<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Herzberg am Harz - HARZ NEWS</title>
	<atom:link href="https://harz.news/tag/herzberg-am-harz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://harz.news</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 14:53:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://harz.news/wp-content/uploads/2023/01/fav_green-150x150.jpg</url>
	<title>Herzberg am Harz - HARZ NEWS</title>
	<link>https://harz.news</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gemeinsam Äpfel ernten und regionalen Saft genießen</title>
		<link>https://harz.news/gemeinsam-aepfel-ernten-und-regionalen-saft-geniessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=27414</guid>

					<description><![CDATA[Das Klimaschutzmanagement der Stadt Herzberg am Harz lädt am Samstag, 26. September, zum Herzberger Apfelfest ein. Von 11 bis 15 Uhr dreht sich in der Obstbaum-Allee an der Juesholzstraße alles um gemeinsame Ernte, regionale Produkte und ein Programm für die ganze Familie. Im Mittelpunkt steht das Abernten der städtischen Obstbäume. Wer bei der Ernte hilft, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klimaschutzmanagement der Stadt Herzberg am Harz lädt am Samstag, 26. September, zum Herzberger Apfelfest ein. Von 11 bis 15 Uhr dreht sich in der Obstbaum-Allee an der Juesholzstraße alles um gemeinsame Ernte, regionale Produkte und ein Programm für die ganze Familie.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht das Abernten der städtischen Obstbäume. Wer bei der Ernte hilft, erhält vor Ort einen Gutschein für drei Liter frischen Apfelsaft. Gepresst wird der Saft von Julius Große in Pöhlde. Die Gutscheine können bis zum 30. Oktober in der Touristinformation Herzberg am Marktplatz 32 eingelöst werden.</p>
<p>Wer zusätzlichen Saft mitnehmen möchte, kann weitere Wertmarken für fünf Euro je drei Liter erwerben. Geerntetes Obst kann gegen einen kleinen Betrag auch direkt mit nach Hause genommen werden. Dafür sollten eigene Erntehilfen sowie Körbe, Taschen oder Eimer mitgebracht werden.</p>
<p><strong>Führungen und Mitmachangebote</strong></p>
<p>Zum Rahmenprogramm gehört eine Führung mit Michael Schulte vom NABU. Dabei geht es unter anderem um die Unterschiede zwischen verschiedenen Speise- und Lagerapfelsorten.</p>
<p>Die Zukunftswerkstatt ist mit einem Infostand und einem Apfel-Memory vertreten. Das Esperanto-Zentrum informiert über die zweisprachige Beschilderung, zudem unterstützt der Kulturanker Harz die Veranstaltung.</p>
<p>Für Kinder stehen eine Hüpfburg mit Rutsche und Basketballkorb bereit. Ein Apfel-Buffet sorgt für Verpflegung. Beiträge zum Buffet sind willkommen.</p>
<p>Mit dem Apfelfest will die Stadt Herzberg am Harz gemeinschaftliches Engagement, Nachhaltigkeit und die Nutzung regionaler Ressourcen miteinander verbinden.</p>
<p>Foto: Stadt Herzberg am Harz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von St. Nicolai bis St. Joseph: Herzberger bilden Menschenkette</title>
		<link>https://harz.news/von-st-nicolai-bis-st-joseph-herzberger-bilden-menschenkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 11:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=27112</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer Menschenkette zwischen den Kirchen St. Nicolai und St. Joseph haben zahlreiche Menschen in Herzberg ein Zeichen für Menschenwürde, Nächstenliebe und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt. Die Teilnehmenden verbanden beide Kirchen mit weit ausgestreckten Armen. Zum Abschluss fand auf den Stufen der Nicolaikirche eine Kundgebung statt. Elke Peters, Vorsitzende des evangelischen Gesamtkirchenvorstands, betonte dabei die Bedeutung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Menschenkette zwischen den Kirchen St. Nicolai und St. Joseph haben zahlreiche Menschen in Herzberg ein Zeichen für Menschenwürde, Nächstenliebe und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt. Die Teilnehmenden verbanden beide Kirchen mit weit ausgestreckten Armen.</p>
<p>Zum Abschluss fand auf den Stufen der Nicolaikirche eine Kundgebung statt. Elke Peters, Vorsitzende des evangelischen Gesamtkirchenvorstands, betonte dabei die Bedeutung der Demokratie für den Schutz der Grundrechte.</p>
<p>Der Singkreis der katholischen St.-Josef-Gemeinde gestaltete die Veranstaltung musikalisch. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sang er das Lied Aufstehn, aufeinander zugehn. Anschließend wurde ein Gebet aus dem Bistum Magdeburg gesprochen. Damit sollte zugleich Solidarität mit Menschen in Sachsen-Anhalt ausgedrückt werden.</p>
