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Stadt Gos­lar star­tet mit Inves­ti­ti­ons­plä­nen und Ehrun­gen ins neue Jahr

Mit einem fest­li­chen Emp­fang in der Kai­ser­pfalz hat die Stadt Gos­lar das neue Jahr ein­ge­läu­tet. Rund 400 Gäs­te waren der Ein­la­dung von Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner gefolgt. In ihrer Anspra­che dank­te sie zunächst den Ein­satz­kräf­ten, die ange­sichts der aktu­el­len Unwet­ter­la­ge im Dienst stan­den.

Im Rück­blick auf 2025 hob Schwerdt­ner die Fort­schrit­te in den Berei­chen Stadt­ent­wick­lung, Wirt­schaft, Kul­tur und Bür­ger­be­tei­li­gung her­vor. Wich­ti­ge Maß­nah­men sei­en unter ande­rem im digi­ta­len Wan­del, im Kli­ma- und Hoch­was­ser­schutz sowie bei Infra­struk­tur­pro­jek­ten umge­setzt wor­den. Für das lau­fen­de Jahr kün­dig­te sie Inves­ti­tio­nen von rund 20 Mil­lio­nen Euro an – vor­ge­se­hen unter ande­rem für Schu­len, Kitas, Feu­er­wehr, Kata­stro­phen­schutz und die kom­mu­na­le Wär­me­pla­nung.

Ehrun­gen und musi­ka­li­sche Akzen­te

Ein beson­de­rer Moment des Abends war die Ver­lei­hung des Bür­ger­prei­ses der Tess­ner-Stif­tung. Die Senio­ren­ver­tre­tung der Stadt Gos­lar wur­de mit 7.000 Euro aus­ge­zeich­net, die Alz­hei­mer Gesell­schaft im Land­kreis Gos­lar e. V. erhielt 3.000 Euro. Zusätz­lich stell­te die Stif­tung wei­te­re 10.000 Euro für die vier Kin­der einer bei einem Brand­an­schlag getö­te­ten Mut­ter aus Oker zur Ver­fü­gung.

Die Bekannt­ga­be der Kai­ser­ring-Trä­ge­rin 2026 war ein wei­te­rer Höhe­punkt: Die Aus­zeich­nung geht an die Künst­le­rin Gabrie­le Stöt­zer.

Für musi­ka­li­sche Stim­mung sorg­te erst­mals das „Mr. Moon­light Trio“, das beim Publi­kum gro­ßen Anklang fand. Neben der Musik erfreu­ten sich auch eine Foto­box, klei­ne Schnaps­fla­schen als Glücks­brin­ger sowie groß­flä­chi­ge Bild­schir­me mit Bild­ma­te­ri­al zur Neu­jahrs­re­de gro­ßer Beliebt­heit. Unter­stützt wur­de die Ver­an­stal­tung unter ande­rem von der Spar­kas­se Hil­des­heim Gos­lar Pei­ne, Foto Kel­ler, der Klos­ter­bren­ne­rei Wöl­tin­ge­ro­de und Jür­gen Brei­ler.


Foto: Stadt Gos­lar

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