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	<title>Landkreis Goslar - HARZ NEWS</title>
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	<title>Landkreis Goslar - HARZ NEWS</title>
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		<title>Traditionelle Osterfeuer im Landkreis Goslar ohne Zwischenfälle</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:00:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Karsamstag fanden im Landkreis Goslar die traditionellen Osterfeuer statt. Diese Veranstaltungen verliefen ohne jegliche Störungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Karsamstag fanden im Landkreis Goslar die traditionellen Osterfeuer statt. Diese Veranstaltungen verliefen ohne jegliche Störungen.</p>
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		<title>Polizeikontrollen decken zahlreiche Verstöße im Landkreis auf: Von fehlendem Versicherungsschutz bis zum Vollzug eines Haftbefehls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Websupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einer umfassenden Verkehrssicherheitskontrolle am Montag hat die Polizei im gesamten Landkreis zahlreiche Verstöße aufgedeckt. Innerhalb von viereinhalb Stunden, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr, identifizierten die Beamten insgesamt mehr als 20 Verstöße gegen Verkehrs- und Sicherheitsvorschriften. Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz Bei den Kontrollen kamen 14 Straftaten nach dem Pflichtversicherungsgesetz ans Licht. Den betreffenden Fahrzeugführern wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer umfassenden Verkehrssicherheitskontrolle am Montag hat die Polizei im gesamten Landkreis zahlreiche Verstöße aufgedeckt. Innerhalb von viereinhalb Stunden, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr, identifizierten die Beamten insgesamt mehr als 20 Verstöße gegen Verkehrs- und Sicherheitsvorschriften.</p>
<h3>Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz</h3>
<p>Bei den Kontrollen kamen 14 Straftaten nach dem Pflichtversicherungsgesetz ans Licht. Den betreffenden Fahrzeugführern wurde aufgrund des fehlenden Versicherungsschutzes die Weiterfahrt untersagt.</p>
<h3>Weitere festgestellte Verstöße</h3>
<p>Neben den Versicherungsvergehen wurden weitere schwerwiegende Verstöße festgestellt. Ein Fahrzeugführer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, während zwei weitere unter dem Einfluss berauschender Mittel fuhren. Verschiedene Verkehrsordnungswidrigkeiten wurden ebenfalls geahndet.</p>
<h3>Vollstreckung eines Haftbefehls</h3>
<p>Im Rahmen der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte auch einen bestehenden Haftbefehl vollstrecken. Ein Fahrzeugführer wurde im Zuge der Kontrollen festgenommen.</p>
<p>Diese Aktionen sind Teil der fortlaufenden Bemühungen der Polizei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten.</p>
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		<title>Ortsdurchfahrt Bornhausen wird ab Montag saniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane Grimme]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 06:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landkreis Goslar saniert ab Montag, 7. Juli 2025, die Ortsdurchfahrt Bornhausen im Zuge der Kreisstraße 53. Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten unter Vollsperrung. Der Sanierungsbereich verläuft zwischen der Seesener Straße (B 243) und der Klingenhagener Straße (Ortsausgang Bornhausen). Der erste Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Seesener Straße und der Einmündung Langenberger Weg. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Goslar saniert ab Montag, 7. Juli 2025, die Ortsdurchfahrt Bornhausen im Zuge der Kreisstraße 53. Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten unter Vollsperrung.</p>
<p>Der Sanierungsbereich verläuft zwischen der Seesener Straße (B 243) und der Klingenhagener Straße (Ortsausgang Bornhausen).</p>