<p><strong>Dritte gemeinsame Aktion vor Wahlen</strong></p>
<p>Die Menschenkette war bereits die dritte Veranstaltung dieser Art. Die beteiligten Kirchen wollen damit vor Wahlen auf christliche Werte und deren Bedeutung im politischen und gesellschaftlichen Zusammenleben aufmerksam machen.</p>
<p>Nach Einschätzung der Veranstalter zeigen sowohl die Beteiligung als auch die Gespräche während der Aktion, dass viele Menschen die weitere Entwicklung einer Gesellschaft beschäftigt, die von gegenseitigem Respekt und Miteinander geprägt sein soll.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzberger Jugendrat stellt Weichen für Wahl im Frühjahr 2027</title>
		<link>https://harz.news/herzberger-jugendrat-stellt-weichen-fuer-wahl-im-fruehjahr-2027/</link>
					<comments>https://harz.news/herzberger-jugendrat-stellt-weichen-fuer-wahl-im-fruehjahr-2027/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=27038</guid>

					<description><![CDATA[Der Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz hat sich am 26. August 2026 mit der Vorbereitung der Jugendratswahl im Frühjahr 2027 und den kommenden Haushaltsberatungen beschäftigt. Die Sitzung fand in der Mensa des EMAG statt. Ein Schwerpunkt lag auf dem städtischen Haushalt für die Jahre 2027 und 2028. Der Jugendrat will die Finanzplanung frühzeitig prüfen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz hat sich am 26. August 2026 mit der Vorbereitung der Jugendratswahl im Frühjahr 2027 und den kommenden Haushaltsberatungen beschäftigt. Die Sitzung fand in der Mensa des EMAG statt.</p>
<p>Ein Schwerpunkt lag auf dem städtischen Haushalt für die Jahre 2027 und 2028. Der Jugendrat will die Finanzplanung frühzeitig prüfen und darauf achten, dass mögliche Sparmaßnahmen nicht zulasten von Kindern und Jugendlichen gehen.</p>
<p><strong>Jugendratswahl im Frühjahr 2027</strong></p>
<p>Auch die nächste Jugendratswahl war Thema der Sitzung. Ziel ist es, möglichst viele junge Menschen für eine Kandidatur zu gewinnen. Der stellvertretende Vorsitzende Max Lange arbeitet derzeit an einem Konzept für die Wahlwerbung. Die Wahl soll voraussichtlich im Frühjahr 2027 stattfinden.</p>
<p><strong>Rückblick und weitere Projekte</strong></p>
<p>Positiv bewertet das Gremium das inzwischen abgeschlossene Social-Media-Format Insta statt Podium zur Bürgermeisterwahl 2026.</p>
<p>Darüber hinaus blickt der Jugendrat auf das Rock2Gether Festival am 5. September 2026. Auch die Prüfung eines sogenannten Ehrenamtsbusses wird weiterhin begleitet.</p>
<p>Der Jugendrat Herzberg am Harz ist die gewählte Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in der Stadt und vertritt deren Anliegen gegenüber Politik und Verwaltung.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/herzberger-jugendrat-stellt-weichen-fuer-wahl-im-fruehjahr-2027/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kandidatin aus Herzberg tritt in NDR-Liveshow BINGO! an</title>
		<link>https://harz.news/kandidatin-aus-herzberg-tritt-in-ndr-liveshow-bingo-an/</link>
					<comments>https://harz.news/kandidatin-aus-herzberg-tritt-in-ndr-liveshow-bingo-an/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=27034</guid>

					<description><![CDATA[Karin aus Herzberg am Harz ist am Sonntagnachmittag als Kandidatin in der NDR-Liveshow BINGO! – Die Umweltlotterie angetreten. Die 65-Jährige wurde unter Tausenden Mitspielern ausgelost und nahm im Studio in Hannover am Quiz teil. Karin spielt nach Angaben der Veranstalter bereits seit dem Start der Umweltlotterie vor 28 Jahren regelmäßig mit. Gemeinsam mit ihrem Mann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karin aus Herzberg am Harz ist am Sonntagnachmittag als Kandidatin in der NDR-Liveshow BINGO! – Die Umweltlotterie angetreten. Die 65-Jährige wurde unter Tausenden Mitspielern ausgelost und nahm im Studio in Hannover am Quiz teil.</p>
<p>Karin spielt nach Angaben der Veranstalter bereits seit dem Start der Umweltlotterie vor 28 Jahren regelmäßig mit. Gemeinsam mit ihrem Mann Manfred reiste sie für die Sendung nach Hannover und verbrachte dort bereits den Abend vor der Aufzeichnung. Im Hotel lernte sie auch ihre spätere Gegenspielerin Marianne aus Wilhelmshaven kennen.</p>
<p><strong>Quizduell im Fernsehstudio</strong></p>
<p>Am Sonntagnachmittag stand zunächst die Probe im BINGO!-Studio auf dem Programm. Um 17 Uhr begann anschließend die Live-Sendung im NDR Fernsehen. Im ersten Schätzspiel holte Marianne den ersten Punkt.</p>
