<strong>„Hexenwahn. Glaube. Macht. Angst.“</strong> im Museum im Ritterhaus in Osterode am Harz, die Besucherinnen und Besucher auf eine eindrucksvolle Reise in die Zeit der Hexenprozesse mitnimmt.</p>
<h3>Mehr als 70 Exponate erzählen die Geschichte der Hexenverfolgung</h3>
<p class="isSelectedEnd">Mit mehr als 70 Exponaten beleuchtet die Ausstellung die Zeit der Hexenverfolgungen zwischen dem späten 15. und frühen 18. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die romantischen Vorstellungen moderner Hexenmythen, sondern die historischen Fakten einer Epoche, in der Angst, religiöser Fanatismus und politische Macht über das Schicksal Tausender Menschen entschieden. Besucher erfahren, wie aus Gerüchten und Aberglauben Anklagen wurden, weshalb Folter als legitimes Mittel der Wahrheitsfindung galt und warum insbesondere Frauen, aber auch zahlreiche Männer, der Hexerei beschuldigt wurden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Historische Dokumente, originale Exponate und multimediale Inszenierungen verdeutlichen eindrucksvoll, wie eng Glaube, Justiz und gesellschaftliche Kontrolle miteinander verflochten waren. Schätzungen zufolge verloren während der europäischen Hexenverfolgungen rund 60.000 Menschen ihr Leben.</p>
<h3>Das Museum im Ritterhaus schlägt die Brücke zur Harzer Geschichte</h3>
<p class="isSelectedEnd">Das Museum im Ritterhaus zählt zu den bedeutendsten kulturhistorischen Museen im Südharz. Mit der Sonderausstellung schlägt das Haus eine Brücke zwischen der europäischen Geschichte der Hexenverfolgungen und den regionalen Ereignissen im Harz, wo Hexenglaube und Hexenprozesse das kulturelle Gedächtnis bis heute prägen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Ausstellung ist noch bis Mitte Oktober 2026 zu sehen und richtet sich an Erwachsene, Jugendliche sowie historisch interessierte Familien mit älteren Kindern.</p>
<h3>Warum der Harz als Deutschlands Hexenregion gilt</h3>
<p class="isSelectedEnd">Kaum eine Landschaft ist so eng mit Hexen verbunden wie der Harz. Seit Jahrhunderten ranken sich Sagen und Legenden um den Brocken, den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Bereits im Mittelalter galt der Gipfel als geheimnisvoller Ort, dessen Nebel, Wetterphänomene und dichte Wälder die Fantasie der Menschen beflügelten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Berühmt wurde der Brocken vor allem durch die Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai. Nach altem Volksglauben versammelten sich in dieser Nacht Hexen auf dem Gipfel, um gemeinsam mit dem Teufel zu feiern. Weltweite Bekanntheit erlangte diese Sage schließlich durch Johann Wolfgang von Goethes „Faust“, in dem die Walpurgisnacht zu einer der eindrucksvollsten Szenen der deutschen Literatur wurde.</p>
<h3>Walpurgisnacht lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den Harz</h3>
<p class="isSelectedEnd">Bis heute zieht die Walpurgisnacht jedes Jahr Zehntausende Besucher in den Harz. Orte wie Schierke, Thale, Braunlage, Bad Grund oder auch Osterode feiern das traditionelle Brauchtum mit aufwendig inszenierten Umzügen, Theateraufführungen, Musik und historischen Darstellungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für viele Gäste gehört ein Besuch der Walpurgisfeiern inzwischen ebenso zum Harz wie Wanderungen durch den Nationalpark oder eine Fahrt mit der Brockenbahn.</p>
<h3>Die grausame Wahrheit hinter den Hexenprozessen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Doch so faszinierend die Hexensagen auch erscheinen mögen, die historische Realität war deutlich grausamer. Zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert kam es im Harz ebenso wie in vielen anderen Regionen Europas zu zahlreichen Hexenprozessen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Missernten, Krankheiten, Hungersnöte oder politische Krisen führten häufig dazu, dass vermeintliche Schuldige gesucht wurden. Gerüchte reichten oftmals aus, um Menschen der Hexerei zu bezichtigen. Unter Anwendung grausamer Foltermethoden wurden Geständnisse erzwungen, die nicht selten in der Hinrichtung der Angeklagten endeten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders Frauen gerieten unter Verdacht, etwa weil sie als Hebammen arbeiteten, sich mit Heilkräutern auskannten oder nicht den gesellschaftlichen Erwartungen entsprachen. Doch auch Männer wurden Opfer der Hexenverfolgungen. Entgegen der weit verbreiteten Annahme handelte es sich dabei keineswegs um ein Phänomen des Mittelalters. Tatsächlich erreichten die Hexenprozesse ihren Höhepunkt erst in der frühen Neuzeit.</p>
