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Schil­lers Maria Stuart als Höhe­punkt der Lan­des­büh­nen­ta­ge in Qued­lin­burg

Inszenierungsfoto | mit: Julia Vincze und Maximilian Bendl

Bei den 21. Lan­des­büh­nen­ta­gen im Harzthea­ter steht am Sams­tag, 21. März, ein Klas­si­ker der deut­schen Thea­ter­li­te­ra­tur auf dem Pro­gramm. Die Lan­des­büh­ne Sach­sen aus Rade­beul zeigt um 19.30 Uhr im Gro­ßen Haus in Qued­lin­burg Fried­rich Schil­lers Trau­er­spiel „Maria Stuart“.

Die Insze­nie­rung wid­met sich dem his­to­ri­schen Kon­flikt zwi­schen der schot­ti­schen Köni­gin Maria Stuart und der eng­li­schen Herr­sche­rin Eli­sa­beth I. Seit Jah­ren befin­det sich Maria in eng­li­scher Gefan­gen­schaft und sieht sich zu Unrecht beschul­digt. Eli­sa­beth wie­der­um steht unter dem Druck poli­ti­scher Erwar­tun­gen und muss zwi­schen per­sön­li­chen Zwei­feln, Macht­in­ter­es­sen und der Angst um ihren Thron abwä­gen.

Intri­gen und Macht­kämp­fe am eng­li­schen Hof

Im Zen­trum des Dra­mas ste­hen die poli­ti­schen Intri­gen und Macht­spie­le am Hof. Unter­schied­li­che Inter­es­sen, stra­te­gi­sche Bünd­nis­se und per­sön­li­che Riva­li­tä­ten for­men ein dich­tes Geflecht aus Kal­kül und Mani­pu­la­ti­on. Dabei rückt die Insze­nie­rung beson­ders die Span­nun­gen zwi­schen den bei­den star­ken Frau­en­fi­gu­ren in den Mit­tel­punkt.

Die Pro­duk­ti­on der Lan­des­büh­ne Sach­sen ori­en­tiert sich eng an Schil­lers Ori­gi­nal­text und setzt auf eine ver­ständ­li­che und zugleich span­nungs­rei­che Dar­stel­lung der kom­ple­xen Figu­ren und Kon­flik­te.

Regie führt Manu­el Schö­bel. Für Büh­ne und Kos­tü­me ist Bar­ba­ra B. Blasch­ke ver­ant­wort­lich, die Dra­ma­tur­gie über­nahm Eli­sa­beth Guzy.

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