<p>Für Karin reichte es im weiteren Verlauf des Quiz nicht zum Einzug ins Finale. Dennoch ging die Herzbergerin nicht ohne Gewinn nach Hause: Sie erhielt eine Wellness-Reise nach Ehingen an der Donau im Wert von 1.550 Euro.</p>
<p>Nach der Sendung entstand zudem ein Erinnerungsfoto mit den Moderatoren Michael Thürnau und Jule Gölsdorf.</p>
<p>BINGO! – Die Umweltlotterie wird sonntags live im NDR Fernsehen ausgestrahlt. Nach Angaben der Veranstalter wurden mit der Lotterie bislang mehr als 305 Millionen Euro für Umweltprojekte eingespielt.</p>
<p>Foto: Carina Niemeyer, TV Plus GmbH</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/kandidatin-aus-herzberg-tritt-in-ndr-liveshow-bingo-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutzpaten starten erste Projekte in Herzberg</title>
		<link>https://harz.news/klimaschutzpaten-starten-erste-projekte-in-herzberg/</link>
					<comments>https://harz.news/klimaschutzpaten-starten-erste-projekte-in-herzberg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26810</guid>

					<description><![CDATA[Stefanie Duve und Eckhard Giere unterstützen künftig ehrenamtlich den Klimaschutz in Herzberg am Harz. Am 18. August wurden beide im Rathaus offiziell zu Klimaschutzpaten ernannt. Gemeinsam mit Klimaschutzmanagerin Michaela Stegmaier wollen sie eigene Projekte entwickeln und umsetzen. Duve und Giere besuchen bereits seit September 2025 regelmäßig die Klimawerkstätten im Rathaus. Bei der Veranstaltung Ehrenamt im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefanie Duve und Eckhard Giere unterstützen künftig ehrenamtlich den Klimaschutz in Herzberg am Harz. Am 18. August wurden beide im Rathaus offiziell zu Klimaschutzpaten ernannt. Gemeinsam mit Klimaschutzmanagerin Michaela Stegmaier wollen sie eigene Projekte entwickeln und umsetzen.</p>
<p>Duve und Giere besuchen bereits seit September 2025 regelmäßig die Klimawerkstätten im Rathaus. Bei der Veranstaltung Ehrenamt im Klimaschutz im Oktober erklärten sie sich bereit, sich stärker einzubringen. Grundlage für die ehrenamtliche Tätigkeit ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) und der Stadt Herzberg am Harz, die der Stadtrat am 17. März 2026 beschlossen hatte.</p>
<p>In den vergangenen Monaten lernten die beiden Ehrenamtlichen die Arbeit des Klimaschutzmanagements näher kennen und beschäftigten sich mit möglichen Handlungsfeldern. Seit Anfang Juli planen sie ihre ersten eigenen Projekte.</p>
<p><strong>Informationen zu Klimaschutz und Solarenergie</strong></p>
<p>Eckhard Giere aus Lonau beschäftigt sich seit seiner Schulzeit mit Klima‑, Umwelt- und Energiethemen. Erfahrungen bringt er zudem aus seinem mehrjährigen Engagement für den ADFC mit.</p>
<p>Als erstes Projekt stellt Giere Bücher, Artikel und Internetangebote zu Klima- und Umweltthemen zusammen. Die Informationen sollen künftig in der Stadtbibliothek Herzberg zur Verfügung stehen. Außerdem plant er eine Schulung zum BürgerSolarBerater. Anschließend möchte er Interessierte in Herzberg bei der Planung von Photovoltaikprojekten unterstützen.</p>
<p><strong>Secondhand-Basar für den Umweltschutz</strong></p>
<p>Stefanie Duve ist gebürtige Herzbergerin und lebt seit 2014 wieder in ihrer Heimatstadt. Ihre Verbundenheit mit Natur und Umwelt habe sich bereits in ihrer Kindheit entwickelt. Als Klimaschutzpatin möchte sie dieses Interesse nun in konkrete Projekte einbringen.</p>
<p>Ihr erstes Vorhaben ist ein Secondhand-Kleiderbasar am 7. November 2026 in der Mahnte-Grundschule. Angeboten werden soll gebrauchte Kleidung für Damen, Herren, Kinder und Jugendliche. Der Erlös ist für weitere Projekte im Umwelt- und Naturschutz vorgesehen.</p>
<p><strong>Weitere Treffen geplant</strong></p>
<p>Für ihre Arbeit können die Klimaschutzpaten in begrenztem Umfang auf finanzielle Mittel aus dem städtischen Haushalt zurückgreifen. Zudem stehen ihnen Schulungsangebote der KEAN zur Verfügung. Ihre Projekte stimmen sie mit der Klimaschutzmanagerin ab. Künftig wollen die Klimaschutzpaten auch im Klimaschutz-Newsletter über ihre Vorhaben und Ergebnisse berichten.</p>
<p>Die nächsten Treffen finden am 22. September und 27. Oktober jeweils ab 17.30 Uhr im Medienraum der Stadtbücherei statt. Interessierte können daran teilnehmen. Weitere Klimawerkstätten sind ebenfalls geplant.</p>
<p>Foto: Stadt Herzberg am Harz</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/klimaschutzpaten-starten-erste-projekte-in-herzberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open-Air-Kino für Jugendliche im Herzberger Eichholz</title>
