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	<title>Landkreis Göttingen - HARZ NEWS</title>
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	<title>Landkreis Göttingen - HARZ NEWS</title>
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		<title>Kulturbefragung im Landkreis Göttingen liefert wichtige Impulse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ersten Ergebnisse der Kulturentwicklungsplanung im Landkreis Göttingen stoßen bei der Mehrheitsgruppe aus SPD und Grünen im Kreistag auf große Zustimmung. In der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Partnerschaften am 5. Februar 2026 stellte die Kreisverwaltung die Auswertung einer umfangreichen Befragung zu Kunst und Kultur vor. Die Umfrage bildet den Auftakt für den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="301" data-end="813">Die ersten Ergebnisse der Kulturentwicklungsplanung im <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Landkreis Göttingen</span></span> stoßen bei der Mehrheitsgruppe aus SPD und Grünen im Kreistag auf große Zustimmung. In der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Partnerschaften am 5. Februar 2026 stellte die Kreisverwaltung die Auswertung einer umfangreichen Befragung zu Kunst und Kultur vor. Die Umfrage bildet den Auftakt für den von der Mehrheitsgruppe beantragten Prozess zur strategischen Weiterentwicklung der Kulturarbeit im Landkreis.</p>
<p data-start="815" data-end="1069">An der Befragung beteiligten sich mehr als 830 Kultureinrichtungen aus Stadt und Landkreis Göttingen. 171 Kulturschaffende nahmen zudem an einer vertiefenden Erhebung teil und lieferten damit wichtige Hinweise für die kulturpolitische Arbeit im Kreistag.</p>
<p data-start="1071" data-end="1110"><strong data-start="1071" data-end="1110">Große Vielfalt, hohe Lebensqualität</strong></p>
<p data-start="1112" data-end="1536">Die Auswertung zeigt ein dichtes und vielfältiges Kulturangebot in der Region. Rund ein Drittel der Angebote findet im Stadtgebiet Göttingen statt, etwa zwei Drittel in den Gemeinden des Landkreises. Diese Vielfalt sei ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität, betont die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Kreistagsfraktion, Dagmar Schlapeit-Beck. Der Erhalt dieses Angebots sei daher ein zentrales politisches Ziel.</p>
<p data-start="1538" data-end="1831">Auch Maria Gerl-Plein, Vorsitzende des Kulturausschusses und kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Kreistag, würdigt das Engagement der Kulturschaffenden. Viele von ihnen arbeiteten überwiegend ehrenamtlich und hielten das breite Kulturangebot trotz schwieriger Rahmenbedingungen aufrecht.</p>
<p data-start="1833" data-end="1872"><strong data-start="1833" data-end="1872">Junge Menschen werden kaum erreicht</strong></p>
<p data-start="1874" data-end="2211">Ein zentrales Ergebnis der Befragung ist, dass Kinder und Jugendliche vom bestehenden Kulturangebot bislang nur unzureichend angesprochen werden. Besonders gering ist die Reichweite bei Jugendlichen unter 15 Jahren, aber auch bei jungen Erwachsenen unter 30 Jahren. Demgegenüber erreichen viele Angebote vor allem Menschen über 60 Jahre.</p>
<p data-start="2213" data-end="2391">Vor diesem Hintergrund sehen die Kulturschaffenden es als vorrangiges Ziel an, künftig verstärkt Kinder und Jugendliche als Publikum und als aktive Kulturgestaltende zu gewinnen.</p>
<p data-start="2393" data-end="2451"><strong data-start="2393" data-end="2451">Finanzierung und Ehrenamt als größte Herausforderungen</strong></p>
<p data-start="2453" data-end="2844">Als größte Probleme benennen die Einrichtungen die unsichere und aufwendige Finanzierung ihrer Arbeit. Vor allem die zeitintensive Beantragung von Fördermitteln bindet Ressourcen, die dann für die inhaltliche Arbeit fehlen. Hinzu kommen Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen, der Generationenwechsel in den Einrichtungen sowie die Suche nach geeigneten und bezahlbaren Räumen.</p>