<h3>Die Sonderausstellung setzt ein wichtiges Zeichen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Dass der Harz bis heute als Deutschlands bekannteste Hexenregion gilt, hat mehrere Gründe. Die jahrhundertealten Sagen rund um den Brocken, Goethes literarische Verarbeitung der Walpurgisnacht, die zahlreichen historischen Hexenprozesse in den Harzstädten sowie die bis heute lebendige Brauchtumspflege haben das Bild der Region nachhaltig geprägt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hinzu kommen Museen, Veranstaltungen und touristische Angebote, die das Thema auf vielfältige Weise aufgreifen und jährlich zahlreiche Besucher anziehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade deshalb bietet die Stadt Osterode am Harz mit der Sonderausstellung „Hexenwahn. Glaube. Macht. Angst.“ im Museum im Ritterhaus einen wichtigen Perspektivwechsel aus dem Alltag in einer der düstersten Epochen der europäischen Geschichte. Sie macht deutlich, dass sich hinter den bekannten Hexensymbolen, den Teufeln und Dämonen keine romantische Märchenwelt verbirgt, sondern eine Geschichte von Angst, Ausgrenzung, Aberglauben und Justizirrtümern bei Menschen, die in ein unentrinnbares Räderwerk gerieten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wer sich für Geschichte, Kultur oder die Mythen des Harzes interessiert, findet hier wie auf einer Zeitreise weit mehr als eine klassische Museumsausstellung. Die Verbindung aus wissenschaftlich fundierten Informationen, eindrucksvollen Exponaten und regionalem Bezug regt dazu an, über Mechanismen von Vorurteilen, Massenhysterie und gesellschaftlicher Ausgrenzung nachzudenken – Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. In den betreffenden Jahrhunderten starben schätzungsweise 60.000 Menschen durch den Hexenwahn zumeist auf dem Scheiterhaufen.</p>
<p>Gerade in einer Region, die weltweit mit Hexen in Verbindung gebracht wird, besitzt die Ausstellung deshalb eine besondere Bedeutung. Sie trennt Mythos von historischer Realität und zeigt eindrucksvoll, wie aus Aberglauben, Angst und Machtstreben eines der dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte entstehen konnte</p>
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		<title>Neue Pastorin verstärkt das Kirchenteam in Osterode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Annika Heuerding verstärkt seit dem 1. Juli das Team der Gesamtkirchengemeinde Osterode. Die neue Pastorin kennt das Harzer Land bereits aus ihrer zweijährigen Zeit als Vikarin in der Gesamtkirchengemeinde Eichsfeld. In Osterode möchte sie zunächst die Gemeinde und die Menschen kennenlernen. Die ersten Begegnungen beschreibt sie als herzlich. Mit jedem Gespräch fühle sie sich in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Annika Heuerding verstärkt seit dem 1. Juli das Team der Gesamtkirchengemeinde Osterode. Die neue Pastorin kennt das Harzer Land bereits aus ihrer zweijährigen Zeit als Vikarin in der Gesamtkirchengemeinde Eichsfeld.</p>
<p>In Osterode möchte sie zunächst die Gemeinde und die Menschen kennenlernen. Die ersten Begegnungen beschreibt sie als herzlich. Mit jedem Gespräch fühle sie sich in ihrem neuen Umfeld stärker willkommen.</p>
<p><strong>Vom Gemeindeleben zum Theologiestudium</strong></p>
<p>Mit Kirche kam Heuerding schon früh durch Kindergottesdienste, Krippenspiele und Freizeiten in Kontakt. Zunächst plante sie jedoch ein Studium der Sozialen Arbeit. Ihr damaliger Pastor brachte sie schließlich auf die Idee, Theologie in Göttingen zu studieren.</p>
<p>Das Erlernen von Latein, Griechisch und Hebräisch war für sie eine Herausforderung. Zugleich habe ihr die Beschäftigung mit den alten Sprachen neue Zugänge zu religiösen Texten eröffnet.</p>
<p>Während ihrer praktischen Arbeit in Duderstadt festigte sich ihr Entschluss, Pastorin zu werden. Besonders die Zusammenarbeit mit Pastorin Christina Abel habe sie in dieser Entscheidung bestärkt.</p>
<p><strong>Gemeinsame Wege in der Gemeinde</strong></p>