<p>Der erste Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Seesener Straße und der Einmündung Langenberger Weg. Im zweiten Abschnitt rückt die Baustelle in den Bereich zwischen Langenberger Weg und dem Ortsausgang Bornhausen.</p>
<p>Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildet und verlaufen über die B 248 und B 243 über Seesen nach Bornhausen und zurück.</p>
<p>Die Anwohnerinnen und Anwohnern werden von der Baufirma über die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert.</p>
<p>Der Landkreis Goslar bittet die Verkehrsteilnehmer der Umleitung zu folgen. Die Bauarbeiten sollen bis zum 1. August abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 177.000 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: &nbsp;Landkreis Goslar / Stefan Sobotta</p>
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		<title>Erfolgreich kommunizieren – Silicon Valley Mindset</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Websupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2025 06:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sich dank Klarheit erfolgreich kommunizieren lässt und wie Unternehmen vom Silicon Valley Mindset profitieren können, erfahren die Teilnehmenden der Veranstaltungen der Gründungs- und Innovationsakademie im Juni. Menschen im Landkreis Goslar, die Interesse an persönlicher und beruflicher Weiterbildung haben, können diese kostenfrei besuchen. Ziel ist es, die Persönlichkeit zu stärken und wesentliche unternehmerische Kompetenzen zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich dank Klarheit erfolgreich kommunizieren lässt und wie Unternehmen vom Silicon Valley Mindset profitieren können, erfahren die Teilnehmenden der Veranstaltungen der Gründungs- und Innovationsakademie im Juni. Menschen im Landkreis Goslar, die Interesse an persönlicher und beruflicher Weiterbildung haben, können diese kostenfrei besuchen. Ziel ist es, die Persönlichkeit zu stärken und wesentliche unternehmerische Kompetenzen zu fördern. Veranstaltungsort aller Juni-Termine ist das Gründungszentrum Clausthal-Zellerfeld.</p>
<p>Um in allen Lebenslagen erfolgreich zu kommunizieren, geht es um verstehen und verstanden werden, um verbale und nonverbale Kommunikation und um eine stete Verbindung zu Auftraggebern, Geschäftspartnern oder Mitarbeitenden. Am 17. Juni hält Heike Bartels von 13 Uhr bis 19 Uhr in ihrem Seminar „Erfolgreich kommunizieren – eine Frage der Klarheit“ wesentliche Tipps und Tools bereit, um die eigene Kommunikation auf ein neues Level zu bringen.</p>
<p>In die Unternehmenskultur des Silicon Valley hingegen entführt Georg Rekas am 24. Juni von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. Kompakt und informativ stellt er einige der Innovationswerkzeuge vor, die zum Erfolg der Global Player und Hidden Champions aus den USA beitragen. Mit wertvollen Impulsen wird er innovatives Denken bei den Teilnehmenden anregen.</p>
<p>Teil des Akademie-Programms ist auch das Gründungsmodul „Planung einer Gründung II“ am 5. Juni von 17 Uhr bis 19 Uhr. Hier geht es um die Finanzierung von Gründungsvorhaben</p>
<p>Die Teilnahme wird mit Credits für den Erwerb eines Innovationszertifikats honoriert. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich vornehmlich an Menschen aus dem Landkreis Goslar. Gründungs- und Innovationsinteressierte von außerhalb können bei ausreichendem Platzangebot ebenfalls teilnehmen.<br>
Infos zur Akademie und Anmeldung zu den Terminen unter: <a href="http://www.gruendungsakademie-region-goslar.de/" target="_blank" rel="noopener">www.gruendungsakademie-region-goslar.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: pixabay</p>
