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Rena Schwarz ent­larvt Mär­chen­kli­schees in der Remi­se Wer­ni­ge­ro­de

Am Sonn­abend, dem 7. Febru­ar 2026, lädt der Wer­ni­ge­röder Kunst- und Kul­tur­ver­ein zu einem beson­de­ren Kaba­rett­abend in die Remi­se ein. Ab 19:30 Uhr steht Rena Schwarz mit ihrem Pro­gramm „Prin­zes­sin ist auch kein Traum­job“ auf der Büh­ne – ein Abend vol­ler scharf­sin­ni­ger Poin­ten, ori­gi­nel­ler Per­spek­ti­ven und musi­ka­li­scher Über­ra­schun­gen.

Die Kaba­ret­tis­tin ist bekannt für ihren fei­nen Humor und ihre Fähig­keit, gesell­schaft­li­che Kli­schees treff­si­cher zu ent­lar­ven. In ihrem aktu­el­len Pro­gramm nimmt sie sich die Welt der Mär­chen vor – und bringt sie humor­voll mit der heu­ti­gen Rea­li­tät in Ver­bin­dung. Mit einem Augen­zwin­kern fragt sie: Sind Mär­chen eigent­lich noch zeit­ge­mäß? Ihre Ant­wort: Ja – aber auf ganz ande­re Wei­se als gedacht.

Rena Schwarz stellt Mär­chen­fi­gu­ren in einen moder­nen Kon­text. Hän­sel und Gre­tel ver­ir­ren sich nur noch, wenn das GPS ver­sagt und der Smart­phone-Akku leer ist. Das Hexen­haus müss­te heu­te WLAN bie­ten, und der Leb­ku­chen glu­ten­frei sein. Die Prin­zes­sin? Hat den lang­wei­ligs­ten Job und wird am Ende mit einem Frosch zwangs­ver­hei­ra­tet – bestimmt vom König.

Ihre Geschich­ten sind mal absurd, mal erstaun­lich rea­li­täts­nah. Zwi­schen kaba­ret­tis­ti­schen Erzäh­lun­gen singt sie eige­ne Lie­der, mal lie­bens­wert-wit­zig, mal iro­nisch-bis­sig. Der Abend ist ein unter­halt­sa­mer Mix aus Humor, Gesell­schafts­kri­tik und musi­ka­li­schem Kom­men­tar – char­mant insze­niert und klug beob­ach­tet.

Der Ein­tritt kos­tet 19 Euro an der Abend­kas­se, im Vor­ver­kauf 15 Euro, ermä­ßigt 12 Euro. Ver­an­stal­tungs­ort ist die Remi­se des Wer­ni­ge­röder Kunst- und Kul­tur­ver­eins in der Markt­stra­ße 1. Der Ver­ein lädt herz­lich ein – ein Abend zum Lachen, Nach­den­ken und Genie­ßen.

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