<p data-start="2846" data-end="3140">Aus Sicht der Mehrheitsgruppe sieht die Kreispolitik hier Gestaltungsspielräume. Ziel sei es, die Kulturförderung so weiterzuentwickeln, dass Bürokratie reduziert und mehr Planungssicherheit geschaffen werde. Gleichzeitig solle die Möglichkeit zur Förderung einzelner Projekte erhalten bleiben.</p>
<p data-start="3142" data-end="3178"><strong data-start="3142" data-end="3178">Diskussion in der Region geplant</strong></p>
<p data-start="3180" data-end="3502">Die Ergebnisse der Kulturbefragung sollen nun in öffentlichen Workshops im Landkreis diskutiert und vertieft werden. Eingeladen sind Kulturschaffende, Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunalpolitikerinnen und ‑politiker. Die Kreispolitik erhofft sich davon weitere Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Kulturförderung.</p>
<p data-start="3504" data-end="3761">Aus Sicht von SPD und Grünen liefern die Ergebnisse eine wichtige Grundlage für kommende Entscheidungen. Trotz begrenzter finanzieller Spielräume müssten nun klare Schwerpunkte gesetzt werden, um die Kultur im Landkreis Göttingen zukunftsfähig aufzustellen.</p>
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		<title>Freispruch trotz Gewalt – Der Fall des 30-Jährigen aus Bad Sachsa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Sachsa]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Kleinstadt Bad Sachsa im Harz hat ein Gerichtsprozess für Aufsehen gesorgt: Ein 30-jähriger Mann wird beschuldigt, Frauen angegriffen und Polizisten mit einem Messer bedroht zu haben. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe wurde er am Landgericht Göttingen freigesprochen – aber nicht ohne weitere Konsequenzen. Der Fall wirft Fragen nach psychischer Gesundheit, Schuldfähigkeit und dem Schutz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kleinstadt Bad Sachsa im Harz hat ein Gerichtsprozess für Aufsehen gesorgt: Ein 30-jähriger Mann wird beschuldigt, Frauen angegriffen und Polizisten mit einem Messer bedroht zu haben. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe wurde er am Landgericht Göttingen freigesprochen – aber nicht ohne weitere Konsequenzen. Der Fall wirft Fragen nach psychischer Gesundheit, Schuldfähigkeit und dem Schutz der Allgemeinheit auf.</p>
<p>Der Prozess gegen den 30-Jährigen aus Bad Sachsa verdeutlicht, wie komplex die Verbindung von psychischer Krankheit und strafrechtlicher Verantwortung ist. Ein Freispruch heißt nicht zwangsläufig „unschuldig“ im Alltag – vielmehr ist es eine juristische Einschätzung. Gleichzeitig zeigt das Urteil, dass das Justizsystem nicht nur auf Bestrafung, sondern auch auf Sicherung setzt, wenn eine Person als gefährlich eingestuft wird.</p>
<p>Der Fall fordert Gesellschaft und Politik heraus, die Balance zwischen Schutz der Allgemeinheit und Wahrung der Rechte psychisch kranker Straftäter ständig neu zu justieren.</p>
<h3>Gericht: Täter hat „schwere psychische Erkrankung“</h3>
<p>Mehreren Medienberichten zufolge sollen die Angriffe „völlig unvermittelt“ erfolgt sein: Der Mann habe Passantinnen angegriffen und auch Polizisten bedroht. Besonders dramatisch war ein Vorfall, bei dem er einen Polizisten mit einem Messer bedrohte. Diese Gewalttaten führten zur Anklage am Landgericht Göttingen. Obwohl die Vorwürfe schwerwiegend waren, sprach das Gericht den Beschuldigten frei. Der Grund: Er leidet nach Einschätzung des Gerichts an einer „schweren psychischen Erkrankung“. Das Gericht kam damit zu dem Schluss, dass er nicht in vollem Maße schuldfähig war. Trotz des Freispruchs sieht das Gericht den Mann weiterhin als Gefahr für die Allgemeinheit an. Deshalb ordnete es an, dass er in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wird. Das Urteil schützt ihn damit nicht nur vor Bestrafung, sondern führt zu einer Maßregelvollzugsunterbringung – ein Mittel, das in Deutschland angewendet wird, wenn jemand aufgrund psychischer Krankheit Straftaten begangen hat. 30-Jähriger soll in Psychiatrie untergebracht werden</p>
<p>Der Fall ist auf mehreren Ebenen bedeutsam: Er zeigt, wie das Rechtssystem mit Tätern umgeht, die unter psychischen Erkrankungen leiden. Der Freispruch bedeutet nicht, dass die Taten bagatellisiert wurden – vielmehr erkennt das Gericht an, dass die Krankheit die Tat wesentlich beeinflusst hat. Durch die Unterbringung in der Psychiatrie versucht das Gericht, eine Wiederholung solcher Taten zu verhindern. Der Maßregelvollzug dient weniger der Bestrafung als der Sicherung. Für die Opfer und die Öffentlichkeit kann ein Freispruch trotz Gewaltakte</p>