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		<title>Kampagne „Grüne Hausnummer“: Wie energetisches Bauen im Landkreis Goslar sichtbar wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Websupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 06:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort können sich Hauseigentümer wieder für die Kampagne bewerben Im Landkreis Goslar wird in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement des Landkreises seit dem Jahr 2017 die Grüne Hausnummer verliehen. Bisher wurden 30 Auszeichnungen vergeben. Der Blick wieder auf den Klimaschutz – genauer gesagt, auf besonders energieeffizient gebaute oder sanierte Häuser: Mit dem Beratertag „Tag&#160;der&#160;Sonne“ der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können sich Hauseigentümer wieder für die Kampagne bewerben</p>
<p>Im Landkreis Goslar wird in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement des Landkreises seit dem Jahr 2017 die Grüne Hausnummer verliehen. Bisher wurden 30 Auszeichnungen vergeben. Der Blick wieder auf den Klimaschutz – genauer gesagt, auf besonders energieeffizient gebaute oder sanierte Häuser: Mit dem Beratertag „Tag&nbsp;der&nbsp;Sonne“ der Energie&nbsp;Ressourcen&nbsp;Agentur&nbsp;Goslar&nbsp;e.V.&nbsp;(ERA) und ihren Partnern startet am heutigen Freitag auch wieder die „Grüne&nbsp;Hausnummer“.</p>
<p>Das Klimaschutzmanagement des Landkreises&nbsp;Goslar in Kooperation mit der&nbsp;ERA&nbsp;und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) lobt seit 2017 diese Kampagne alle zwei Jahre aus. Insgesamt wurden im Landkreis&nbsp;Goslar in den vergangenen vier Runden 30&nbsp;Grüne&nbsp;Hausnummern vergeben. Niedersachsenweit sind es seit Kampagnenstart im Jahre&nbsp;2015 nun rund 2000&nbsp;Hausnummern.</p>
<p>„Angesichts des Klimawandels als eine der zentralsten Herausforderungen unserer Gesellschaft ist ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Ressourcen unabdingbar. Und dazu gehört natürlich auch die Frage, wie wir wohnen: Moderne Bauweisen mit guter Dämmung und modernen Heizsystemen tragen schließlich signifikant dazu bei, wertvolle Energie einzusparen. Mit der grünen Hausnummer wollen wir gute Beispiele, bei denen Hauseigentümer energieeffizient gebaut oder saniert haben, würdigen, sie sichtbar machen und gleichzeitig zum Nachahmen anregen“, erklärt Landrat&nbsp;Dr.&nbsp;Alexander&nbsp;Saipa in einer Pressemitteilung den Gedanken hinter der Kampagne.</p>
<p>Das Thema Energieeffizienz und sparsamer und bewusster Umgang mit Grund und Boden — gerade beim Neubau – hat in den letzten Jahren verstärkt Einzug in die Gesetzgebung erhalten. Deshalb haben sich die Bewerbungskriterien bei der Grünen&nbsp;Hausnummer über die letzten Jahre verschärft: „Wurden in den ersten beiden Runden 2017 und 2019 noch Neubauten ausgezeichnet, die den&nbsp;KfW-Effizienzhausstandard&nbsp;55 erfüllten, ist dies mittlerweile gesetzlicher Standard.</p>
<p>Die Grüne&nbsp;Hausnummer honoriert jedoch Vorreiter und somit werden nun nur noch Neubauten, die den&nbsp;KfW-Effizienzhausstandard 40 oder 40&nbsp;plus, sprich dem Passivhausstandard entsprechen, mit dem gläsernen grünen Hausnummernschild geehrt“, erklärt Klimaschutzmanagerin Elisa&nbsp;Nestmann, die im Landkreis&nbsp;Goslar nun zum vierten Mal für das Projekt verantwortlich zeichnet. Ein weiteres Bewerbungskriterium für Neubauten ist, dass die Wohnfläche 47 Quadratmeter pro Person nicht überschreiten darf.</p>
<p>Besonders spannend sind hier im Landkreis&nbsp;Goslar aber die Sanierungsprojekte, weil es dort viel Altbausubstanz gibt. Ausgezeichnet werden können hier fertiggestellte Wohngebäude, deren Bauantrag beziehungsweise Bauanzeige zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens fünf Jahre zurückliegt und die nun einen&nbsp;KfW-Effizienzhausstandard erfüllen oder mit Einzelmaßnahmen saniert wurden.</p>
<p>Erfolgte eine Sanierung durch Einzelmaßnahmen, müssen mindestens drei der im Bewerbungsbogen aufgeführten Maßnahmen durchgeführt worden sein, wovon mindestens zwei Maßnahmen die Gebäudehülle betreffen müssen. Hatte das Gebäude bereits vor der Sanierung einen Effizienzhausstandard, so muss die Sanierung mindestens zu einer Verbesserung auf die nächsthöhere Stufe führen.</p>