		<link>https://harz.news/open-air-kino-fuer-jugendliche-im-herzberger-eichholz/</link>
					<comments>https://harz.news/open-air-kino-fuer-jugendliche-im-herzberger-eichholz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26571</guid>

					<description><![CDATA[Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren können am Freitag, 21. August, einen kostenlosen Kinoabend unter freiem Himmel erleben. Die Jugendinitiative Jugend Events Herzberg lädt dazu auf den Bolzplatz im Eichholz ein. Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr, der Film startet um 20.30 Uhr. Gezeigt wird die Teenie-Komödie 10 Dinge, die ich an dir hasse. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren können am Freitag, 21. August, einen kostenlosen Kinoabend unter freiem Himmel erleben. Die Jugendinitiative Jugend Events Herzberg lädt dazu auf den Bolzplatz im Eichholz ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr, der Film startet um 20.30 Uhr. Gezeigt wird die Teenie-Komödie 10 Dinge, die ich an dir hasse. Der Eintritt ist kostenlos. Snacks, Getränke und alkoholfreie Cocktails werden zu kleinen Preisen angeboten.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Jugendliche organisieren Veranstaltung selbst</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Das Open-Air-Kino ist das erste Projekt der neu gegründeten Jugendinitiative Jugend Events Herzberg. Sie entstand aus der ersten Jugendversammlung im April. Ziel ist es, eigene Ideen umzusetzen, Veranstaltungen für Jugendliche zu organisieren und das Angebot für junge Menschen in Herzberg mitzugestalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unterstützt und gefördert wird die Veranstaltung von der Stadt Herzberg am Harz und dem Fonds Soziokultur im Rahmen des Förderprogramms U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für den Kinoabend können Picknickdecken mitgebracht werden. Da sich die Veranstaltung an 12- bis 15-Jährige richtet, ist ein Ausweis oder ein anderes Dokument zum Altersnachweis erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/open-air-kino-fuer-jugendliche-im-herzberger-eichholz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungsreise an die Ostsee verbindet Freizeit und Mitbestimmung</title>
		<link>https://harz.news/bildungsreise-an-die-ostsee-verbindet-freizeit-und-mitbestimmung/</link>
					<comments>https://harz.news/bildungsreise-an-die-ostsee-verbindet-freizeit-und-mitbestimmung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26532</guid>

					<description><![CDATA[20 Jugendliche haben bei einer fünftägigen Bildungsreise nach Scharbeutz an der Ostsee Freizeit, Gemeinschaft und Mitbestimmung miteinander verbunden. Die Fahrt begann am 27. Juli 2026 und wurde von den Stadtjugendpflegen Osterode und Herzberg am Harz gemeinsam mit der Jugendpflegerin der Jugendinitiative Bad Sachsa, Jibs e. V., organisiert. Neben Erholung und gemeinsamen Unternehmungen stand die Beteiligung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">20 Jugendliche haben bei einer fünftägigen Bildungsreise nach Scharbeutz an der Ostsee Freizeit, Gemeinschaft und Mitbestimmung miteinander verbunden. Die Fahrt begann am 27. Juli 2026 und wurde von den Stadtjugendpflegen Osterode und Herzberg am Harz gemeinsam mit der Jugendpflegerin der Jugendinitiative Bad Sachsa, Jibs e. V., organisiert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Neben Erholung und gemeinsamen Unternehmungen stand die Beteiligung der Jugendlichen im Mittelpunkt. Sie konnten eigene Entscheidungen treffen, Interessen einbringen und Verantwortung für die Gestaltung der Reise übernehmen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Ausflüge und Freizeit an der Ostsee</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Zu den Höhepunkten gehörte ein gemeinsamer Besuch im Hansa-Park. Darüber hinaus konnten die Jugendlichen freiwillig das Sea Life besuchen oder an einer Silent Disco teilnehmen. Viel Zeit verbrachte die Gruppe bei sommerlichem Wetter auch am Strand und beim Baden in der Ostsee.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die unterschiedlichen Angebote ermöglichten es den Teilnehmern, ihre Freizeit nach eigenen Interessen zu gestalten und zugleich gemeinsame Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Feedback als fester Bestandteil</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Regelmäßige Feedbackrunden gehörten ebenfalls zum Programm. Dabei konnten die Jugendlichen Eindrücke austauschen, Wünsche und Anregungen äußern sowie gemeinsam besprechen, was ihnen besonders gefallen hatte und wo Verbesserungen möglich sind.</p>