<p>In Osterode arbeitet Heuerding nun mit Pastor Sascha Barth, Vikarin Johanna Bode, Diakonin Iris Fahnkow und dem Kirchenvorstand zusammen. Welche Schwerpunkte sie setzen wird, soll sich aus der gemeinsamen Arbeit mit den Menschen entwickeln.</p>
<p>Auch privat ist sie gern unterwegs. Wanderungen in der Natur geben ihr nach eigenen Angaben Halt. Bereits mehrere Stempel der Harzer Wandernadel hat sie gesammelt. Daraus könnten künftig auch Angebote entstehen, bei denen Bewegung und Gespräche über den Glauben miteinander verbunden werden.</p>
<p>Die Ordination von Annika Heuerding findet am Samstag, 22. August, um 16 Uhr in der Schlosskirche St. Jacobi statt.</p>
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		<title>Großbrand des Netto-Marktes: Abriss der Brandruine in Osteroder Innenstadt hat begonnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem verheerenden Großbrand des Netto-Marktes in der Osteroder Innenstadt haben die Abrissarbeiten an der ausgebrannten Ruine begonnen. Damit wird ein weiterer Schritt zur Beseitigung der Schäden und zur Wiederbelebung des Standortes eingeleitet. Der Discounter war im Oktober 2025 bei einem Großbrand vollständig zerstört worden. Während des Feuerwehreinsatzes stürzte das Dach des Gebäudes ein. Verletzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Nach dem verheerenden Großbrand des Netto-Marktes in der Osteroder Innenstadt haben die Abrissarbeiten an der ausgebrannten Ruine begonnen. Damit wird ein weiterer Schritt zur Beseitigung der Schäden und zur Wiederbelebung des Standortes eingeleitet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Discounter war im Oktober 2025 bei einem Großbrand vollständig zerstört worden. Während des Feuerwehreinsatzes stürzte das Dach des Gebäudes ein. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ging jedoch in die Millionenhöhe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Brandursache konnte trotz umfangreicher Ermittlungen letztlich nicht eindeutig geklärt werden.</p>
<h3>Neubau am bisherigen Standort geplant</h3>
<p class="isSelectedEnd">Schwere Baumaschinen haben nun mit dem Rückbau der größten Brandruine in der Osteroder Innenstadt begonnen. Nach dem Abbruch soll das Gelände für einen Neubau vorbereitet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel ist es, den Netto-Markt am bisherigen Standort wieder zu errichten und damit die Nahversorgung in der Innenstadt dauerhaft zu sichern. Der entsprechende Bauantrag wurde bereits eingereicht.</p>
<h3>Weg frei für den Neuanfang — Eröffnung noch in diesem Jahr geplant</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Wiederaufbau wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern mit Spannung verfolgt. Seit dem Brand mussten Anwohner und Kunden auf andere Einkaufsmöglichkeiten ausweichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem Abriss verschwindet nun ein sichtbares Zeichen der Brandkatastrophe aus dem Stadtbild und der Weg für einen Neuanfang ist frei.</p>
<p>Nach Angaben der Stadt soll der neue Markt noch im Laufe des Jahres eröffnet werden, sofern die Bauarbeiten planmäßig verlaufen.</p>
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		<title>Erster Bauabschnitt am Kornmarkt steht kurz vor dem Abschluss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bauarbeiten am Kornmarkt und in der Marientorstraße in Osterode am Harz kommen voran. Der erste Bauabschnitt der umfangreichen Sanierungsmaßnahme steht kurz vor dem Abschluss. Die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanäle auf dem Kornmarkt ist bereits beendet. In der Marientorstraße sollen die Arbeiten an den Schmutzwasserkanälen voraussichtlich Anfang Juli abgeschlossen werden. Im weiteren Verlauf des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Bauarbeiten am Kornmarkt und in der Marientorstraße in Osterode am Harz kommen voran. Der erste Bauabschnitt der umfangreichen Sanierungsmaßnahme steht kurz vor dem Abschluss. Die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanäle auf dem Kornmarkt ist bereits beendet.</p>