<p>Die Betreiber der Kampagne begeistert jedes Mal wieder, mit wieviel Herzblut die Menschen dabei sind und wie stolz sie von ihren Projekten berichten. Dass man dieses Engagement sichtbar machen darf, freut alle Beteiligten sehr.</p>
<p>Den Bewerbungsbogen sowie detaillierte Angaben zu den Bewerbungskriterien finden Interessierte unter&nbsp;<a href="http://www.landkreis-goslar.de/gr%C3%BCne-hausnummer" target="_blank" rel="noopener">www.landkreis-goslar.de/grüne-hausnummer</a>.</p>
<p>Begleitet wird die Kampagne von der Informationskampagne „Nachhaltig versorgt vor Ort – Energiewende zu Hause“ von Klimaschutzmanagement,&nbsp;ERA,&nbsp;KEAN&nbsp;und Verbraucherzentrale. Diese richtet sich an Hausbesitzer, bei denen eine Sanierung, ein Heizungstausch oder die Umstellung auf erneuerbare Energien noch bevorsteht. Es gibt neben den Online-Gruppenberatungen in Kooperation mit den Klimaschutzmanagern der Städte Bad&nbsp;Harzburg, Braunlage und Seesen auch Präsenzveranstaltungen<em>.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: pixabay</p>
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		<title>Kulturförderung des Landkreises Goslar: 25 Projekte werden mit insgesamt rund 72.600 Euro unterstützt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Landkreis Goslar (red). Mit insgesamt 72.600 Euro wird der Landkreis Goslar kulturelle Projekte im Rahmen der Kulturförderung unterstützen – diesen Beschluss fasste am Dienstagnachmittag der Beirat der Kreisvolkshochschule Goslar (KVHS-Beirat), als er unter dem Vorsitz von Stefan Scheele im Kreishaus tagte. Angesichts von 25 Förderanträgen, eingereicht von 22 Vereinen, einer Stiftung, einer Kirchengemeinde und einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class data-start="137" data-end="432">Landkreis Goslar (red). Mit insgesamt 72.600 Euro wird der Landkreis Goslar kulturelle Projekte im Rahmen der Kulturförderung unterstützen – diesen Beschluss fasste am Dienstagnachmittag der Beirat der Kreisvolkshochschule Goslar (KVHS-Beirat), als er unter dem Vorsitz von Stefan Scheele im Kreishaus tagte.</p>
<p class data-start="407" data-end="1145">Angesichts von 25 Förderanträgen, eingereicht von 22 Vereinen, einer Stiftung, einer Kirchengemeinde und einer gGmbH, wurde hier ein neuer Höchststand erreicht, berichtete Eva Schulte, Leiterin der Kreisvolkshochschule Goslar, in der Sitzung. Erfreulich sei zudem, dass sich diesmal alle Anträge auf Projekte beziehen, die direkt aus dem Landkreis Goslar stammen beziehungsweise auf Veranstaltungen, die im Kreisgebiet stattfinden werden. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt weiterhin im Bereich der musikalischen Projekte: Zwölf der Anträge haben einen überwiegend musikalischen Hintergrund, sieben beziehen sich auf kulturhistorische Inhalte, weitere vier haben einen literarischen Ansatz, und zwei widmen sich den darstellenden Künsten.</p>
<p class data-start="1147" data-end="1976">Alle Projekte wurden als förderfähig eingestuft, sodass sämtlichen Förderanträgen entsprochen werden sollte – wenn auch nicht immer in beantragter Höhe, so der Vorschlag der Verwaltung, dem auch der KVHS-Beirat einstimmig folgte. Denn mit einer beantragten Fördersumme von insgesamt 185.000 Euro wurde nicht nur ein neuer Höchststand erreicht, sondern sie übersteigt auch deutlich die zur Verfügung stehenden Mittel, erklärte Schulte. Diese setzen sich zusammen aus 52.000 Euro aus der projektbezogenen Förderung sowie weiteren 20.000 Euro aus der institutionellen Förderung. Da diesmal keine Anträge für Letztere eingereicht wurden und zudem die laufenden Förderungen dieser Art aufgrund der zeitlichen Begrenzung abgeschlossen sind, soll die Gesamtsumme von rund 72.000 Euro komplett den eingereichten Projekten zugutekommen.</p>