<p>Als Kooperationspartner unterstützte auch der Jugendring Harzland e. V. die Fahrt. Die Bildungsreise verband damit gemeinsame Freizeitaktivitäten mit Eigenverantwortung, Beteiligung und dem Erleben von Gemeinschaft.</p>
<div class="pointer-events-none -mt-px h-px translate-y-(--scroll-root-safe-area-inset-bottom)" aria-hidden="true"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/bildungsreise-an-die-ostsee-verbindet-freizeit-und-mitbestimmung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sachsen-Anhalt: AfD im Landkreis Harz — Innerparteilicher Konflikt um Rechtsextremismus eskaliert</title>
		<link>https://harz.news/sachsen-anhalt-afd-im-landkreis-harz-innerparteilicher-konflikt-um-rechtsextremismus-eskaliert/</link>
					<comments>https://harz.news/sachsen-anhalt-afd-im-landkreis-harz-innerparteilicher-konflikt-um-rechtsextremismus-eskaliert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Harz]]></category>
		<category><![CDATA[News des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26528</guid>

					<description><![CDATA[Wahlkreis 68: Es geht um einen politisch brisanten Antrag — bislang ohne Ergebnis Im Landkreis Harz ist ein innerparteilicher Konflikt innerhalb der AfD eskaliert. Im Mittelpunkt steht der AfD-Kommunalpolitiker Kai-Uwe Uebner, der öffentlich vor rechtsextremistischen Tendenzen innerhalb der eigenen Reihen gewarnt hatte. Nach seinem Austritt aus der AfD-Fraktion im Wernigeröder Stadtrat wurde Uebner später auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="isSelectedEnd">Wahlkreis 68: Es geht um einen politisch brisanten Antrag — bislang ohne Ergebnis</h3>
<p class="isSelectedEnd">Im Landkreis Harz ist ein innerparteilicher Konflikt innerhalb der AfD eskaliert. Im Mittelpunkt steht der AfD-Kommunalpolitiker Kai-Uwe Uebner, der öffentlich vor rechtsextremistischen Tendenzen innerhalb der eigenen Reihen gewarnt hatte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach seinem Austritt aus der AfD-Fraktion im Wernigeröder Stadtrat wurde Uebner später auch aus der AfD-Kreistagsfraktion im Harz ausgeschlossen. Der Fall wirft damit grundlegende Fragen über den Umgang der Partei mit interner Kritik und Rechtsextremismus auf.</p>
<h3>Aktuell: Kai-Uwe Uebner verlässt AfD-Fraktion in Wernigerode</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Konflikt wurde im Frühjahr 2026 öffentlich. Kai-Uwe Uebner erklärte am 1. Mai seinen sofortigen Austritt aus der AfD-Fraktion im Stadtrat von Wernigerode.</p>
<p class="isSelectedEnd">Als Grund nannte der Kommunalpolitiker das Verhalten zweier Fraktionskollegen, denen er vorwarf, mit nationalsozialistischem Gedankengut zu kokettieren. Das berichtete der MDR Sachsen-Anhalt unter Berufung auf ein Schreiben Uebners an den Stadtratspräsidenten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Uebner erhob dabei konkrete Vorwürfe gegen Parteikollegen. Unter anderem ging es nach seinen Angaben um die Teilnahme eines AfD-Politikers an einer rechtsextremen Veranstaltung in Ungarn.</p>
<p class="isSelectedEnd">Einem weiteren Mitglied warf Uebner vor, sich mit einem Symbol gezeigt zu haben, das in rechtsextremen Kreisen verbreitet ist, und ein Konzert im Umfeld der Neonazi-Szene besucht zu haben. Die Vorwürfe sind dabei als Anschuldigungen Uebners einzuordnen und nicht als gerichtsfest festgestellte Tatsachen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der AfD-Kreisvorsitzende Dennis Möhring erklärte dem MDR zufolge, der Kreisvorstand werde die Vorwürfe prüfen. Eine abschließende Bewertung der von Uebner geschilderten Vorgänge lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor.</p>
<h3>Kritik richtet sich gegen den Umgang mit Rechtsextremismus in der Fraktion</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Fall geht über einen gewöhnlichen Streit innerhalb einer kommunalen Fraktion hinaus. Entscheidend ist die Frage, wie eine Partei mit Mitgliedern umgeht, die öffentlich auf mögliche rechtsextreme Tendenzen innerhalb der eigenen Organisation hinweisen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Uebner war dabei nicht als politischer Gegner der AfD aufgetreten. Vielmehr war er selbst langjähriges Mitglied der Partei und saß für die AfD in kommunalen Gremien. Gerade deshalb bekam seine Kritik besondere Aufmerksamkeit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Er stellte nicht nur einzelne Parteikollegen infrage, sondern kritisierte nach Medienberichten auch Strukturen und den Umgang der AfD mit internen Problemen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Juni trat Uebner in der ZDF-Sendung „frontal“ auf und äußerte sich ausführlich zu den Vorgängen. Dabei sprach er unter anderem von rechtsextremistischen Tendenzen und erhob zusätzlich Vorwürfe wegen möglicher Vetternwirtschaft innerhalb der Partei.</p>