<p>schwer zu akzeptieren sein. Der Fall berührt das Vertrauen in die Justiz: Wird Gerechtigkeit wahrgenommen, wenn jemand „freigesprochen“ wird, obwohl er angreift? Der Fall kann Teil einer breiteren Diskussion sein: Wie gut ist das System auf psychisch labile Täter eingestellt? Gibt es genug Ressourcen, um solche Menschen in psychiatrischen Einrichtungen zu versorgen, bevor oder nachdem sie straffällig werden?</p>
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		<title>Zwischen Fake News und hybrider Kriegsführung: Göttingen wird Zentrum für Demokratie-Debatte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Auftaktkonferenz des Forums für wehrhafte Demokratie e.V. am 21. November 2025 beleuchtet aktuelle Gefahren für unsere Gesellschaft Göttingen – Wie wehrhaft ist unsere Demokratie angesichts zunehmender Bedrohungen durch Desinformation, hybride Kriegsführung und digitale Destabilisierungsversuche? Mit dieser brisanten Frage beschäftigt sich das neu gegründete Forum für wehrhafte Demokratie e.V. bei seiner ersten großen Konferenz am 21. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="361"><strong data-start="226" data-end="361">Auftaktkonferenz des Forums für wehrhafte Demokratie e.V. am 21. November 2025 beleuchtet aktuelle Gefahren für unsere Gesellschaft</strong></p>
<p data-start="363" data-end="738">Göttingen – Wie wehrhaft ist unsere Demokratie angesichts zunehmender Bedrohungen durch Desinformation, hybride Kriegsführung und digitale Destabilisierungsversuche? Mit dieser brisanten Frage beschäftigt sich das neu gegründete <em data-start="592" data-end="629">Forum für wehrhafte Demokratie e.V.</em> bei seiner ersten großen Konferenz am 21. November 2025 in der Aula des Felix-Klein-Gymnasiums in Göttingen.</p>
<p data-start="740" data-end="1228">Unter dem Titel <strong data-start="756" data-end="801">„Krieg im Frieden – Wo stehen wir jetzt?“</strong> diskutieren ab 13 Uhr zahlreiche nationale und internationale Expertinnen und Experten über die neuen Grauzonen zwischen Krieg und Frieden. Angeführt wird das Forum von der ehemaligen Europaabgeordneten <strong data-start="1005" data-end="1025">Viola von Cramon</strong>, die als Vorsitzende ein breites zivilgesellschaftliches und wissenschaftliches Bündnis versammelt hat. Ihr Ziel: Die Öffentlichkeit sensibilisieren und zur Stärkung demokratischer Strukturen beitragen.</p>
<p data-start="1230" data-end="1284"><strong data-start="1230" data-end="1284">Hochkarätige Gäste und internationale Perspektiven</strong></p>
<p data-start="1286" data-end="1852">Das Line-up der Redner:innen liest sich wie das Who-is-Who der sicherheitspolitischen Debatte: Mit dabei sind unter anderem <strong data-start="1410" data-end="1423">Kai Sauer</strong>, finnischer Botschafter in Deutschland, <strong data-start="1464" data-end="1486">Dr. Gustav Gressel</strong> von der Landesverteidigungsakademie Österreich, Cyberexperte <strong data-start="1548" data-end="1581">Ferdinand Alexander Gehringer</strong> und <strong data-start="1586" data-end="1604">Julia Smirnova</strong> vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie. Auch Vertreter aus dem Europäischen Parlament, Journalist:innen, Militärs und Wissenschaftler:innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die Herausforderungen für die Demokratie in Europa.</p>
<p data-start="1854" data-end="1911"><strong data-start="1854" data-end="1911">Was kann Deutschland von Estland und Finnland lernen?</strong></p>
<p data-start="1913" data-end="2324">Ein zentrales Thema der Konferenz wird die Frage sein, welche Lehren sich aus den Erfahrungen anderer Länder ziehen lassen. Staaten wie <strong data-start="2049" data-end="2061">Finnland</strong> oder <strong data-start="2067" data-end="2078">Estland</strong> seien mit hybriden Bedrohungen bereits seit Jahrzehnten konfrontiert – und hätten effektive Gegenmaßnahmen etabliert. Deutschland dagegen stehe in diesem Bereich noch am Anfang, so der stellvertretende Vorsitzende des Forums, <strong data-start="2305" data-end="2323">Matthew Speyer</strong>.</p>