<p class data-start="1978" data-end="2543">Vollumfänglich unterstützt werden sollen Projekte, für die eine Förderung von maximal 1.000 Euro beantragt wurde. Dies betrifft die Vorhaben des Heimatmuseums Döhren (Kauf eines Farbdruckers, 500 Euro), des Fördervereins St.-Petrus-Kapelle Schulenberg (Anschaffung eines Beamers, 750 Euro), des Kulturvereins Lewer Däle („Lesebühne für Erwachsene“ und ein Astrid-Lindgren-Konzert, 950 Euro), der Ortsheimatpflege Ostharingen (Erstellung einer Broschüre „Unser Dorf“, 500 Euro) und der Ortsheimatpflege Upen (Erstellung einer Chronik der Ortsgeschichte, 800 Euro).</p>
<p class data-start="2545" data-end="3406">Um die Mittel auskömmlich zu verteilen, sollen in der aktuellen Förderperiode maximal Einzelsummen in Höhe von 5.000 Euro ausgezahlt werden. Diese erhalten die Big Band der TU Clausthal für ihr Konzert „Blaulicht im Haupt- und Ehrenamt“ (ursprünglich beantragt: 8.000 Euro), die Musical-Produktion „Bad Girls“ des Vereins BühnenReif Goslar (ursprünglich beantragt: 7.500 Euro), das Konzertprojekt „FreitagsKickOff“ der Kulturinitiative Goslar e. V. (ursprünglich beantragt: 6.000 Euro), die 55. Harzburger Musiktage der Gesellschaft zur Förderung der selbigen (ursprünglich beantragt: 7.500 Euro), das Projekt „Familienkonzert“ der Gesellschaft zur Förderung des Internationalen Musikfestes GS-Harz (ursprünglich beantragt: 5.000 Euro) und die Kampagne „Steinway: Der Klang eines Pioniers“ des Wolfshäger Steinway-Vereins (ursprünglich beantragt: 9.000 Euro).</p>
<p class data-start="3408" data-end="4009">Die größten „Abstriche“ im Vergleich zur beantragten Summe muss das Festival „Rock am Beckenrand“ des gleichnamigen Vereins machen: Der Antrag war mit einer Fördersumme von 80.000 Euro eingereicht worden. Dies übersteigt nicht nur die grundsätzlich festgelegte Höchstgrenze der projektbezogenen Förderung in Höhe von 8.000 Euro um ein Vielfaches, sondern auch die insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel, so Schulte. Da laut Antrag neben dem Landkreis Goslar viele Co-Förderer und weitere Finanziers zur Verfügung stehen, wurde die vorgeschlagene Fördersumme schließlich auf 3.000 Euro festgesetzt.</p>
<p data-start="4069" data-end="4238">Foto: pixabay</p>
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		<item>
		<title>Kreisstraße 53 bei Bornhausen wird ab kommender Woche  umfassend saniert</title>
		<link>https://harz.news/kreisstrasse-53-bei-bornhausen-wird-ab-kommender-woche-umfassend-saniert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Websupport]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 07:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Landkreis Goslar (red.) Ab Montag, 24. März, saniert der Landkreis Goslar die Fahrbahndecke im Zuge der Kreisstraße 53 (K 53) von Bornhausen in Richtung Westen bis zur Kreisstraße 58. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 22. April dauern. Während dieses Zeitraums ist der rund 1,6 Kilometer lange Abschnitt für den öffentlichen Straßenverkehr voll gesperrt. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="79" data-end="457">Landkreis Goslar (red.) Ab Montag, 24. März, saniert der Landkreis Goslar die Fahrbahndecke im Zuge der Kreisstraße 53 (K 53) von Bornhausen in Richtung Westen bis zur Kreisstraße 58. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 22. April dauern. Während dieses Zeitraums ist der rund 1,6 Kilometer lange Abschnitt für den öffentlichen Straßenverkehr voll gesperrt.</p>
<p data-start="459" data-end="580">Die offiziellen Umleitungen führen über Rhüden respektive Bilderlahe und jeweils über die Bundesstraße 243.</p>
<p data-start="582" data-end="811">Risse und Löcher machen die Fahrbahnerneuerung dringend erforderlich. Aktuell ist die Straße in der Zustandsklasse 5 eingestuft. Dabei handelt es sich um die schlechteste Kategorie auf einer Skala von eins bis fünf.</p>
<p data-start="813" data-end="1177">Im Rahmen der Sanierungsarbeiten werden zunächst die obersten Zentimeter der alten Fahrbahn ausgefräst und anschließend eine fünf Zentimeter starke Asphaltbinder- sowie eine vier Zentimeter umfassende Deckschicht neu eingebaut. Die Streckenabschnitte im Bereich der Brückenbauwerke über die Nette und die A 7 sind von dieser Maßnahme ausgenommen.</p>
