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Sanie­rung des Geh­wegs im Rotemüh­len­weg – Ver­bes­ser­te Bar­rie­re­frei­heit für alle

See­sen (red). Die Stadt­ver­wal­tung setzt ihren Kurs auf eine bar­rie­re­freie Infra­struk­tur fort und beginnt im Zeit­raum von Febru­ar bis April 2025 mit der Sanie­rung des Geh­wegs im Rotemüh­len­weg. Die Arbei­ten erstre­cken sich von der Brü­cke über den Müh­len­gra­ben bis zur Ein­mün­dung in die Ernst-Mül­ler-Allee. Ziel der Maß­nah­men ist es, den bis­he­ri­gen Geh­weg, der vor allem für Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen schwer begeh­bar war, umfas­send zu erneu­ern und die Bar­rie­re­frei­heit zu ver­bes­sern.

Die Stadt reagiert auf zahl­rei­che Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung und vom Behin­der­ten­bei­rat, die auf die man­gel­haf­te Zugäng­lich­keit des Geh­wegs hin­wie­sen. Beson­ders die Beschäf­tig­ten der Harz-Weser-Wer­ke, die auf den Weg ange­wie­sen sind, sol­len durch die Sanie­rung von den Ver­bes­se­run­gen pro­fi­tie­ren.

Wäh­rend der Bau­ar­bei­ten ist der Rotemüh­len­weg im Abschnitt zwi­schen der Ein­mün­dung See­se­ner Stra­ße und dem Jahn­sta­di­on vom 3. Febru­ar bis vor­aus­sicht­lich 14. März 2025 voll gesperrt. Eine Umlei­tung wird aus­ge­schil­dert.

Die Stadt­ver­wal­tung bit­tet Anwoh­ner und Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ver­ständ­nis für die tem­po­rä­ren Ein­schrän­kun­gen.

Foto: Stadt Oster­ode am Harz

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