In der Silvesternacht ist es in Barbis zu einem Scheunenbrand gekommen. Während andernorts Raketen in den Himmel stiegen, wurde das Dorf im Südharz von Sirenengeheul und Feuerschein erschüttert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten unter schwierigen Bedingungen aus und verhinderten eine weitere Ausbreitung der Flammen.
Die winterliche Dunkelheit, Kälte und Glätte erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Dennoch gelang es den Helferinnen und Helfern, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Ihr schnelles und engagiertes Handeln unterstreicht die Bedeutung des Ehrenamts, insbesondere in ländlichen Regionen wie Barbis.
Auch die Dorfgemeinschaft zeigte in dieser Nacht Zusammenhalt. Viele verfolgten das Geschehen aufmerksam, boten Hilfe an oder standen einander bei. Das Ereignis führte eindrücklich vor Augen, wie schnell aus einem Moment der Feierlichkeit eine ernste Lage werden kann – insbesondere an Silvester, wenn der Umgang mit offenem Feuer und Feuerwerk besondere Vorsicht erfordert.
Der Brand wurde zwar unter Kontrolle gebracht, doch der Vorfall bleibt im Gedächtnis. Er steht sinnbildlich für Verantwortung, Gemeinschaftssinn und das Engagement freiwilliger Helferinnen und Helfer – Werte, die über den Jahreswechsel hinaus tragen.





