<p data-start="1179" data-end="1374">Vorhandene Zufahrten zu landwirtschaftlichen Flächen werden entsprechend angepasst. Zum Abschluss der rund vierwöchigen Baumaßnahme werden noch die Markierung und Restarbeiten durchgeführt.</p>
<p data-start="1376" data-end="1430">Die Baukosten belaufen sich auf rund 440.000 Euro.</p>
<p data-start="1376" data-end="1430">Foto: pixabay</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu- und Umbau der Marie-Juchacz-Schule in Wolfshagen: Erste Bauphase beginnt im Dezember 2024</title>
		<link>https://harz.news/neu-und-umbau-der-marie-juchacz-schule-in-wolfshagen-erste-bauphase-beginnt-im-dezember-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 06:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Goslar]]></category>
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					<description><![CDATA[Wolfshagen (red). In den kommenden rund dreieinhalb Jahren soll die Schule in freier Trägerschaft des AWO Bezirksverbandes Braunschweig umfassend saniert werden / Landkreis Goslar finanziert Projekt zum Teil über eine Erhöhung der Schulrestkosten Der Startschuss für den Neu- und Umbau am Standort der Marie-Juchacz-Schule in Wolfshagen ist gefallen: Mit der Einreichung des Bauantrages beginnt nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfshagen (red). In den kommenden rund dreieinhalb Jahren soll die Schule in freier Trägerschaft des AWO Bezirksverbandes Braunschweig umfassend saniert werden / Landkreis Goslar finanziert Projekt zum Teil über eine Erhöhung der Schulrestkosten</p>
<p>Der Startschuss für den Neu- und Umbau am Standort der Marie-Juchacz-Schule in Wolfshagen ist gefallen: Mit der Einreichung des Bauantrages beginnt nun die Umsetzungsphase des Bauprojektes, das bereits seit einigen Jahren durch den AWO Bezirksverbandes Braunschweig e.V. als privaten Einrichtungsträgers in enger Abstimmung mit dem Landkreis Goslar als Schul- und Jugendhilfeträger vorbereitet wird.</p>
<p>Bei der Marie-Juchacz-Schule handelt es sich um eine Förderschule mit dem Schwerpunkt emotional-soziale Entwicklung: Unter der freien Trägerschaft des AWO Bezirksverbandes Braunschweig e.V. werden hier bis zu 80 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die vorübergehend keine Regelschule besuchen. Primäres Ziel ist es, diesen Kindern als Durchgangsschule die Rückkehr zu einer allgemeinbildenden Schule zu ermöglichen, darüber hinaus ist es für sie auch möglich, hier den Haupt- oder Realschulabschluss zu erwerben.</p>
<p>Zusätzlich zum Schulbetrieb werden am Standort in Wolfshagen durch die AWO Braunschweig im Rahmen der Jugendhilfe drei stationären Wohngruppen sowie einer sozialpädagogischen Tagesgruppe betrieben.</p>
<p>Die veraltete Gebäudestruktur und ein weitreichender Modernisierungsbedarf am Standort in Wolfshagen machen den Umbau der Schule nötig. Geplant ist, dass sich das Projekt während der Bauzeit von gut dreieinhalb Jahren in drei Phasen gliedert: Der erste Bauabschnitt soll bereits im Dezember 2024 mit Abbruch der Turnhalle und dem Neubau des Verwaltungsgebäudes starten. Diesem schließen sich der Abriss des alten Verwaltungsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus für die Wohngruppen an. Das Gebäude, das bislang hierfür zur Verfügung stand, soll künftig durch die Schule genutzt und entsprechend umgebaut werden. Mit dem Abbruch des alten Schulgebäudes wird das Projekt abgeschlossen, dieser ist für Mai 2028 anvisiert.