Mit großem Besucherinteresse ist die Sonderausstellung „Kaiser, Kult und Krach – 66 Stories aus Hard Rock und Metal“ im Goslarer Museum und auf der Museumsplaza eröffnet worden. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Musikszene nahmen an der Eröffnung teil.
Die Ausstellung widmet sich der Geschichte und Kultur des Heavy Metal und beleuchtet zugleich die enge Verbindung der Musikszene mit Goslar und der Harzregion. Die Idee für das Projekt entstand vor einem Jahr während einer Klausurtagung des damaligen Fachbereichs Kultur der Stadt Goslar. Von Beginn an stand die Einbindung der regionalen Musikszene im Mittelpunkt.
Mehr als 200 Exponate aus fünf Jahrzehnten
Insgesamt 25 Leihgeberinnen und Leihgeber stellten mehr als 200 Exponate zur Verfügung. Die Ausstellung bietet Einblicke in über fünf Jahrzehnte Metal-Geschichte, die Entwicklung regionaler Bands sowie die Sammelleidenschaft vieler Musikfans. Zu den Ausstellungsstücken gehören unter anderem signierte Instrumente, Fanartikel und zahlreiche Erinnerungsstücke aus der Szene.
Ein wichtiger Partner des Projekts ist das ROCKHARZ Open Air. Das Festival unterstützt die Ausstellung mit Leihgaben und fachlicher Expertise. Im zusätzlichen Ausstellungsbereich im Kulturmarktplatz wird unter anderem die Geschichte des heute größten Metal-Festivals im Harz dokumentiert.
Begleitprogramm bis Jahresende
Musikalisch begleitet wurde die Eröffnung von der Band OP3. Bei den Gästen kam zudem ein eigens für die Ausstellung entwickeltes Schwarzbier mit dem Namen „Kaiser, Kult und Craft“ gut an.
Die Sonderausstellung ist bis Ende des Jahres zu sehen. Besucherinnen und Besucher können sie im Goslarer Museum zu den regulären Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr besuchen.
Foto: Stadt Goslar
