<p data-start="2326" data-end="2346"><strong data-start="2326" data-end="2346">Warum Göttingen?</strong></p>
<p data-start="2348" data-end="2707">Die Wahl des Veranstaltungsortes sei kein Zufall, betont Viola von Cramon. Die Universitätsstadt mit ihrer wissenschaftlichen Tradition und aktiven Zivilgesellschaft biete den idealen Rahmen, um gesellschaftliche Resilienz zu fördern. „Wehrhafte Demokratie ist keine Aufgabe von Expert:innen allein. Jede:r Einzelne kann einen Beitrag leisten“, so von Cramon.</p>
<p data-start="2709" data-end="2885">Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden sich unter:<br data-start="2781" data-end="2784"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a class="decorated-link" href="https://forumwehrhaftedemokratie.de/veranstaltungen" target="_new" rel="noopener" data-start="2787" data-end="2885">forumwehrhaftedemokratie.de/veranstaltungen</a></p>
<p data-start="2887" data-end="3045">Medienvertreter:innen sind zur Teilnahme eingeladen. Interviewwünsche können vorab an Till Köhler (<a class="decorated-link" href="mailto:till.koehler@forumwehrhaftedemokratie.de" rel="noopener" data-start="2986" data-end="3026">till.koehler@forumwehrhaftedemokratie.de</a>) gerichtet werden.</p>
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		<item>
		<title>Herbstferien voller Abenteuer: Kinder entdecken den Luchs im Jugendzentrum Herzberg</title>
		<link>https://harz.news/https-harz-news-adventsbasar-im-haus-emmaus-selbstgemachtes-und-herzlichkeit-in-blankenburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Herbstferien bot das Jugendzentrum Domeyerpark in Herzberg am Harz erneut eine abwechslungsreiche Betreuung für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr der Luchs – ein Thema, das mit kreativen und lehrreichen Aktionen umgesetzt wurde. Die Kinder bauten gemeinsam eine Miniaturwelt, die das Leben des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="355" data-end="644">In den vergangenen Herbstferien bot das Jugendzentrum Domeyerpark in Herzberg am Harz erneut eine abwechslungsreiche Betreuung für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr der Luchs – ein Thema, das mit kreativen und lehrreichen Aktionen umgesetzt wurde.</p>
<p data-start="646" data-end="920">Die Kinder bauten gemeinsam eine Miniaturwelt, die das Leben des Luchses im herbstlichen Wald nachbildete. Sie gestalteten eigene Masken und Kostüme und brachten ihre Eindrücke in einem selbst entwickelten Theaterstück auf die Bühne, zu dem auch die Eltern eingeladen waren.</p>
<p data-start="922" data-end="1242">Ein besonderes Erlebnis war der Ausflug zum Luchs-Schaugehege in Bad Harzburg. Schon die Anreise mit Bahn, Bus und Seilbahn war für die Teilnehmenden ein kleines Abenteuer. Vor Ort konnten sie bei der Fütterung der Tiere zusehen und erhielten spannende Informationen über Lebensweise und Schutz der scheuen Waldbewohner.</p>
<p data-start="1244" data-end="1588">Die nächste Ferienbetreuung ist bereits in Planung: Vom 23. März bis 2. April 2026 wird es im Jugendzentrum wieder ein buntes Programm geben. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die entsprechenden Formulare stehen auf der Website der Stadt Herzberg am Harz bereit. Bei Rückfragen hilft Frau Paulick unter <a class="decorated-link cursor-pointer" rel="noopener" data-start="1549" data-end="1574">betty.paulick@herzberg.de</a> gerne weiter.</p>
<p data-start="1590" data-end="1674" data-is-last-node data-is-only-node>
