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Romeo und Julia als Musi­cal­ko­mö­die bei den Lan­des­büh­nen­ta­gen

Bei den 21. Lan­des­büh­nen­ta­gen im Harzthea­ter wird am Frei­tag, 20. März, eine humor­vol­le Vari­an­te eines berühm­ten Lie­bes­paa­res gezeigt. Die Ucker­mär­ki­schen Büh­nen Schwedt brin­gen um 19.30 Uhr die Musi­cal­ko­mö­die „Es war die Nach­ti­gall“ auf die Kam­mer­büh­ne in Hal­ber­stadt.

Das Stück von Ephra­im Kishon knüpft an die Geschich­te von Romeo und Julia an – aller­dings mit einer über­ra­schen­den Wen­dung. In die­ser Ver­si­on sind die bei­den nicht gestor­ben, son­dern seit 30 Jah­ren ver­hei­ra­tet. Ihr All­tag ist geprägt von Streit über klei­ne und gro­ße Din­ge des Zusam­men­le­bens.

Eine komi­sche Fort­set­zung der berühm­ten Lie­bes­ge­schich­te

Romeo flüch­tet sich in eine eigen­wil­li­ge Bezie­hung zu sei­ner Wärm­fla­sche, wäh­rend Julia aus Frust die Haus­ar­beit ver­wei­gert. Die stän­di­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen füh­ren schließ­lich sogar dazu, dass der Geist von Wil­liam Shake­speare erscheint. Doch auch er kann die zer­rüt­te­te Ehe nicht ret­ten.

Statt­des­sen sorgt eine neue Lie­bes­ge­schich­te für zusätz­li­che Tur­bu­len­zen: Shake­speare ver­liebt sich in die 17-jäh­ri­ge Toch­ter der Mon­ta­gues – und die Gefüh­le beru­hen auf Gegen­sei­tig­keit.

Musi­cal­ko­mö­die mit viel Humor

Die Musi­cal­ko­mö­die basiert auf Kishons Stück „Es war die Ler­che“ und ver­bin­det humor­vol­le Dia­lo­ge mit Musik von Dov Selt­zer sowie Lied­tex­ten von Yvette Kolb. Regie führt Jörg Stein­berg, die musi­ka­li­sche Lei­tung über­nimmt Toni Schmidt. Für Büh­nen- und Kos­tüm­bild ist Ste­pha­nie Dorn ver­ant­wort­lich.

Auf der Büh­ne ste­hen Fabi­an Rang­lack, Uwe Schmie­del, Toni Schmidt und Kinga Stań­ko.

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