<h3>Ausschluss aus der AfD-Kreistagsfraktion im Harz</h3>
<p class="isSelectedEnd">Nach dem öffentlichen Auftritt verschärfte sich der Konflikt. Laut ZDF stellte die AfD-Kreistagsfraktion bereits einen Tag nach der Ausstrahlung des „frontal“-Berichts einen Antrag auf den Ausschluss Uebners. Ende Juni wurde der Ausschluss aus der Kreistagsfraktion demnach offiziell beschlossen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Uebner selbst sieht darin eine Reaktion auf seine öffentlichen Äußerungen. Gegenüber dem ZDF kritisierte er, dass nicht die von ihm erhobenen Vorwürfe gegen Parteikollegen im Mittelpunkt stünden, sondern seine eigene Kritik. Er warf Teilen der Partei vor, sich schützend vor einen von ihm kritisierten Politiker zu stellen, während er selbst zum „Nestbeschmutzer“ gemacht werde.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit hat der Konflikt inzwischen mehrere Ebenen erreicht: Angefangen bei einem Streit im Wernigeröder Stadtrat geht es mittlerweile auch um die Zusammensetzung und Handlungsfähigkeit der AfD-Kreistagsfraktion im Landkreis Harz.</p>
<h3>Vorwürfe gegen die inneren Strukturen der AfD</h3>
<p class="isSelectedEnd">Uebners Kritik beschränkt sich zudem nicht auf den Umgang mit möglichen rechtsextremen Verbindungen einzelner Mitglieder. In seinen öffentlichen Aussagen erhob er auch Vorwürfe gegen die Personalpolitik innerhalb der Partei.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach Darstellung des ZDF kritisierte der AfD-Politiker eine aus seiner Sicht zunehmende Selbstbedienungsmentalität und sprach von einer „Beutegemeinschaft“. Dabei ging es um den Vorwurf, dass gut bezahlte Positionen innerhalb des politischen Umfelds mit Verwandten, Bekannten oder politischen Vertrauten besetzt würden. Auch diese Vorwürfe wurden von Uebner erhoben und sind entsprechend als seine Darstellung einzuordnen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Kombination aus diesen Vorwürfen und seinen Aussagen zum Umgang mit rechtsextremen Tendenzen macht den Fall politisch besonders brisant. Uebner stellt damit nicht nur die Position einzelner Mitglieder infrage, sondern kritisiert einen möglichen strukturellen Umgang mit innerparteilicher Opposition.</p>
<h3>AfD in Sachsen-Anhalt steht besonders im Fokus</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Konflikt im Landkreis Harz spielt sich zudem in einem Landesverband ab, der bundesweit besonders stark unter Beobachtung steht. Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt stuft den AfD-Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Vor diesem Hintergrund erhält die Auseinandersetzung um Uebners Vorwürfe zusätzliche politische Bedeutung. Die entscheidende Frage lautet nicht allein, ob die konkreten Anschuldigungen gegen einzelne Kommunalpolitiker zutreffen. Ebenso relevant ist, wie innerparteiliche Kritik daran aufgenommen, geprüft und gegebenenfalls sanktioniert wird.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade in kommunalen Parlamenten haben solche Konflikte eine besondere Dimension. Kreistage und Stadträte entscheiden über zahlreiche Angelegenheiten des unmittelbaren Lebens vor Ort. Fraktionen müssen deshalb trotz politischer Unterschiede arbeitsfähig bleiben. Gleichzeitig stehen Parteien in der Verantwortung, glaubwürdig mit Vorwürfen über extremistische Bestrebungen in den eigenen Reihen umzugehen.</p>
<h3>Was der Fall für die AfD im Landkreis Harz bedeutet</h3>