</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit Humor und Botschaft: Jugendkirche feiert Weihnachtsgottesdienst im Grinch-Stil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Sachsa]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jugendkirche Paulus lädt am Sonntag, 7. Dezember 2025, zu einem besonderen Mottogottesdienst ins Kurhaus Bad Sachsa ein. Unter dem Titel „Grinch-Gottesdienst“ setzen sich die Jugendlichen kritisch und kreativ mit der Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes auseinander. Beginn der Veranstaltung ist um 17:30 Uhr, bereits ab 16 Uhr gibt es Kekse und Punsch für die Gäste. Inspiriert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="297" data-end="671">Die Jugendkirche Paulus lädt am Sonntag, 7. Dezember 2025, zu einem besonderen Mottogottesdienst ins Kurhaus Bad Sachsa ein. Unter dem Titel „Grinch-Gottesdienst“ setzen sich die Jugendlichen kritisch und kreativ mit der Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes auseinander. Beginn der Veranstaltung ist um 17:30 Uhr, bereits ab 16 Uhr gibt es Kekse und Punsch für die Gäste.</p>
<p data-start="673" data-end="1063">Inspiriert vom berühmten „Grinch“ aus dem gleichnamigen Kinderbuch von Dr. Seuss und der späteren Filmadaption, thematisiert der Gottesdienst die Schattenseiten des vorweihnachtlichen Konsumtrubels – von überfüllten Märkten bis hin zu überteuerten Geschenken. Gleichzeitig setzt das Format ein klares Zeichen für die ursprünglichen Werte des Festes: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Hoffnung.</p>
<p data-start="1065" data-end="1372">Emma Tietz wird in ihrer ersten Predigt zentrale Gedanken zu diesen Themen aufgreifen. Ergänzt wird der Gottesdienst durch Spielszenen, die die Geschichte des Grinch aufgreifen, sowie Musikbeiträge des Liedermachers Frank Bode. Im Anschluss sind alle Gäste zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen eingeladen.</p>
<p data-start="1374" data-end="1748">Ursprünglich sollte die Veranstaltung in der Pauluskirche stattfinden. Aufgrund baulicher Mängel am Dach musste kurzfristig umgeplant werden. Dank der schnellen Unterstützung durch Bürgermeister Daniel Quade konnte das Kurhaus Bad Sachsa als Ersatzort gefunden werden. „Es darf auf keinen Fall ausfallen“, so Quade, der sich seit Langem mit der Jugendkirche verbunden zeigt.</p>
<p data-start="1750" data-end="1890">Mit viel Engagement und kreativen Ideen möchten die Jugendlichen ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft setzen – fernab von Kitsch und Konsum.</p>
<p data-start="1892" data-end="1978" data-is-last-node data-is-only-node>
</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Weihnachtsmarkt am Kloster Walkenried lockt mit regionalem Charme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Walkenried]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 6. und 7. Dezember 2025 lädt der Verein Wir Walkenrieder e.V. zum traditionellen Weihnachtsmarkt vor der Kulisse des UNESCO-Welterbes Kloster Walkenried ein. Der Markt zählt zu den Höhepunkten im regionalen Veranstaltungskalender und verbindet historische Atmosphäre mit handwerklicher Vielfalt und kulinarischen Genüssen. Rund 30 Stände präsentieren weihnachtliche Produkte aus der Region – darunter handgefertigte Holzarbeiten, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])>*]:pointer-events-auto [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:72ce631d-af8c-4887-8ee4-7f66c4176629-17" data-testid="conversation-turn-26" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="285" data-end="610">Am 6. und 7. Dezember 2025 lädt der Verein Wir Walkenrieder e.V. zum traditionellen Weihnachtsmarkt vor der Kulisse des UNESCO-Welterbes Kloster Walkenried ein. Der Markt zählt zu den Höhepunkten im regionalen Veranstaltungskalender und verbindet historische Atmosphäre mit handwerklicher Vielfalt und kulinarischen Genüssen.</p>
<p data-start="612" data-end="927">Rund 30 Stände präsentieren weihnachtliche Produkte aus der Region – darunter handgefertigte Holzarbeiten, Töpferwaren, gestrickte und genähte Accessoires sowie weihnachtliche Gemälde ukrainischer Künstler. Auch Drechselarbeiten, Lichterbögen mit Harz-Motiven und Honigprodukte lokaler Imker sind Teil des Angebots.</p>
<p data-start="929" data-end="1419">Für Familien bietet der Markt ein buntes Rahmenprogramm: Eine große Tombola und ein Kinderkarussell sorgen für Unterhaltung bei den jüngeren Gästen. Kulinarisch reicht das Angebot von Bratwurst und Burgern über Krustenbraten, Pilzpfanne und osmanische Spezialitäten bis hin zur beliebten „Klosterpfanne“. Heiße Getränke wie Bio-Glühwein, Met und Kinderpunsch runden das Erlebnis ab. Für Naschkatzen gibt es selbstgebackenen Kuchen, Zuckerwatte, Schokolade und ukrainisches Weihnachtsgebäck.</p>
