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Stern­sin­ger seg­nen Gos­lars Stadt­ver­wal­tung und set­zen Zei­chen gegen Kin­der­ar­beit

Mit Lie­dern, Gebe­ten und einer kla­ren Bot­schaft besuch­ten die Stern­sin­ger in den ers­ten Janu­ar­ta­gen die Stadt­ver­wal­tung Gos­lar. Auf Ein­la­dung von Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner seg­ne­ten zehn Kin­der unter der Lei­tung von Mar­co Koch, Gemein­de­re­fe­rent der katho­li­schen Kir­che Nord­harz, das Ver­wal­tungs­ge­bäu­de in der Char­ley-Jacob-Stra­ße 3.

Unter dem Mot­to „Schu­le statt Fabrik – Stern­sin­gen gegen Kin­der­ar­beit“ mach­ten die als Hei­li­ge Drei Köni­ge geklei­de­ten Kin­der auf die Situa­ti­on von Kin­dern in Ban­gla­desch auf­merk­sam. Dort set­zen sich Part­ner­pro­jek­te der Akti­on Drei­kö­nigs­sin­gen 2026 dafür ein, dass Kin­der die Schu­le besu­chen kön­nen, anstatt arbei­ten zu müs­sen.

Die jun­gen Stern­sin­ger hin­ter­lie­ßen den tra­di­tio­nel­len Segens­spruch „20*C+M+B+26“ an der Büro­tür der Ober­bür­ger­meis­te­rin, die sich mit Süßig­kei­ten und einer Spen­de bedank­te. Die dies­jäh­ri­ge Akti­on unter­stützt erneut die Zie­le der UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on und ruft Kin­der und Jugend­li­che welt­weit dazu auf, sich für ihre Rech­te stark­zu­ma­chen.

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