<p class="isSelectedEnd">Für die AfD im Landkreis Harz ist der Vorgang deshalb mehr als ein personeller Konflikt. Die Partei muss sich mit der Frage auseinandersetzen, wie viel innerparteiliche Kritik sie zulässt und welche Konsequenzen öffentliche Vorwürfe gegen eigene Mitglieder haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Ausschluss Uebners aus der Kreistagsfraktion kann aus Sicht seiner Kritiker als notwendige Reaktion auf eine Beschädigung des Vertrauensverhältnisses und der Fraktionsarbeit verstanden werden. Uebner selbst stellt den Vorgang dagegen als Konsequenz seiner öffentlichen Kritik dar. Das ZDF berichtete, dass ihm unter anderem eine schwerwiegende Verletzung des Vertrauensverhältnisses, eine Schädigung der politischen Handlungsfähigkeit der Fraktion und die öffentliche Diskreditierung von Fraktions- und Parteimitgliedern vorgeworfen wurden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit stehen sich zwei grundsätzlich unterschiedliche Interpretationen gegenüber: Auf der einen Seite die Darstellung eines parteiinternen Kritikers, der Missstände und rechtsextreme Tendenzen offenlegen wollte, auf der anderen Seite die Position einer Fraktion, die sein Verhalten als Belastung für die gemeinsame politische Arbeit bewertet.</p>
<h3>Uebner erwartet weitere Auseinandersetzung mit der Partei</h3>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem Ausschluss aus der Kreistagsfraktion ist der Konflikt offenbar noch nicht beendet. Nach Angaben des ZDF erwartet Uebner auch ein Parteiausschlussverfahren. Dieses könnte allerdings erst nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September 2026 eine Rolle spielen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sollte es dazu kommen, dürfte der Fall auch über den Landkreis Harz hinaus Aufmerksamkeit erhalten. Denn dann würde sich erneut die Frage stellen, welche Kriterien innerhalb der AfD bei einem Ausschlussverfahren gelten und wie die Partei mit Mitgliedern umgeht, die öffentlich Kritik an rechtsextremen Tendenzen innerhalb ihrer eigenen Reihen äußern.</p>
<h3>Ein kommunaler Streit mit bundespolitischer Bedeutung</h3>
<p class="isSelectedEnd">Der Fall Kai-Uwe Uebner zeigt, wie schnell ein zunächst lokal begrenzter Konflikt im Wahlkreis eine größere politische Dimension bekommen kann. Im Landkreis Harz geht es inzwischen nicht mehr allein um die Frage, wer einer kommunalen Fraktion angehört. Im Zentrum steht vielmehr der Umgang mit innerparteilicher Kritik, dem Vorwurf rechtsextremer Bestrebungen und der Frage nach den Grenzen politischer Loyalität.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders brisant ist dabei, dass die Auseinandersetzung innerhalb einer Partei stattfindet, deren Landesverband in Sachsen-Anhalt seit 2025 vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die kommunale Politik im Harz könnte der Konflikt deshalb noch länger nachwirken. Entscheidend wird sein, ob die Vorwürfe gegen einzelne AfD-Mitglieder weiter aufgeklärt werden, wie die Partei mit den Anschuldigungen umgeht und ob aus dem Fall weitere innerparteiliche Konsequenzen entstehen.</p>
<p>Der Streit um Kai-Uwe Uebner ist damit zu einem Testfall für die AfD im Landkreis Harz geworden: Wie geht die Partei mit Kritik aus den eigenen Reihen um, wenn es um mögliche rechtsextremistische Tendenzen geht?</p>
<p>Und wo zieht sie die Grenze zwischen legitimer innerparteilicher Auseinandersetzung und einem Verhalten, das aus Sicht der Fraktion die gemeinsame politische Arbeit beschädigt? Diese Fragen dürften den Konflikt weit über den Landkreis Harz hinaus relevant machen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/sachsen-anhalt-afd-im-landkreis-harz-innerparteilicher-konflikt-um-rechtsextremismus-eskaliert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei neue Auszubildende starten bei der Stadt Herzberg</title>
		<link>https://harz.news/zwei-neue-auszubildende-starten-bei-der-stadt-herzberg/</link>
					<comments>https://harz.news/zwei-neue-auszubildende-starten-bei-der-stadt-herzberg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 08:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26260</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Herzberg am Harz hat zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres zwei neue Auszubildende begrüßt. Melia Köhler und Jonas Wegener absolvieren ihre Ausbildung in der Stadtverwaltung. Bürgermeister Christopher Wagner, Ausbildungsleiter Thomas Asche und die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Elena Waldmann hießen die beiden Nachwuchskräfte willkommen. Während ihrer Ausbildung lernen Köhler und Wegener die verschiedenen Fachbereiche der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Herzberg am Harz hat zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres zwei neue Auszubildende begrüßt. Melia Köhler und Jonas Wegener absolvieren ihre Ausbildung in der Stadtverwaltung.</p>
<p>Bürgermeister Christopher Wagner, Ausbildungsleiter Thomas Asche und die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Elena Waldmann hießen die beiden Nachwuchskräfte willkommen.</p>