<p data-start="1421" data-end="1655">Die Veranstaltung ist an beiden Tagen geöffnet: Am Samstag, 6. Dezember, von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag, 7. Dezember, von 11 bis 18 Uhr. Weitere Informationen sind auf der Website des Vereins unter <a class="decorated-link" href="http://www.wir-walkenrieder.de" target="_new" rel="noopener" data-start="1621" data-end="1644">www.wir-walkenrieder.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Theater trifft Demokratie: Kinder inszenieren eigene Zukunft im Hoftheater Scharzfeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Finn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aktiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 18. bis 20. Juli 2025 wurde das Hoftheater im Harzer Hof Scharzfeld zum kreativen Spielort für zehn Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren. Beim Theaterworkshop „Bühne frei!“ entwarfen sie unter Anleitung der Theaterkünstlerin Cassandra Rühmling ein eigenes Stück mit dem Titel „Die Wunderlampe“ – und setzten dabei nicht nur auf Fantasie, sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="310" data-end="704">Vom 18. bis 20. Juli 2025 wurde das Hoftheater im Harzer Hof Scharzfeld zum kreativen Spielort für zehn Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren. Beim Theaterworkshop „Bühne frei!“ entwarfen sie unter Anleitung der Theaterkünstlerin Cassandra Rühmling ein eigenes Stück mit dem Titel „Die Wunderlampe“ – und setzten dabei nicht nur auf Fantasie, sondern auch auf demokratische Entscheidungsprozesse.</p>
<p data-start="706" data-end="1181">Innerhalb von drei Tagen entstand ein vielschichtiges Theaterstück, das Improvisation, Spielfreude und inhaltlichen Tiefgang vereinte. Grundlage war die Frage: „Was wünschst du dir – für dich, für andere, für alle?“ Daraus entwickelte sich eine Geschichte über eine Gruppe junger Archäolog*innen, die auf ihrer Suche eine Wunderlampe entdecken und mit ihr eine Reise durch Wüste, Höhle und Fantasiewelten antreten – bis zur Begegnung mit der geheimnisvollen Jeannie Virginia.</p>
<p data-start="1183" data-end="1647">Virginia gewährt der Gruppe drei Wünsche. Der letzte – ein Wunsch für alle – führt die Kinder in ein fiktives Zukunftsparlament, in dem sie als „Minister*innen“ über das Gemeinwohl beraten. Mit Titeln wie „Goldministerin“, „Essensministerin“ oder „Minister der Freiheit“ verhandeln sie über das Richtige. Die Entscheidung fällt schließlich: Freiheit für Virginia. Sie revanchiert sich mit einem Geschenk – die Kraft, eigene Wünsche künftig selbst zu verwirklichen.</p>
<p data-start="1649" data-end="1922">Neben dem kreativen Prozess stand die Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund: Verantwortung übernehmen, Empathie zeigen, gemeinsam handeln – Werte, die im Spiel konkret erfahrbar wurden. Der Theaterworkshop wurde damit zu einem Lernort für Haltung und Selbstwirksamkeit.</p>
<p data-start="1924" data-end="2128">Abgerundet wurde das Wochenende mit einer Aufführung vor Eltern und Großeltern. Mit sichtbarem Stolz präsentierten die jungen Darstellerinnen und Darsteller ihr Werk und wurden mit großem Applaus belohnt.</p>
<p data-start="2130" data-end="2533">Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam des Harzer Hofs mit frisch zubereiteten Mittagsgerichten. Der Workshop war Teil des Herzberger Ferienpasses und wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Auch im nächsten Jahr soll das Projekt wieder stattfinden – geplant ist das erste Wochenende der Sommerferien.</p>
<hr data-start="2535" data-end="2538">
<p data-start="2540" data-end="2626" data-is-last-node data-is-only-node><strong data-start="2540" data-end="2548">Ort:</strong> Scharzfeld<br data-start="2559" data-end="2562"><strong data-start="2562" data-end="2576">Landkreis:</strong> Landkreis Göttingen<br data-start="2596" data-end="2599"><strong data-start="2599" data-end="2613">Kategorie:</strong> Region Aktiv</p>
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