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass es nach langjähriger Vorbereitung und Planung in wirklich guter und konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Landkreis Goslar nun endlich losgeht: Der 1.Bauantrag für unser großes Um- und Neubauvorhaben in Wolfshagen ist gestellt. In den kommenden Jahren werden wir nun also nach und nach unseren AWO-Jugendhilfe-Standort baulich erneuern. Das wird sicherlich an vielen Stellen spannend, da während der Baumaßnahmen unsere drei Wohngruppen, unsere Tagesgruppe, unsere Familienangebote und unsere Marie-Juchacz-Schule durchgehend geöffnet bleiben. Sicherlich wird es in den kommenden Jahren auch immer mal wieder laut, dreckig oder irgendwie anders herausfordernd für die Nutzerinnen und Nutzer unseres Standorts sei“, sagt Nils Borkowski, Leiter Geschäftsbereich Jugend- &amp; Erziehungshilfen des AWO-Bezirksverbandes Braunschweig e.V. „Aber wir wollen unser vielfältiges Angebot für die jungen Menschen und Familien zu keiner Zeit einschränken oder gar einstellen. Daher gehen wir auch in aufeinander folgenden Bauabschnitten vor, also Gebäude für Gebäude und machen nicht alles gleichzeitig. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortschritte und natürlich auf das Ergebnis und ich bin dankbar und erleichtert, dass wir durch diese dringend erforderlichen Baumaßnahmen, die nun bald beginnen unser Jugendhilfeangebot in Wolfshagen langfristig sichern können.“</p>
<p>Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei insgesamt rund 7,9 Millionen Euro. Finanziert werden Neubau und Sanierung der Schule mit einem Kostenpunkt von rund 1,7 Millionen Euro dabei durch den Landkreis Goslar über eine Anpassung der sogenannten Schulrestkosten: Diese werden durch die Kreisverwaltung pro Bauabschnitt schrittweise erhöht, sodass nach Abschluss der Baumaßnahme (und bei einer voraussichtlich gleichbleibenden Schülerzahl von 72) diese von bislang rund 557.000 Euro jährlich auf rund 660.000 Euro steigen. Diesen Beschluss fasste der Kreistag bereits im Oktober 2022.</p>
<p>„Seit mehr als 70 Jahren befindet sich unsere AWO Wohngruppen und unsere Schule für Erziehungshilfen mit über 120 Plätze für junge Menschen im Standort Wolfshagen an der Knokewiese 11.&nbsp;Unsere Gebäudestruktur in Wolfshagen ist teilweise 100 Jahre alt und entspricht weder den Grundrissanforderungen einer modernen Jugendhilfe noch den heutigen geforderten Sicherheitsanforderungen.&nbsp;Der AWO Bezirksverband Braunschweig ist daher sehr erleichtert, dass wir nunmehr nach vielen Jahren des Wartens eine bauliche Gesamtlösung mit dem Landkreis Goslar und der Stadt Braunschweig für unsere Einrichtung gefunden haben.&nbsp;Wir investieren in die Zukunft des Standortes und sichern somit über viele Jahrzehnte über 80 zukunftssichere Arbeitsplätze“, sagt Maic Lindner, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und kaufmännischer Leiter des AWO-Bezirksverbandes Braunschweig.</p>
<p>„Der Marie-Juchacz-Schule kommt in der Schullandschaft des Landkreises Goslar eine besondere Bedeutung zu: Sie soll Schülerinnen und Schüler mit einem besonderen Förderbedarf bestenfalls den Weg zurück zu einer allgemeinbildenden Schule ebnen und ihnen so die größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Der Bedarf ist eindeutig da, wie uns die aktuellen Schülerzahlen zeigen – daher liegt uns viel daran, dass der Standort erhalten wird“, erläutert Michael Conzen, Leiter des Fachbereichs Bildung und Kultur beim Landkreise Goslar.</p>
<p>Christian Friedrich, Leiter des Fachdienstes Schulorganisation, ergänzt: „Ziel ist es, dass die Schule ihre Aufgabe weiterhin wahrnehmen kann, Schülerinnen und Schüler individuell und besonders auch in Hinblick auf soziale Kompetenzen zu fördern. Hierfür ist ein modernes Gebäude mit einem Raumkonzept, das den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern ebenso wie denen den Pädagoginnen und Pädagogen entspricht, notwendig – die jetzige Gebäudestruktur erfüllt diese Ansprüche nicht mehr. Daher haben wir die Vorbereitungen für den Neu- und Umbau in den vergangenen Jahren stets im intensiven Austausch mit dem AWO Bezirksverband begleitet.“</p>
<p>Da der Landkreis Goslar die Einrichtungen der Jugendhilfe, die am Standort Wolfshagen zusätzlich betrieben werden, im Rahmen der Hilfe zur Erziehung nutzt, wird die Investition auch seitens des kreiseigenen Jugendamtes begrüßt, um dieses Angebot aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Foto: Landkreis Goslar</p>