<p>Während ihrer Ausbildung lernen Köhler und Wegener die verschiedenen Fachbereiche der Verwaltung kennen und sammeln praktische Erfahrungen. Ergänzend besuchen sie die Berufsschule in Göttingen sowie Lehrgänge des Niedersächsischen Studieninstituts für kommunale Verwaltung.</p>
<p>Foto (von links): Bürgermeister Christopher Wagner, Jugend- und Auszubildendenvertreterin Elena Waldmann, Melia Köhler, Jonas Wegener und Ausbildungsleiter Thomas Asche</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/zwei-neue-auszubildende-starten-bei-der-stadt-herzberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzberg prüft Wärmenetz für die historische Altstadt</title>
		<link>https://harz.news/herzberg-prueft-waermenetz-fuer-die-historische-altstadt/</link>
					<comments>https://harz.news/herzberg-prueft-waermenetz-fuer-die-historische-altstadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altkreis Osterode]]></category>
		<category><![CDATA[Harz erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg am Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://harz.news/?p=26021</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Herzberg am Harz prüft, wie Teile der historischen Altstadt künftig klimafreundlich und wirtschaftlich mit Wärme versorgt werden können. Eine Vorstudie soll klären, ob sich dafür ein Wärmenetz technisch und finanziell umsetzen lässt. Grundlage sind die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung. Demnach ist es in weiten Teilen der Altstadt nur eingeschränkt möglich, jedes Gebäude mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Stadt Herzberg am Harz prüft, wie Teile der historischen Altstadt künftig klimafreundlich und wirtschaftlich mit Wärme versorgt werden können. Eine Vorstudie soll klären, ob sich dafür ein Wärmenetz technisch und finanziell umsetzen lässt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Grundlage sind die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung. Demnach ist es in weiten Teilen der Altstadt nur eingeschränkt möglich, jedes Gebäude mit einer eigenen klimafreundlichen Heizungsanlage auszustatten. Gründe sind die dichte Bebauung, zahlreiche denkmalgeschützte Häuser und fehlende Flächen für Anlagen wie Wärmepumpen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Als mögliche Wärmequelle gilt die industrielle Abwärme der nahe gelegenen Papierfabrik. Durch die geringe Entfernung zur Altstadt könnte sie über ein Leitungsnetz für die Wärmeversorgung genutzt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Vorstudie untersucht den Wärmebedarf der Gebäude, das Interesse der Eigentümer an einem Anschluss und mögliche Leitungsverläufe. Mit der Ausarbeitung hat die Stadt das Planungs- und Ingenieurbüro AR Climate Positive beauftragt. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Entscheidung über weitere Schritte dienen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Eigentümerbefragung beginnt im August</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Ein zentraler Bestandteil der Untersuchung ist eine Befragung der Eigentümer im vorgesehenen Gebiet. Die Fragebögen sollen voraussichtlich bis Mitte August per Post verschickt werden. Eine Teilnahme ist auch online möglich.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gefragt wird unter anderem nach bestehenden Heizungsanlagen, dem bisherigen Wärmeverbrauch, geplanten Sanierungen und dem grundsätzlichen Interesse an einem Wärmenetz. Nach Angaben der Stadt ist eine hohe Beteiligung notwendig, um den tatsächlichen Bedarf realistisch einzuschätzen und belastbare Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Informationsveranstaltung im September</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Im September plant die Stadt eine öffentliche Informationsveranstaltung. Dort sollen die Ziele der Vorstudie, der aktuelle Stand und die nächsten Projektschritte vorgestellt werden. Bürger können zudem Fragen zu dem Vorhaben stellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Vorstudie soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Anschließend will die Stadt gemeinsam mit den beteiligten Akteuren die Ergebnisse auswerten und über das weitere Vorgehen entscheiden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Foto: Stadt Herzberg am Harz / AR Climate Positive</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://harz.news/herzberg-prueft-waermenetz-fuer-die-historische-altstadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
