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Stadt Gos­lar sucht Dia­log mit Ein­zel­han­del in der Innen­stadt

Die Stadt Gos­lar inten­si­viert den Aus­tausch mit dem Ein­zel­han­del in der Innen­stadt. Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner und Innen­stadt­ma­na­ge­rin Anna-Sophie Bus­se-Pie­trzyn­ski haben im Rah­men von Gesprä­chen meh­re­re Geschäf­te besucht, um aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven zu erör­tern.

Im Mit­tel­punkt stan­den unter ande­rem zwei Mode­ge­schäf­te sowie Anbie­ter von Acces­soires und regio­na­len Spe­zia­li­tä­ten. Dabei wur­de deut­lich, dass vie­le Händ­le­rin­nen und Händ­ler der­zeit mit wirt­schaft­li­chen Unsi­cher­hei­ten kon­fron­tiert sind. Zurück­hal­ten­des Kauf­ver­hal­ten und glo­ba­le Kri­sen wir­ken sich spür­bar auf die Geschäfts­ent­wick­lung aus.

Mehr Sicht­bar­keit und gemein­sa­me Aktio­nen

Ein zen­tra­les The­ma der Gesprä­che war der Wunsch nach stär­ke­rer gemein­sa­mer Ver­mark­tung. Digi­ta­le Ange­bo­te wie Info­boards oder eine Gos­lar-App könn­ten dazu bei­tra­gen, die Sicht­bar­keit der Geschäf­te zu erhö­hen und Kund­schaft gezielt anzu­spre­chen.

Zudem wur­de die Bedeu­tung von Ver­an­stal­tun­gen für die Bele­bung der Innen­stadt her­vor­ge­ho­ben. Aktio­nen wie „1. Frei­tag Gos­lar“ sol­len zusätz­li­che Anrei­ze schaf­fen und Besu­che­rin­nen und Besu­cher in die Innen­stadt locken.

Zusam­men­halt als Schlüs­sel

Trotz der ange­spann­ten Lage zeig­ten sich die Geschäfts­leu­te offen für neue Wege und Wei­ter­ent­wick­lun­gen. Die Stadt will die Anre­gun­gen aus den Gesprä­chen auf­grei­fen und den Dia­log fort­set­zen. Ziel ist es, die Innen­stadt lang­fris­tig als leben­di­gen und attrak­ti­ven Ort zu stär­ken.

Foto: Stadt Gos­lar

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