<p class="isSelectedEnd">In der Marientorstraße sollen die Arbeiten an den Schmutzwasserkanälen voraussichtlich Anfang Juli abgeschlossen werden. Im weiteren Verlauf des Jahres sind noch punktuelle Sanierungen einzelner Kanalschächte vorgesehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Trotz dieser Restarbeiten kann der Kornmarkt wieder für das öffentliche Leben genutzt werden. Der Wochenmarkt ist bereits vollständig auf den Kornmarkt zurückgekehrt. Auch geplante Veranstaltungen wie OTTO im September und der Weihnachtsmarkt in der Adventszeit können stattfinden.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Zweiter Bauabschnitt startet 2027</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich im März 2027 beginnen, abhängig von der Witterung. Dann werden Schritt für Schritt die Hausanschlüsse für Regen- und Schmutzwasser auf dem Kornmarkt sowie weitere Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Wärme verlegt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Anschließend sollen auch die Oberflächen neugestaltet werden. Einen ersten Eindruck davon gibt bereits eine Musterfläche vor der Rinne-Passage. Dort ist das neue Pflaster zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Natursteinpflaster und temporäre Begrünung</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Für die künftige Gestaltung wird Natursteinpflaster aus Granit aus der Grenzregion zwischen Spanien und Portugal verwendet. In den Randbereichen sollen größere Steine verlegt werden, während im zentralen Bereich kleinere Formate eingesetzt werden, um die Belastbarkeit der Fläche zu sichern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Da der Kornmarkt unter Denkmalschutz steht, wurde die Gestaltung eng mit dem Denkmalschutz abgestimmt. Parallel setzt die Stadtverwaltung auf temporäre Gestaltungselemente, um den Kornmarkt und die Marientorstraße auch während der Bauphase attraktiv zu halten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auf dem Kornmarkt wurden bereits große rote Pflanzenkübel aufgestellt. Sie sind mit Bäumen und vielen bunten Blumen bepflanzt und sollen trotz der erforderlichen Baumfällungen für ein grünes und lebendiges Erscheinungsbild sorgen. Weitere Elemente sollen in den kommenden Wochen folgen.</p>
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		<title>Geflüchtete lernen in Osterode schwimmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:17:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Osterode]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Schwimmkurs für Erwachsene ist für viele Teilnehmerinnen in Osterode weit mehr als ein Sportangebot. Die Flüchtlingssozialarbeit des Kirchenkreises Harzer Land bietet gemeinsam mit dem MTV Osterode Kurse für geflüchtete Frauen an, die sich im Wasser sicherer fühlen möchten. Viele Teilnehmerinnen wollen schwimmen lernen, um ihre Kinder ins Schwimmbad begleiten zu können. Andere können bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Ein Schwimmkurs für Erwachsene ist für viele Teilnehmerinnen in Osterode weit mehr als ein Sportangebot. Die Flüchtlingssozialarbeit des Kirchenkreises Harzer Land bietet gemeinsam mit dem MTV Osterode Kurse für geflüchtete Frauen an, die sich im Wasser sicherer fühlen möchten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele Teilnehmerinnen wollen schwimmen lernen, um ihre Kinder ins Schwimmbad begleiten zu können. Andere können bereits schwimmen, möchten ihre Fähigkeiten aber verbessern. Dabei geht es auch darum, im Notfall helfen zu können.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für einige Frauen ist der Kurs zugleich eine besondere Herausforderung. Nach Erlebnissen auf der Flucht müssen sie sich erst wieder an das Wasser gewöhnen. Kursleiterin Anja Meiselbach wird von den Teilnehmerinnen für ihre Arbeit besonders geschätzt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Nachfrage ist inzwischen so groß, dass Flüchtlingssozialarbeiterin Khulood Al-Shraideh weitere Kurse organisieren muss. Auch Männer fragen mittlerweile nach entsprechenden Angeboten, weil sie sehen, wie zufrieden die Frauen aus den Kursen zurückkehren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kontakt zur Flüchtlingssozialarbeit Osterode ist per E‑Mail an <a href="mailto:fluechtlingssozialarbeit.dw.harzerland@evlka.de" target="_blank" rel="noopener">fluechtlingssozialarbeit.dw.harzerland@evlka.de</a> oder telefonisch unter 05522 901919 möglich.</p>
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