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		<title>Inklusionsbeirat trifft sich am 12. November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 08:40:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Goslar (red). Der Inklusionsbeirat für den Landkreis Goslar trifft sich am Dienstag, dem 12. November, zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Beginn ist um 17 Uhr in Raum 0103 im Goslarer Kreishaus (Klubgartenstraße 6). Thematisch werden sich die Beiratsmitglieder unter anderem mit der Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Förderung frei gewählter Arbeit befassen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Goslar (red). Der Inklusionsbeirat für den Landkreis Goslar trifft sich am Dienstag, dem 12. November, zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Beginn ist um 17 Uhr in Raum 0103 im Goslarer Kreishaus (Klubgartenstraße 6).</p>
<p>Thematisch werden sich die Beiratsmitglieder unter anderem mit der Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr sowie der Förderung frei gewählter Arbeit befassen. Ferner soll darüber beraten werden, wie eine gesellschaftliche Sensibilisierung für die Belange von Menschen mit Behinderung erreicht werden kann. Phuong Dang-Böttcher, Koordinatorin für die Zukunftsregionen Südniedersachsen und Süd-Ost-Niedersachsen, wird einen Gastvortrag halten.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Inklusionsbeirates weist zudem nochmals auf die Sprechzeiten des Kreisbehindertenbeauftragten hin. Christian Bormann ist persönlich immer donnerstags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in Raum 0119 im Kreishaus erreichbar. Telefonisch kann er unter der Rufnummer (05321) 76–505 kontaktiert werden. Seine E‑Mail-Adresse lautet <a href="mailto:behindertenbeauftragter@landkreis-goslar.de">behindertenbeauftragter@landkreis-goslar.de</a></p>
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		<title>Sprachen lernen im Bildungsurlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 08:37:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Goslar (red). Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben pro Jahr einen gesetzlichen Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub, in dem die normale Gehaltszahlung weiterläuft. Wer diesen in Kürze gern in Anspruch nehmen möchte, hat im Januar gleich dreifach Gelegenheit dazu. Die Kreisvolkshochschule Goslar bietet im Januar drei Bildungsurlaube im Sprachenbereich an. Vom 13. bis zum 17. Januar 2025 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Goslar (red). Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben pro Jahr einen gesetzlichen Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub, in dem die normale Gehaltszahlung weiterläuft. Wer diesen in Kürze gern in Anspruch nehmen möchte, hat im Januar gleich dreifach Gelegenheit dazu.</p>
<p>Die Kreisvolkshochschule Goslar bietet im Januar drei Bildungsurlaube im Sprachenbereich an. Vom 13. bis zum 17. Januar 2025 kann vormittags die spanische Sprache ganz von Anfang an erlernt werden. Vom 20. bis 24 Januar schließt sich ein Englisch-Auffrischungskurs an. Dort können die Kenntnisse auf das A2-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens verbessert werden.</p>
<p>Der dritte Kursus folgt vom 27.01. bis zum 31. Januar. Dort sollen die mündlichen Fähigkeiten in einem fortgeschrittenen Englisch-Kurs auf A2/B1-Niveau trainiert werden.</p>
<p>Informationen zu allen Kursen finden sich auf der Seite www.vhs-goslar.der oder können telefonisch erfragt werden unter (05321) 76–750. Hier sind auch Anmeldungen möglich. Die Kvhs Goslar weist darauf hin, dass die Anmeldungen möglichst bald erfolgen sollten und die Kurse allen Interessierten offenstehen, also nicht nur Arbeitnehmenden.</p>
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