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Stadt Gos­lar koope­riert mit der Kreis­mu­sik­schu­le

Gos­lar (red). Der Kul­tur­markt­platz (KUMA) in Gos­lar am Muse­u­mufer öff­net ab August sei­ne Türen für die Kreis­mu­sik­schu­le (KMS). Unter dem Mot­to „Freu­de und Selbst­be­wusst­sein mit Tanz und Musik“ erwei­tert die Kreis­mu­sik­schu­le ihr Ange­bot mit neu­en krea­ti­ven Kur­sen für Kin­der und Jugend­li­che. Hier­für geht die Stadt Gos­lar eine Koope­ra­ti­on mit der Kreis­mu­sik­schu­le ein. Bereits seit Mit­te 2023 stan­den Katha­ri­na Bus­mann, Lei­te­rin der Kreis­mu­sik­schu­le, und Mar­leen Mützlaff, Fach­be­reichs­lei­te­rin Kul­tur der Stadt Gos­lar, in Gesprä­chen.

„Die Kreis­mu­sik­schu­le ist die ers­te exter­ne Part­ne­rin, mit der wir ein so regel­mä­ßi­ges und kon­ti­nu­ier­li­ches Pro­gramm im Kul­tur­markt­platz (KUMA) der Stadt Gos­lar anbie­ten. Die Schwer­punkt­set­zung im KUMA auf kul­tu­rel­le Bil­dung für Kin­der und Jugend­li­che war mir von Anfang an wich­tig“, sagt Mützlaff. „Es ist wert­voll, dass sich nun die Kom­pe­tenz der Kreis­mu­sik­schu­le sowie die Qua­li­tät ihres Ange­bots mit dem KUMA ver­bin­den.“ Bereits die Gesamt­kon­fe­renz der KMS und die Lan­des­ta­gung hat­te die Musik­schu­le 2024 in den KUMA ver­legt. Musik­schul­di­rek­to­rin Katha­ri­na Bus­mann freut sich sehr dar­über, dass nach den ers­ten Ideen und den guten Erfah­run­gen nun eine leben­di­ge Anbin­dung der Musik­schu­le an eine Kul­tur­ein­rich­tung der Stadt Gos­lar ent­steht, noch dazu in zen­tra­ler Lage und wun­der­ba­rem Ambi­en­te.

Zukünf­tig wer­den zwei unter­schied­li­che For­ma­te der Tanz- und Thea­ter­päd­ago­gin Kati Rup­pert ange­bo­ten, die vor allem Fan­ta­sie, per­sön­li­chen Aus­druck und Selbst­ver­trau­en stär­ken möch­ten. Kin­der ab sechs Jah­ren und Mäd­chen im Alter zwi­schen zehn und 14 Jah­ren soll­ten sich hier­für den Mitt­woch­nach­mit­tag frei­hal­ten.

Für Kin­der ab sechs Jah­ren heißt es immer mitt­wochs von 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr „Vor­hang auf“ beim „Musi­ka­li­schen Erzähl­thea­ter“. Das musi­ka­li­sche Erzähl­thea­ter „Kami­shi­bai“ stammt ursprüng­lich aus Japan und bedeu­tet über­setzt „Papier­thea­ter“: In einem höl­zer­nen Rah­men befin­den sich Bil­der, die eine Geschich­te illus­trie­ren. Auf spie­le­ri­sche Art und Wei­se wird eine eige­ne Geschich­te erfun­den und mit Pin­seln und Stif­ten selbst gestal­tet. Die Geschich­te wird dann durch Klang, Musik und Tanz zum Leben erweckt. Der Krea­ti­vi­tät sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

Beim „Teens Tan­zen“ sind Mäd­chen zwi­schen zehn und 14 Jah­ren will­kom­men, die Spaß an Bewe­gung haben und sich ger­ne auf der Büh­ne aus­pro­bie­ren möch­ten. Hier geht es auch dar­um, das Selbst­be­wusst­sein für die eige­ne Aus­strah­lung, Bewe­gung und Prä­senz im Raum posi­tiv zu för­dern. Mit Cho­reo­gra­fien, Tex­ten und klei­nen Sze­nen soll eine gemein­sa­me leben­di­ge Tanz­thea­ter­col­la­ge ent­wi­ckelt wer­den. „Teens Tan­zen“ für Mäd­chen fin­det wöchent­lich immer mitt­wochs von 15:15 Uhr bis 16:05 Uhr statt.

Anmel­dun­gen für freie Plät­ze und für eine kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de sind für Inter­es­sier­te direkt bei der Kreis­mu­sik­schu­le über info@kms-goslar.de mög­lich. Hier wer­den auch Fra­gen rund um die Unter­richts­auf­nah­me und zu den Kurs­ge­büh­ren beant­wor­tet.

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