Der Innenhof des Museums Lyonel Feininger in Quedlinburg verwandelt sich am Sonntag, 13. September 2026, in ein kleines Montmartre. Von 10 bis 17 Uhr präsentieren dort rund 15 regionale Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten. Anlass ist der Tag des offenen Denkmals.
Mit dem Kunstmarkt Mini Montmartre erinnert das Museum an die Zeit, die Lyonel Feininger und seine Frau Julia in Paris verbrachten. Das Künstlerviertel Montmartre steht dabei als Vorbild für künstlerische Freiheit, Begegnung und kreativen Austausch.
Im Museumshof und im angrenzenden Klopstockgarten werden Malerei, Grafik, Illustrationen, Radierungen und Skulpturen angeboten. Hinzu kommen handgefertigter Schmuck, Keramik, Porzellan, bemalte Holzarbeiten sowie Holz- und Linolschnitte. Auch Büsten aus Pappmaché, Upcycling-Kunst und Dekorationsstücke gehören zum Angebot.
Kunst, Austausch und französische Küche
Viele der Arbeiten sind Unikate. Der Markt soll deshalb nicht nur Gelegenheit zum Kauf bieten, sondern auch den direkten Austausch mit den Kunstschaffenden ermöglichen.
Für das kulinarische Angebot sorgen regionale und französische Speisen und Getränke. Den historischen Rahmen bilden der Museumsaltbau, das Fachwerkhaus Schlossberg 11 und das Klopstock-Gartenhaus.
Auch der Freundeskreis des Museums Lyonel Feininger stellt sich während des Kunstmarktes vor und informiert über seine Arbeit.
Museum öffnet seine Ausstellungen
Die Ausstellungsräume des Museums sind an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zu sehen sind die Ausstellungen Mensch, Meister, Modernist – Feininger im Fokus sowie Frauen! mit Arbeiten von Grita Götze, Kerstin Grimm, Kat Menschik, Luise Neupert und Tanja Pohl.
Um 11 Uhr wird zudem eine Kombiführung durch beide Ausstellungen angeboten. Der Eintritt zum Kunstmarkt ist am Tag des offenen Denkmals frei.






























